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Historisches Gartenhaus der Benediktinerabtei Maria Laach

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Maria Laach - Heinz Grates (220).jpg

Zur Erinnerung an die Restaurierung des historischen Gartenhauses der Benediktinerabtei Maria Laach, die von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) 2010 und 2011 mit rund 29.000 Euro unterstützt wurde, überbrachte Erich Engelke, Ortskurator Koblenz/Mittelrhein der DSD, am 30. Juni 2016 eine Bronzetafel an Prior-Administrator Pater Andreas Werner. Der Kreis Ahrweiler beteiligte sich mit 20.000 Euro. Und auch die Lotto Rheinland-Pfalz GmbH trug zur Finanzierung bei. Der barocke Gartenpavillon im Klostergarten mit Mansarddach und reich gegliederter Schaufront stammt vom Ende des 17. Jahrhunderts. Der Bau wird zu dieser Zeit als Atelier, Kunstschmiede und für Büroräume genutzt.[1]


Standort

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Chronik

Pater Clemens Otten schrieb 1965 im Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler:

In dem barocken Gartenhaus am Ostchor der Kirche war von dem Besitzer des von Kolbschen Hauses in Wassenach eine Gastwirtschaft eingerichtet worden, die sich unter dem Namen „Zum Laacher Hecht" großer Beliebtheit erfreute und eben wegen der Hechte, die der Wirt auftischte, weite Berühmtheit erworben hatte. Die kleine Gaststätte muß zu Zeiten sehr stark besucht worden sein, denn wollen wir den romantischen Reiseschilderungen jener Tage glauben, gab es selbst auf den Gängen kein Plätzchen, wo nicht ein Bett aufgeschlagen war.[2]

Fußnoten

  1. Quelle: Ortskurator der Deutschen Stiftung Denkmalschutz überbringt Bronzeplakette in Maria Laach, Pressemitteilung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz vom 27. Juni 2016
  2. Quelle: [Clemens Otten]: Das Kloster Maria Laach im 19. Jahrhundert, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 1965