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Kreissparkasse Ahrweiler

Peter Diewald

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Diewald Peter.jpg
Peter Diewald (Mitte) mit Wilhelm Busch jun. (links) und Landrat Dr. Jürgen Pföhler

Der in der Ahrhut von Ahrweiler geborene Bankkaufmann Peter Diewald (* 16. April 1961 in Ahrweiler) (CDU) ist Kommunalpolitiker, Karnevalist und Schütze. Außerdem engagiert er sich im Heimatverein "Alt-Ahrweiler" e.V. und im Bürgerverein Synagoge Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.. Am Donnerstag, 24. Mai 2018, wurde der zu dieser Zeit 57-Jährige vom Stadtrat Bad Neuenahr-Ahrweiler in geheimer Abstimmung als Nachfolger von Detlev Koch zum hauptamtlichen Ersten Beigeordneten der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler gewählt. Mit 20 zu zehn Stimmen setzte er sich gegen seinen Mitbewerber Jürgen Lorenz (52) von der Wählergruppe Jakobs durch. Drei Ratsmitglieder enthielten sich. Eine Stimme war ungültig. Bürgermeister Guido Orthen hatte kein Stimmrecht. Als Stadt-Vize wolle er „Motor sein, um mit Mitarbeitern des Rathauses Ideen zu entwickeln, die in entsprechende Projekte in allen Stadtteilen“, sagte Diewald, „denn bei aller Priorität der Landesgartenschau 2022 dürfen auch die kleinen Stadtteile nicht auf der Strecke bleiben.“[1] Am Sonntag, 27. Mai 2018, also nur drei Tage nach seiner Wahl zum städtischen Beigeordneten, wurde Diewald als Nachfolger von Wilhelm Busch jun. Schützenkönig der St. Sebastianus Bürgerschützengesellschaft Ahrweiler e.V. 1975 war er Fähnrich der Aloisius-Jugend und später zwei Mal Königskandidat der Junggesellen.[2]


Anschrift

Franz-Wenzel-Straße 2a

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler (Stadtteil Ahrweiler)

Kontakt

Partei

Im November 2009 wurde Peter Diewald von der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbands Ahrweiler als Beisitzer in den Vorstand gewählt.

Im Oktober 2013 wurde Diewald als Beisitzer in den Vorstand des CDU-Stadtverbands Bad Neuenahr-Ahrweiler gewählt.

Vita

Peter Diewald, römisch-katholisch, ist Vater von zwei inzwischen erwachsenen Söhnen, die er ab 2011 allein erzog. Seit 2011 ist er mit Klaudia Diewald (* etwa 1964) verheiratet.

Diewald wurde bei der Kommunalwahl 2009 in den Ortsbeirat Ahrweiler und vom Ortsbeirat später als stellvertretender Ortsvorsteher gewählt. Nach der Kommunalwahl 2009 rückte er für den ausscheidenden Heinz Lindlahr in den Stadtrat Bad Neuenahr-Ahrweiler nach.

Bei der Kommunalwahl 2014 wurde er als Nachfolger des Landtagsabgeordneten Horst Gies zum Ortsvorsteher von Ahrweiler gewählt. Diewald erhielt 61,61, Herausforderer Werner Jahr (SPD) 38,39 Prozent der Stimmen.[3] Zu Peter Diewald und dem Ahrweiler Fahnenstreit des Jahres 1985 hieß es im General-Anzeiger vom 3. September 2015: "... Diewald gehörte vor genau 30 Jahren zu den erfolgreichen Kämpfern für die Fahne mit dem Ahrweiler Wappen, als der damalige Bürgermeister deren Verkauf wegen vermeintlicher hoheitsrechtlicher Ansprüche auf das Wappen verbieten wollte. Vergaloppiert - seitdem hängen die Fahnen erst recht."[4] Im Mai 2016 wurde Diewald als Nachfolger von Peter Terporten zum Vorsitzenden des CDU-Ortsverbandes Ahrweiler gewählt.[5]

