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Georg Freiherr von Boeselager

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Bronzene Gedenkplakette in der Burgkapelle „St. Antonius“ Kreuzberg

Georg Freiherr von Boeselager (* 25. August 1915 in Kassel; † 27. August 1944 bei Łomża am Narew) war Kavallerieoffizier, zuletzt Oberst (postum). Er war am militärischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus beteiligt. Als sich am 13. März 1943 in Smolensk bei einem Frontbesuch Hitlers die Möglichkeit für ein Attentat ergab, meldeten sich Georg und sein Bruder Philipp Freiherr von Boeselager freiwillig für die Ausführung. Hitler sollte erschossen werden, was aber Generalfeldmarschall von Kluge verbot, weil Himmler nicht mitkam und nicht mitgetötet werden konnte. Kluge befürchtete sonst in der Folge einen Bürgerkrieg zwischen Heer und SS. Danach wurde eine Bombe in das Flugzeug geschmuggelt. Das Attentat misslang jedoch, da die Zünder im unbeheizten Gepäckraum des Flugzeugs eingefroren waren.[1]


Siehe auch

Georg Freiherr von Boeselager jun.

Weblink

Wikipedia: Georg Freiherr von Boeselager

Fußnoten

  1. Quelle: Wikipedia: Georg Freiherr von Boeselager, Version vom 15. Februar 2018