FacebookLogo.png   TwitterLogo.png   Wordpress-logo-notext-rgb.png

Ahrwein-Messe am 25. November 2017 im Kurhaussaal in Bad Neuenahr

Dieter Stich

Aus AW-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Dieter Stich (* 1933 in Sinzig) aus Löhndorf war 32 Jahre lang bis 2006 in Personalunion Kreisjagdmeister und Vorsitzender der Kreisjägerschaft Ahrweiler im Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. und damit Sprecher von 680 Jägern im Kreis Ahrweiler. Im April 2006 wurde er zum Ehrenvorsitzenden der Kreisjägerschaft ernannt.


Dieter Stich (v.l.) mit Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Paul Justen

Vita

Im Oktober 1933 in Sinzig geboren, besuchte Dieter Stich zunächst die Volksschule im jetzigen Rathaus am Kirchplatz der Barbarossastadt, bevor er ans staatliche Gymnasium nach Linz wechselte. Nachdem er 1953 in der Bunten Stadt seine Abiturprüfung abgelegt hatte, absolvierte er ein Landwirtschafts-Lehre, die Zugangs-Voraussetzung für sein Landwirtschafts-Studium an der Uni Bonn war, das er 1961 mit Staatsexamen abschloss. Zunächst arbeitete Stich als wissenschaftlicher Assistent an der landwirtschaftlichen Fakultät der Bonner Uni, bevor er zur EWG-Kommission nach Brüssel wechselte. Dass Französisch in der Schule seine erste Fremdsprache gewesen war, kam ihm dort zugute. Später zog er zurück nach Sinzig, um bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand 1997 in einer Dienststelle des Bundeslandwirtschaftsministeriums in Bonn zu arbeiten. Stich ist Eigentümer von 2,5 Hektar Streuobstwiesen in Löhndorf, die er von 20 Romanow-Schafen kurzhalten lässt. Zur Jagd nimmt der geprüfte Hundeführer am liebsten zwölf jahre alten Jagdterrier-Rüden "Bautz" mit.

Bei der Jahrestagung des Landesjagdverbands Rheinland-Pfalz e.V. im April 2004 im Kurhaus Bad Neuenahr wurde Dieter Stich vom Präsidenten Jochen Borchert (DJV) und Kurt-Alexander Michael (LJV) mit der höchsten Auszeichnung des Deutschen Jagdschutz-Verbandes e.V., der DJV-Ehrennadel, ausgezeichnet.

Veröffentlichungen

Dieter Stich: 'Die Jagd im Kreis Ahrweiler', in: 'Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 1979', S. 124