Peter Diewald werde möglicherweise für das Amt des Ersten Beigeordneten der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler (Nachfolge Detlev Koch) kandidieren, meldete die Rhein-Zeitung am 9. März 2018 Horst Gies, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Bad Neuenahr-Ahrweiler, sagte der Rhein-Zeitung, nach CDU-internen Überlegungen sei es auf Diewalds hinausgelaufen. Zu dieser Zeit ist Diewald 57 Jahre alt und Filialleiter bei der Volksbank RheinAhrEifel eG für Bad Neuenahr und als Teamleiter Privatkunden zuständig für knapp 30 Mitarbeiter in den Filialen Bad Neuenahr, Mittelzentrum, Heimersheim sowie dem Augustinum.[6]

Zu Diewalds Wahlprogramm als Kandidat für das Amt des Ortsvorstehers von Ahrweiler schrieb der General-Anzeiger vor der Kommunalwahl 2014:

Besonderes Augenmerk müsse auf den innerstädtischen Handel gelegt werden, das Miteinander der Stadtteile sei ebenso wichtig wie das Gelingen des "Generationen-Spagats". Dabei gehe es um gute schulische Voraussetzungen sowie attraktive Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche, bezahlbares Bauland für junge Familien und eine gute Versorgung im Alter. Bei alledem gelte es aber Haushaltsdisziplin zu wahren, "damit wir nachfolgenden Generationen keine unverantwortlich hohen Schuldenberge hinterlassen".[7]

Schulischer Werdegang

August 1971 bis Mai 1981: Gymnasium Ahrweiler (heutig Peter-Joerres-Gymnasium Bad Neuenahr-Ahrweiler), Abschluss Allgemeine Hochschulreife

August 1967 bis Juni 1971: Aloisius-Grundschule Ahrweiler

Ausbildung für Führungsaufgaben

Seminare in den Bereichen Mitarbeiterführung und Teamleitung bei der Akademie Deutscher Genossenschaften, beim Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverband sowie bankintern, teils mehrwöchig und laufend seit 2007, außerdem Ausbilder-Eignungsprüfung IHK

Beruflicher Werdegang

Ab April 1993: Volksbank RheinAhrEifel eG bzw. Vorgängerbanken

Ab Mai 2007: Teamleiter Privatkunden, dabei zuständig für die Filialen Heimersheim, Mittelzentrum Bad Neuenahr-Ahrweiler, Ahrweiler und Bad Neuenahr; in Personalunion Filialleiter der Hauptstelle Bad Neuenahr[8]

Juli 2003 bis April 2007: Privatkundenbetreuer in Ahrweiler

April 1993 bis Juni 2003: Wertpapierberater in Ahrweiler

Juli 1989 bis März 1993: inasys Gmbh, Bonn (heute in Sankt Augustin), Präsentation und Vertrieb von PC- und Großrechner-Software zur Analyse und Informationsverteilung im Wertpapier-Segment, erste Führungserfahrungen als Gruppenleiter Vertrieb und Anwenderberatung

Juli 1986 bis Juni 1989: Commerzbank AG, Filialdirektion Bonn, Wertpapierabteilung, Ausbildung zum und Einsatz als Wertpapierberater

April 1985 bis Juni 1986: Kreissparkasse Ahrweiler, Bankkaufmann

Januar 1984 bis März 1985 Bundeswehr Clausthal-Zellerfeld und Andernach, Ableistung Grundwehrdienst im PSV Bataillon

Juli 1983 bis Dezember 1983: Kreissparkasse Ahrweiler, Bankkaufmann

August 1981 bis Juni 1983: Kreissparkasse Ahrweiler, Ausbildung zum Bankkaufmann

Politische Ämter und Funktionen

seit 2009: Mitglied des Stadtrates Bad Neuenahr-Ahrweiler als Mitglied der CDU-Fraktion, seit 2010 Mitglied des Fraktionsvorstand, seit 2014 Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler

2009-2014: stellvertretender Ortsvorsteher in Ahrweiler

seit 2014: Ortsvorsteher in Ahrweiler

seit 2016: Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Ahrweiler

seit Oktober 2013: Beisitzer im Vorstand des CDU-Stadtverbands Bad Neuenahr-Ahrweiler

