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St. Margareta

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St. Margareta († 305 in Antiochia), in der griechischen Kirche Marina genannt, ist die Patronin der Katholischen Pfarrkirche "St. Margarita" Blasweiler. Während des zweiten Weltkrieges wurde die Kirche von der Wehrmacht als Kleiderkammer genutzt; zur Wiedereröffnung im Jahr 1951 stiftete die Benediktinerabtei Maria Laach u.a. eine Holzskulptur von St. Margaretha als Drachentöterin.[1]


Namenstag

20. Juli

Sonstiges

Auf der Homepage der Pfarreiengemeinschaft Ahrbrück heißt es zu der Heiligen:

Als jungfräuliche Märtyrin gab sie zu Antiochien in Pisidien ihr Leben für Christus. Die romanhafte Legende berichtet, Margareta sei von ihrem Vater, einem heidnischen Priester, verstoßen worden und habe nach erbittertem Kampf mit dem Teufel und furchtbaren Martern in der Verfolgung Diokletians (nach 300) den Tod erlitten. Im Abendland war ihr Kult schon im 7. Jahrhundert bekannt, kam aber erst im späten Mttelalter zur Blüte. Ihre Reliquien werden seit 1185 zu Montefiascone in der Toscana verehrt. Margareta wird zu den 14 Nothelfern gerechnet und bildet mit Katharina und Barbara die Gruppe der "drei heiligen Madl".

Siehe auch

Weblinks

Fußnoten

  1. Quelle: Judith Schumacher: Nach sechs Jahren wieder ein Gottesdienst - Margaretha-Kirche wurde 2009 aus Verkehrssicherungsgründen geschlossen, in: Rhein-Zeitung vom 8. Juli 2015