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Rotwildring Ahrweiler

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Der Rotwildring Ahrweiler, ein freiwilliger Zusammenschluss der beiden Rotwildhegegemeinschaften Hohe Acht-Kesseling und Barweiler-Aremberg, koordiniert die Abschüsse und sorgt damit für eine koordinierte Bewirtschaftung des Rotwildes.


Vorstand

Chronik

Dem ehemaligen Rotwildring Ahrweiler/Mayen gehörten sechs Rotwild-Hegegemeinschaften an und er war für 50.000 Hektar Hocheifelwald im Kreis Ahrweiler und im Kreis Mayen-Koblenz zuständig. Nach der Neukonstituierung gemäß dem neuen Landesjagdgesetz aus dem Jahr 2010 gibt es die alten freiwilligen Rotwildhegegemeinschaften nicht mehr. Seitdem sind die Rotwildhegegemeinschaften ausnahmslos Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Beim Jahrestreffen des Rotwildrings Ahrweiler/Mayen im März 2014 in der Leyberghalle Kempenich hieß es, nach dem Rekordergebnis des Jahres 2012, in dem 1563 Stück Rotwild erlegt wurden, sei die Zahl im Folgejahr deutlich auf 1415 Tiere zurück gegangen. 520 Hirsche wurden erlegt. Davon gehörten 14 zur Klasse I, 46 zur Klasse II, 226 zur Klasse III und 235 zur Klasse IV. Im Rahmen einer Trophäenschau waren vier Hirsche der Klasse I, 33 der Klasse II und 64 der Klasse III zu sehen. Mit der Goldmedaille wurde ein Erleger aus dem Jagdrevier Kesseling ausgezeichnet. Silber ging an das Jagdrevier Jammelshofen, Bronze an das Jagdrevier Hohe Acht. Beim Muffelwild wurden Schnecken aus dem Jagdrevier Heckenbach I, dem Jagdrevier Langenfeld und dem Jagdrevier Heckenbach III mit Medaillen ausgezeichnet.[1]

Der Rotwildring Ahrweiler/Mayen bestand aus vier Rotwildgegegemeinschaften: der Rotwildgegegemeinschaft Hohe Acht-Kesseling und der Rotwildgegegemeinschaft Barweiler-Aremberg im Kreis Ahrweiler sowie die Rotwildgegegemeinschaft Mayen-Nachtsheim und die Rotwildgegegemeinschaft Langenfeld-Mendig im Nachbarkreis Mayen-Koblenz.

Im Frühjahr 2015 verabschiedeten sich die Hegegemeinschaften aus dem Altkreis Mayen aus dem Rotwildring. Bei der Jahreshauptversammlung am Samstag, 28. März 2015, in der Leyberghalle Kempenich sagte der Vorsitzende Rolf Mocken deshalb vor mehr als 300 Jägern: "Wir machen unter dem Namen 'Rotwildring Ahrweiler' weiter." [2]

Siehe auch

Portal "Jagd"

Mediografie

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 31. März 2014
  2. Quelle: Günther Schmitt: Jäger des Rotwildringes Ahrweiler: "Jagdneid ist fehl am Platz", general-anzeiger-bonn.de vom 30. März 2015