Weitere Mitgliedschaften und Ehrenämter

Wahl zum hauptamtlichen Ersten Beigeordneten

Am 24. Mai 2018 wurde der zu dieser Zeit 57-jährige Peter Diewald, seit 2009 selbst Ratsmitglied, vom Stadtrat Bad Neuenahr-Ahrweiler im ersten Wahlgang zum hauptamtlichen Ersten Beigeordneten der Kreisstadt gewählt. Damit wurde Diewald Nachfolger von Detlev Koch, dessen Amtszeit zum 31. Dezember 2018 ausläuft und der sich dann in den Ruhestand verabschiedet. Mit 20 zu zehn Stimmen konnte sich CDU-Kandidat Diewald in geheimer Abstimmung gegen seinen Mitbewerber Dr. Jürgen Lorenz (52) von der Wählergruppe Jakobs durchsetzten. Drei Ratsmitglieder enthielten sich ihrer Stimmen, eine Stimme war ungültig. Bürgermeister Guido Orthen hatte bei dieser Wahl kein Stimmrecht.

Vor der Wahl hatten die beiden Kandidaten noch einmal das Wort, um sich vorstellen. Peter Diewald sagte in seiner viertelstündigen Bewerbungsrede: „Ich trete an, weil es mich sehr reizt, Heimat mitzugestalten und meine Leidenschaft Politik zum Beruf zu machen.“ Nach seiner Wahl sagte er, als „zweiter Mann“ der Kreisstadt wolle er „Motor sein, um mit Mitarbeitern Ideen zu entwickeln, die in entsprechende Projekte in allen Stadtteilen einfließen können.“ Er kündigte auch an, ein verstärktes Augenmerk auf die Themen digitale Verwaltung, Prozessoptimierung sowie Qualität der Mitarbeiterführung zu legen. Hier sehe er in der Stadtverwaltung noch Optimierungspotenzial. „Denn bei aller Priorität für die Landesgartenschau 2022 dürfen auch die kleinen Stadtteile nicht auf der Strecke bleiben“, sagte Diewald, dessen achtjährige Amtszeit am 1. Januar 2019 beginnt. Diewald versprach, sich stets auf die Suche nach Konsens zu begeben und auch Menschen mit anderer Meinung Wertschätzung entgegenbringen zu wollen. „Ich werde mich mit Herzblut und Tatendrang einbringen“, versprach er. Die Rhein-Zeitung berichtete über die Wahl:

Vor Peter Diewald liegt eine spannende Ära, denn die Kurstadt steht vor den größten Veränderungen seit den Nachkriegsjahren. Die Landesgartenschau 2022, der Neubau des Hallen- und Freizeitbades Twin und dessen Refinanzierung, die Baulandentwicklung oder die Neugestaltung des Bahnhofsquartiers und der Kurparkliegenschaften sind nur einige der Projekte, die in seine achtjährige Amtszeit fallen werden.

Wolfgang Schlagwein (Grüne) gratulierte Diewald nach der Wahl, schrieb aber in einer Pressemitteilung, die er noch während der laufenden Stadtratssitzung verschickte: „Wir bedauern ..., dass alle externen Bewerber für das Amt des Beigeordneten wieder abgesprungen sind.“ Angesichts einer im Vorfeld der Stellenausschreibung von CDU und SPD getroffenen Absprache zur Besetzung der Stellen eines Geschäftsführers bei der Landesgartenschau gGmbH und des Ersten Beigeordneten sei das aber verständlich. „Gerade externe Bewerber begeben sich selten öffentlich in ein aussichtsloses Rennen“, so Schlagwein. Deshalb habe seine Fraktion auch keinen eigenen Kandidaten aufgestellt. Schlagwein weiter: „Externe Bewerbungen waren nach einer Ausschreibung der Stelle des Ersten Beigeordneten eingegangen. Für einen Verzicht auf eine Ausschreibung hätte es im Rat einer Zwei-Drittel-Mehrheit bedurft, über die CDU und SPD aber nicht verfügen.“[9]

Auch die Freien Demokraten der Kreisstadt und des Kreises Ahrweiler gratulierten Peter Diewald zur Wahl. Hellmut Meinhof (FDP) bezeichnete Diewald als „erfahrenen und kompetenten Kommunalpolitiker“. Sollte sich aber bewahrheiten, dass es im Vorfeld der Beigeordnetenwahl Absprachen zwischen CDU und SPD gegeben habe, dann fühle er sich „für dumm verkauft“. Meinhof: „Wir haben die Erwartung, dass der von den Grünen geäußerte Verdacht von Vorabsprachen bei der Verteilung von kommunalen Positionen nicht zutrifft.“ Ulrich van Bebber, Vorsitzender des FDP-Kreisverbands, erklärte:

