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Grafschafter Beerenhof (Gelsdorf)

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Der Grafschafter Beerenhof nutzt das Gebäude, das zuvor von der Firma „Viaflora“ genutzt worden war. In den Glashäusern wuchsen Orchideen, im Verkaufsraum wurden Floristikbedarf und Schnittblumen für Wiederverkäufer angeboten. Heute werden in der Anlage in Gelsdorf frühe und späte Beeren produziert und unter anderem in einem Marktstand vor der Tür verkauft.


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Anschrift

Max-Planck-Straße

53501 Grafschaft-Gelsdorf

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Kontakt

Betreiber

Esther Münch-Olligschläger und Peter Münch (Esther und Peter Münch GbR)

Siehe auch

Chronik

Esther und Peter Münch gründeten den Betrieb Anfang 2016: Am 12. Januar 2016 zogen die ersten Pflanzen in das gut einen Hektar große Gewächshaus ein.

Die Luftfeuchtigkeit liegt im Gewächshaus bei 70 bis 80 Prozent. Die Temperatur beträgt tagsüber 25 bis 26 Grad. Unter diesen Bedingungen gedeihen die Beeren am besten. Zehn bis zwölf Saisonarbeiter beschäftigt das Paar auf seinem Hof. Hummeln, die in kleinen Kartons angeliefert werden, sorgen dafür, dass die Beerenblüten befruchtet werden. Gegen Schädlinge wie Spinnenmilben und Läuse setzt Peter Münch Nützlinge wie Raubmilben und Schlupfwespen ein.

Im Oktober 2016 gedeihen Himbeer- und Brombeerpflanzen dann bereits in 10.000 Töpfen unter dem gläsernen Gewächshaus-Dach, berichtete die Rhein-Zeitung am 13. Oktober 2016, „so können die Münchs ihre Beeren vor und nach der Freilanderntesaison auf dem Markt anbieten, wenn die Preise höher sind.“ Him- und Brombeeren gebe es auf dem Grafschafter Beerenhof deshalb bereits von Mitte April bis Mitte Juni und von Mitte September bis Ende November. Einen großen Teil der Ernte nimmt die Frutania GmbH aus dem benachbarten Ringen, die die Beeren dann an Einzelhandelsunternehmen, Supermärkte und Obsthändler liefert. Für 2017 möchte das Paar an seinem Verkaufsstand auf dem großen Grundstück an der Bundesstraße 257 und zum Sleberschneiden Blumen anbieten.[1]

Weblinks

Fußnoten

  1. Quelle: Celina de Cuveland: Im Oktober gibt's Beeren aus der Grafschaft – Junges Paar produziert Him- und Brombeeren im Gewächshaus, in: Rhein-Zeitung vom 13. Oktober 2016