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Samuel Heymann

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Der aus Dernau stammende Jude Samuel Heymann zog im Jahr 1842 nach Ahrweiler, wo er die Errichtung der Synagoge Ahrweiler beantragte.[1] In der Zeitung Der Israelit veröffentlichte er am 1. Juni 1864 folgende Anzeige: „Zu meiner Weinhandlung wird ein junger Mann, Israelit, als Gehilfe zur Kelterarbeit gesucht und es wird demjenigen, welcher sich schon früher in diesem Fache beschäftigt hat, den Vorzug geben.“[2]

Fußnoten

  1. Quellen: Buchvorstellung und Lesung in der ehemaligen Synagoge – Rheinische Juden erzählen aus ihrem Leben – Matthias Bertram gibt die Schilderungen in seiner neuen Veröffentlichung heraus, blick-aktuell.de vom 22. September 2017, und Hildegard Ginzler: Einblicke die Geschichte in Ahrweiler – Rheinische Juden erzählen aus ihrem Leben, general-anzeiger-bonn.de vom 24. September 2017
  2. Quelle: Jochen Tarrach: Koscherer Wein kam auch von den Hängen an der Ahr – Heimatforscher beim Gesprächskreis Ahrwein: Von 1830 an konnten Geschäfte jüdischer Winzer und Weinhändler nachgewiesen werden, in: Rhein-Zeitung vom 26. Oktober 2018