Die FDP steht für transparente und offene Ausschreibungen und Auswahlverfahren und fairen Wettbewerb, damit der beste Kandidat gewinnt. Sollten CDU und SPD tatsächlich schon vorher heimlich vereinbart haben, die beiden Posten an Parteimitglieder zu geben, wäre die gesamte Ausschreibung Makulatur und die Öffentlichkeit würde für dumm verkauft.

Deshalb wollten die Liberalen „die weitere Entwicklung insbesondere die Stellenbesetzung bei der Landesgartenschau sorgfältig beobachten“. Sollte sich der Verdacht erhärten, dass es tatsächlich Vorabsprachen gegeben haben sollte, so werde die FDP dies in geeigneter Weise thematisieren.[10] Nur drei Tage später berichtete der General-Anzeiger dann: Der zu dieser Zeit 33-jährige Jörn Kampmann, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Bad Neuenahr-Ahrweiler, werde ab 1. Juli 2018 die Aufgaben als städtischer Geschäftsführer der Landesgartenschau 2022 gGmbH Bad Neuenahr-Ahrweiler übernehmen.[11] Ulrich van Bebber kritisierte Diewalds Wahl zum Beigeordneten daraufhin als „abgekartetes Spiel zwischen CDU- und SPD-Fraktion.“ Während CDU-Mann Diewald zum Stadt-Vize gewählt wurde, sei der SPD-Vorsitzende Kampmann als „Gegenleistung“ zum kaufmännischen Geschäftsführer der Landesgartenschau gGmbH bestellt worden. „Das muss die Öffentlichkeit wissen“, so van Bebber. Auch die Forderung nach härteren Qualifizierungskriterien für die Position des Ersten Beigeordneten habe die FDP bei der Personalentscheidung vermisst.[12]

Bei der Bewertung dieser Vorwürfe sollte man berücksichtigen:

  1. Bei einer Stadtratssitzung am 19. März 2018 hatte Engelbert Felk, Mitglied der vierköpfigen FWG-Fraktion, beantragt, den Ausschreibungstext zu ergänzen und für die Stellenvergabe zum Beispiel ein „dem Amt angemessenes abgeschlossenes Hochschulstudium" zu fordern. Dieser Antrag wurde aber mit 26 Nein- zu vier Ja-Stimmen bei einer Enthaltung abgelehnt. Gut möglich also, dass außer den vier Mitgliedern der FWG-Fraktion kein Ratsmitglied für Felks Antrag stimmte.[13]
  2. Die SPD-Fraktion stimmte bei der Beigeordnetenwahl am 24. Mai 2018 keinesfalls geschlossen für Peter Diewald. Denn SPD und CDU hatten im Stadtrat zusammen 24 Sitze; Diewald erhielt aber lediglich 20 Stimmen.
  3. Der Wortlaut der Ausschreibung der Stelle des hauptamtlichen Ersten Beigeordneten von Bad Neuenahr-Ahrweiler aus dem Jahr 2018 entspricht im Kern der Ausschreibung von 2010.

Amtseinführung und Vereidigung

Zu Beginn einer Stadtratssitzung am Montag, 17. Dezember 2018, wurde Peter Diewald in sein Amt als neuer Erster Beigeordneter der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler eingeführt und vereidigt. Sein Vorgänger Detlev Koch wurde zum Ende der öffentlichen Ratssitzung verabschiedet. Zu Diewalds ersten Gratulanten gehörte Dr. Jürgen Lorenz, der Diewald bei der Wahl im Stadtrat am 24. Mai 2018 unterlegen war. Vor Diewald liege eine spannende Ära, sagte er, denn die Kurstadt stehe vor den größten Veränderungen seit den Nachkriegsjahren. Die Landesgartenschau 2022, der Neubau des Hallen- und Freizeitbades Twin und dessen Refinanzierung, die Baulandentwicklung sowie die Neugestaltung des Bahnhofsquartiers und der Kurparkliegenschaften seien nur einige der Projekte, die in seine achtjährige Amtszeit fallen werden.[14]

