Brohltalbahn
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Die Brohltalbahn ging am 14. Januar 1901 auf der 17,5 Kilometer langen Strecke zwischen Brohl und Engeln in Betrieb. Sie diente dazu, die Eifel an das Personenverkehrsnetz der Staatsbahn im Rheintal anzuschließen, sowie als Transportmittel für die Rohstoffe der Steinbrüche entlang der Strecke. Auch nachdem der Personenverkehr eingestellt war, sicherte der Abtransport von Phonolith das Überleben der Bahn. Die Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn rettete die Bahn vor dem Aus und betreibt den Vulkan-Express heute als Touristenattraktion und weiterhin für den Gütertransport.
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Lage
Bahnhöfe
- Brohltalbahnhof Brohl
- Bahnhof Burgbrohl
- Bahnhof Niederzissen
- Bahnhof Brenk
- Bahnhof Engeln
weitere Bilder
Mediografie
- Die Brohltalbahn - ihr Bau und ihre wirtschaftliche Bedeutung, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 1954
- Gabriele Harzheim/Markus Krause/Detlef Stender: Gewerbe- und Industriekultur in der Eifel, J.P. Bachem Verlag, Köln 2001
- Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e.V. (Hrsg.): 100 Jahre Brohltal-Eisenbahn (Jubiläums-Festschrift), Thomas Kersting Publikationsservice, Niederkassel 2000
- Beate Elzer-Föhr: Auf Entdeckungsreise durch das Brohltal. Kultur-, Industrie- und Naturgeschichte von den Schienen der Brohltalbahn aus erschlossen, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 2010, S. 110
- Hans-Joachim Jakubowski: Die Chronik der Brohltalbahn, Verlag C. Kerstin, Niederkassel-Mondorf 1992
- Ortwin Wildeman: '100 Jahre Brohltalbahn. Am 14. Januar 1901 fuhr der erste Zug von Brohl nach Weibern', in: Kreisverwaltung Ahrweiler (Hrsg.): 'Heimatjahrbuch für den Kreis Ahrweiler 2002', Ahrweiler 2001, S. 57
- Zukunft der Brohltal-Bahn ist gefährdet, rhein-zeitung.de vom 16. Mai 2011
- Günther Schmitt: Vulkan-Express im Brohltal fährt auf Erfolgskurs, general-anzeiger-bonn.de vom 20. Mai 2011

