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Ahrwein-Messe am 25. November 2017 im Kurhaussaal in Bad Neuenahr

Bürgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel eG

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Die Bürgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel eG bündelte ihre wohltätigen Aktivitäten Ende 2009 in einer als Brücke zwischen Wirtschaft und Sozialem gedachten rechtsfähigen Stiftung. Das Stiftungskapital ist werterhaltend angelegt und erbringt jährlich Erträge, mit denen gemeinnützige Projekte unterstützt werden – mit dem Ziel, zum Erhalt einer lebenswerten Heimat beizutragen. Gefördert werden Projekte von gemeinnützigen Vereinen, Institutionen und Initiativen auch in den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung, Sport, Kunst und Kultur, Naturschutz, Landschafts- und Heimatpflege, Jugendpflege und Jugendfürsorge sowie öffentliches Gesundheits- und Wohlfahrtswesen. Der Kuratoriumsvorsitzende Rudolf Mies sagte im August 2014 zu den Zielen der Stiftung, die auf den genossenschaftlichen Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung begründet seien: „Indem wir uns für Schwächere, Ältere und die Jüngsten einsetzen, möchten wir die Gemeinschaft stärken. Denn was einer allein nicht schafft, erreichen viele gemeinsam – das wusste schon unser Gründervater Friedrich Wilhelm Raiffeisen.“[1]


Gründung und Entwicklung

Das Stiftungskapital wurde im Februar 2011 um 1,6 auf zwei Millionen Euro aufgestockt.

Im August 2013 stockte die Volksbank RheinAhrEifel eG das Kapital der Bürgerstiftung um 200.000 auf 2,4 Millionen Euro auf. Das Kuratorium der Stiftung beschloss im August 2013 die Teilnahme der Bürgerstiftung am nächsten Deutschen Vorlesetag im November 2013.[2]

Im August 2014 gab die Volksbank die Aufstockung des Kapitals der Bürgerstiftung um 200.000 auf 2,6 Millionen Euro bekannt. „So können wir uns auch weiterhin fördernd für das regionale Gemeinwohl einsetzen und viele gemeinnützige Projekte in unserer Heimat unterstützen“, sagten der Vorsitzende des Kuratoriums, Rudolf Mies, sein Gremiumskollegen Walter Hoffmann (stellvertretender Vorsitzender), Ernst Angsten, Dr. Manfred Kürsch und Armin Seiwert.[3]

Die Bürgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel unterstützte im Jahr 2016 in ihrem Geschäftsgebiet 350 Projekte gemeinnütziger Vereine und Institutionen in 88 Städten, Ortsteilen und Dörfern mit mehr als 170.000 Euro. „Wir wollen mit der Stiftungsarbeit dazu beitragen, dass unsere Heimat liebens- und lebenswert bleibt“, so der Voba-Vorstandsvorsitzende Elmar Schmitz. „Manchmal reichen schon wenige hundert Euro, um eine Jugendfreizeitmaßnahme zu sichern oder um Vereine bei Anschaffung von Gerätschaften zu helfen. Die Förderung kann aber auch mehrere 1000 Euro ausmachen, etwa wenn wir dabei helfen, so großartiges Engagement wie bei den Passionsspielen in Rieden finanziell abzusichern.“ Projekte aus dem Bereich Kunst und Kultur unterstützte die Bürgerstiftung 2016 mit knapp 72.000 Euro unterstützt. Zu den geförderten Projekten zählten etwa Jahres-aus-Klang-Konzerte in Gilligs Mühle in Antweiler und das . Jugendfestival Ahrrock in Altenahr. Für Projekte aus dem Bereich der Kinder- und Jugendförderung stellte die Stiftung 2016 knapp 35.000 Euro bereit. Weitere 13.600 Euro gingen an Projekte der allgemeinen Jugendhilfe. Zudem wurden die Erweiterung von Schulbibliotheken, Bewerbertrainings sowie Erste-Hilfe-Kurse finanziert. Sportorganisationen erhielten 32.000 Euro, beispielsweise für die Teilnahme an Lehrgängen zur Jugendtrainerausbildung und für die Erweiterung der Wurfanlage am Sportplatz Burgbrohl.[4]

Mediografie

Weblink

voba-rheinahreifel.de: Die Bürgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel eG

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 18. August 2014
  2. Quelle: Günther Schmitt: 200.000 Euro für die Bürgerstiftung, general-anzeiger-bonn.de vom 17. August 2013
  3. Quelle: Rhein-Zeitung vom 18. August 2014
  4. Quelle: Rhein-Zeitung vom 30. März 2017