Mediografie

Beate Au: Herausforderung: Einzelhandel in Ahrweiler stärken - Der neue Ortsvorsteher Peter Diewald hat die Nahversorgung im Blick, in: Rhein-Zeitung vom 15. August 2014

Weblink

facebook.com: Peter Diewald

Fußnoten

  1. Quelle: Günther Schmitt: Wahl im Stadtrat: Peter Diewald wird Erster Beigeordneter von Bad Neuenahr-Ahrweiler, general-anzeiger-bonn.de vom 24. Mai 2018
  2. Quellen: Marion Monreal: Ein viele Jahrhunderte altes Brauchtum – Das Ahrweiler Schützenfest hat begonnen, general-anzeiger-bonn.de vom 27. Mai 2018, und Gabi Geller: Peter Diewald ist Bürgerschützenkönig, rhein-zeitung.de vom 27. Mai 2018
  3. Quelle: Günther Schmitt: Ortsvorsteher in Ahrweiler - Peter Diewald folgt auf Horst Gies, general-anzeiger-bonn.de vom 7. August 2014
  4. Quelle: Günther Schmitt: Verschönerung des Stadtbildes - Farbe statt Stadt-Grau, general-anzeiger-bonn.de vom 3. September 2015
  5. Quelle: Victor Francke: Der Ex-Chef wird Beisitzer – Peter Diewald ist neuer CDU-Vorsitzender, general-anzeiger-bonn.de vom 20. Mai 2016
  6. Quelle: Frieder Bluhm: Wer wird die Nummer zwei im Rathaus? Amtszeit des Ersten Beigeordnete Detlev Koch läuft aus – Ahrweiler Ortsvorsteher Peter Diewald hat Ambitionen, in: Rhein-Zeitung vom 9. März 2018
  7. Quelle: Günther Schmitt: Ahrweiler: Peter Diewald will Ortsvorsteher werden, general-anzeiger-bonn.de vom 24. April 2014
  8. Quelle: Frieder Bluhm: Wer wird die Nummer zwei im Rathaus? Amtszeit des Ersten Beigeordnete Detlev Koch läuft aus – Ahrweiler Ortsvorsteher Peter Diewald hat Ambitionen, in: Rhein-Zeitung vom 9. März 2018
  9. Quellen: Gewählt: Peter Diewald ist neuer Beigeordneter, rhein-zeitung.de vom 24. Mai 2018, Günther Schmitt: Wahl im Stadtrat – Peter Diewald wird Erster Beigeordneter von Bad Neuenahr-Ahrweiler, general-anzeiger-bonn.de vom 24. Mai 2018, und Stadtrat wählt Nachfolger von Detlev Koch – Peter Diewald wird ab Januar Erster Beigeordneter der Kreisstadt – Der Christdemokrat erhielt 20 von 34 Stimmen - sein Mitbewerber Dr. Jürgen Lorenz kam auf zehn Stimmen, blick-aktuell.de vom 29. Mai 2018
  10. Quelle: Victor Francke: Beigeordnetenwahl: FDP in Bad Neuenahr befürchtet Absprachen im Rathaus, general-anzeiger-bonn.de vom 11. Juni 2018
  11. Quelle: Günther Schmitt: Landesgartenschau 2022: Zwei neue Chefs für die Landesgartenschau Bad Neuenahr, general-anzeiger-bonn.de vom 14. Juni 2018
  12. Quelle: Günther Schmitt: David Jacobs folgt auf Hellmut Meinhof – FDP-Stadtverband Bad Neuenahr-Ahrweiler mit neuem Vorstand – Ex-FWG-Mann Rolf Deißler ist Vize, in: General-Anzeiger vom 28. November 2018
  13. Quelle: Beschlussauszug 36. öffentliche Sitzung des Stadtrates am 19.03.2018, Tagesordnungspunkt 8: Wahl der/des hauptamtlichen Beigeordneten; Verfahren
  14. Quelle: Frieder Bluhm: Diewald nun offiziell Erster Beigeordneter – 57-Jähriger übernimmt das Amt am 1. Januar, in: Rhein-Zeitung vom 18. Dezember 2018