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Hutengemeinschaft „St. Barbara“ Ahrhut Ahrweiler

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Die Hutengemeinschaft "St. Barbara" Ahrhut Ahrweiler wurde - wie die drei übrigen Hutengemeinschaften von Ahrweiler - am 26. Oktober 2006 mit der Ehrenplakette des Kreises Ahrweiler ausgezeichnet. Sie steht für Solidarität, Hilfsbereitschaft und Miteinander von Jung und Alt, sagte Hutenmeister Jochen Ulrich beim Hutenfest der Hutengemeinschaft "St. Barbara" Ahrhut Ahrweiler am Barbaratag 2012.


Die Ehrengäste des Hutenfests der Hutengemeinschaft "St. Barbara" Ahrhut Ahrweiler im Dezember 2012 auf dem Platz vor dem Blankartshof.

Veranstaltungen

Gründung und Entwicklung

Die Ahrhutgemeinschaft ist seit Februar 2010 ein eingetragener Verein. Die Gründungsversammlung fand im Hotel "Schützenhof" in Ahrweiler statt. Die bisherigen Funktionsträger wurden in ihren Ämtern bestätigt. Hutenmeister Jochen Ulrich wurde Erster Vorsitzender, und als Zweiter alleinvertretungsberechtigter Vorstand wurde Kassierer Peter Knieps ins Vereinsregister eingetragen. Zum Erweiterten Vorstand gehören auch der Zweite Vorsitzende Günther Hörsch, Schriftführer Volker Fuhs und Chronist Peter Diewald.

St. Barbara, die Schutzpatronin der Bergleute, Gefangenen, Soldaten und Sterbenden, steht Jahr für Jahr im Fokus des Hutenfests der Ahrhut am Barbaratag. Bei mehr als einem Dutzend Reden und Grußworten kristallisierte sich beim Hutenfest 2012 heraus, dass das Brückenbauen zwischen Tradition und Moderne respektive Veränderung die Herausforderung schlechthin sei. Unter dem Aspekt sah Chronist Peter Winnen in auch die Ernennung eines Rollatoren-Beauftragten. Er hat dafür Sorge zu tragen, dass nach der Seniorenfeier mit 145 Teilnehmern die betagten Mitbürger mit dem „richtigen Pferd“ die Heimreise antreten. Immerhin betreut die Ahrhut 420 Senioren über 80 Jahre. Dechant Jörg Meyrer und Bürgermeister Guido Orthen machten sich Gedanken über die Einsegnungshalle auf dem Alten Friedhof "Am Ahrtor" Ahrweiler und die Nutzung der alten Friedhofskapelle, die dann saniert werden müsste. „Immer mehr Menschen verzichten aufs Sterbeamt in der Kirche, daher finden immer mehr Trauerfeiern auf dem Friedhof statt. Viele müssen draußen vor der Tür der zu kleinen Halle stehen bleiben“, sagte Dechant Meyrer.[1]

Siehe auch

Mediografie

Fußnoten

  1. Quelle: General-Anzeiger vom 5. Dezember 2012