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Jugendraum Kempenich

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Der Jugendraum Kempenich wird am Sonntag, 10. März 2013, offiziell wiedereröffnet. Mädchen und Jungen können dort gemeinsam Musik hören, spielen, kickern, reden und chillen. Kerstin Schmitz und Doro Görges übernehmen die Betreuung.[1]


Kontakt

Kerstin Schmitz, Telefon 02655 960800 oder 0178 8063917

Öffnungszeiten

Der Jugendraum ist für Kinder und Jugendliche im Alter von etwa 9 bis 18 Jahren mittwochs von 16.30 bis 19.30 und donnerstags von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Chronik

Die Räumlichkeiten in Form eines 60 Quadratmeter großen Containers neben der Leyberghalle gibt es bereits seit 2003. Die Ortsgemeinde Kempenich konnte den Container damals über die Kreisverwaltung Ahrweiler erwerben. Zuvor hatte er vier Jahre an der Realschule in Ahrweiler gestanden, wo er als Klassenraum genutzt worden war. Nebenan befindet sich ein Kleinspielkunstrasenfeld. Der Förderverein "Für die Jugend" Kempenich hat den Jugendraum finanziell unterstützt. Der Jugendtreff wurde zunächst sehr stark genutzt. Später ließ das Interesse der Jugendlichen jedoch nach. Norbert Meid betreute die Jugendlichen an drei Abenden pro Woche und tat viel zum Erhalt der Anlage. Dann aber stand er nicht mehr uneingeschränkt zur Verfügung und es mangelte an weiteren Betreuern.

Kerstin Schmitz und Doro Görges stellten sich Ende 2012 als Betreuerinnen zur Verfügung und leisteten eine Menge Vorarbeit bei der Erneuerung des Jugendraums. Unterstützt wurden sie dabei von zahlreichen Sponsoren, der Ortsgemeinde und dem Förderverein "Für die Jugend" Kempenich.

Pfarrer Erich Fuchs segnete den Raum von Dorfjugend, Förderverein, ehrenamtlichen Betreuern und Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde am Sonntag, 10. März 2013, ein und trat anschließend dem Förderverein Jugend bei. Vor der Wiedereröffnung wurden der Raum neu gestrichen, zwei neue Fenster wurden eingebaut, das Mobiliar aufgearbeitet und eine neue Sitzecke eingerichtet. Außerdem wurden, vom Förderverein "Für die Jugend" Kempenich unterstützt, das Kücheninventar ergänzt und das Spielesortiment vergrößert. Außenfassade und Außenanlagen sollen noch erneuert werden; außerdem ist der Bau einer Grillecke geplant. Der Jugendtreff sei nicht als Konkurrenz zum bestehenden Vereinsangebot gedacht, sondern als Ergänzung, sagte Bürgermeister Johannes Bell. Die Rhein-Zeitung berichtete am 13. März:

In der Tat kann man in Kempenich im Sportverein turnen, Fußball oder Tischtennis spielen, tanzen im Karnevalsverein, Kartfahren beim Motorsportklub oder sich bei der Katholischen Jugend aktiv betätigen. Weil aber Jungen und Mädchen irgendwann mal lieber eigene Wege gehen, sich zu Cliquen und Gruppen zusammenschließen, um ihre Freizeit zu verbringen, waren Jugendliche lange auf der Suche nach einem Treff.

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 28. Februar 2013