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Ahrwein-Messe am 25. November 2017 im Kurhaussaal in Bad Neuenahr

Leo Schlagwein

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Der Kunstmaler Leo Schlagwein (* 3. Juli 1947 in Sinzig) lebt in einem mehrstöckigen Ziegelsteinhaus an der Ecke Bachstraße/In der Rausch in Westum, das seine Großeltern im Jahr 1900 bauten.[1]


Wohnhaus von Leo Schlagwein an der Ecke Bachstraße/In der Rausch

Vita

Von 1962 bis 1965 absolvierte Schlagwein eine Ausbildung zum Technischen Zeichner. Von 1967 bis 1978 war er als Designer, Modelleur und Formenbauer tätig. 1972 entstanden die ersten Reliefbilder; den Schritt in die Selbständigkeit als freier Künstler wagte Schlagwein im Jahr 1978. Er absolvierte Studienbesuche bei Prof. Kausch in Kassel, Studienaufenthalte auf Mallorca und ein Künstlersymposium in Hamburg.[2] Beim Internationalen Künstlersymposium in Hamburg 1995 schuf er Kupfercollagen, deren Reiz in der Betonung der Materialästhetik liegt. Auch Kunstharz-Aluminium und Bronzeguss gehören zu Schlagweins Techniken. Seine Arbeiten waren immer wieder in der Region, anderem anderem aber auch in Düsseldorf, Kassel, Hamburg, Berlin, München, Basel und Genf zu sehen.[3] Holz, Wellpappe, Stoff, gemalte, gespachtelte, gesandete, gekieste und geröllte Farbe - dies sind die Materialien von Leo Schlagweins Reliefbildern und Collagen.

Fußnoten

  1. Quelle: Hildegard Ginzler: Vertreter des Kulturvereins Mittelahr sahen sich im Atelier des Künstlers Leo Schlagwein in Westum um - Zwei, drei Meter zurücktreten und die kantige Architektur bestaunen - Ausstellung im Altenahrer Rathaus wird am 24. Januar eröffnet, in: Rhein-Zeitung vom 20. Januar 1997
  2. Quelle: Hildegard Ginzler: Zeitlose Welten im Rathausflur - Der Künstler Leo Schlagwein stellt seine Reliefbilder und Collagen in Altenahr aus, in: Rhein-Zeitung vom 29. Januar 1997
  3. Quelle: Hildegard Ginzler: Künstler aus ganz Rheinland-Pfalz werden sich bei der Kunstmesse in Pirmasens vom 29. Oktober bis 1. November vorstellen - Dreidimensionale Fiktionen stecken voller Gegensätze, in: Rhein-Zeitung vom 22. September 1999