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TB Rheinland GmbH & Co. KG

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Die TB Rheinland GmbH & Co. KG (TBR) wurde zum 1. Januar 2013 aus dem Zusammenschluss der Beton Union Rhein-Ahr und der Westerwald-Beton gegründet. Mit der Zusammenführung sowie mit der Aufnahme der Betonwerke in Bitburg und Prüm verfügt die Gesellschaft über 18 Standorte, 120 Mitarbeiter und einen aus etwa 50 Fahrmischern und Pumpenfahrzeugen bestehenden Fuhrpark. Der Lieferradius beträgt dabei jeweils rund 25 Kilometer. Die Jahresproduktion der TBR liegt zu dieser Zeit bei mehr als 300.000 Kubikmetern Beton; der Jahresumsatz beträgt etwa 30 Millionen Euro.[1]


Dyckerhoff Beton

Anschrift

Ringofenstraße

53424 Remagen-Kripp

Kontakt

  • Telefon 02642 9769-0
  • Fax 02642 42841
  • E-Mail [mailto: info@tbrheinland.de info@tbrheinland.de]

Geschäftsführer

Ralf Kirschstein

Sonstiges

Der Betrieb wurde 1964 als Beton-Union Rhein-Ahr gegründet. Erster Standort war das Gelände der ehemaligen Ziegelei im Remagener Ortsteil Kripp. Im Laufe der Jahrzehnte dehnte sich das Liefergebiet von Kripp über die Regionen Westerwald, Hunsrück, Taunus und Eifel immer weiter aus, so dass die TB Rheinland im Februar 2014 18 Standorte hat. Das jüngste Betonwerk in Boppard ging in der zweiten Jahreshälfte 2010 in Betrieb.[2]

Zum Angebot gehören Transportbeton, Stahlfaserbeton, Werkfrischmörtel, Fließestriche ebenso wie Betonpumpendienst und Labordienstleistungen.

Hauptgesellschafter ist der Zementhersteller Dyckerhoff, der einen Anteil von 55 Prozent an der TBR hält. Das Unternehmen, dessen Liefergebiet sich sich von Siegen bis nach Luxemburg und von Belgien bis nach nach Limburg erstreckt, versteht sich als Vollsortimenter für sämtliche Halbfertigprodukte der Baubranche, die auf Zement basieren. Die Produktpalette erstreckt sich auf mehr als 900 verschiedene Beton- und Estrichmischungen. Zum Angebot gehören Transportbeton, Stahlfaserbeton, Werkfrischmörtel, Fließestriche ebenso wie Betonpumpendienst und Labordienstleistungen.

Für 2013 plante Geschäftsführer Ralf Kirschstein den Aufbau von zwei weiteren Produktionsstätten; eine soll zwischen Adenau und Kaisersesch, die andere zwischen Bitburg und Prüm entstehen. In jeden Standort sollen dabei rund 3,5 Millionen Euro aus dem Eigenkapital der Gesellschaft investiert werden. Am Standort Kripp, an dem die Beton-Union 1962 gegründet worden ist, wurden in den Jahren unmittelbar vor dem Zusammenschluss rund 1,5 Millionen Euro investiert.

Weblink

http://www.tbrheinland.de

Fußnoten

  1. Quelle: Andreas Wetzlar: Betonmischer aus Kripp unter neuer Flagge - Kripper Beton-Union hat mit der Westerwald Beton fusioniert, in: Rhein-Zeitung vom 1. Februar 2013
  2. Quelle: Günther Schmitt: TB Rheinland: Seit 50 Jahren kommt Beton aus Kripp, general-anzeiger-bonn.de vom 9. Februar 2014