Daubiansmühle Schuld

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5 Monate nach dem Hochwasser vom 14./15. Juli 2021
5 Monate nach dem Hochwasser vom 14./15. Juli 2021
5 Monate nach dem Hochwasser vom 14./15. Juli 2021

Die heute nicht mehr existierende, ursprüngliche Daubiansmühle, die erstmals um das Jahr 1600 in der Chronik der Burg Aremberg erwähnt (Getreidemühle) wird, wurde vom Wasser des Armuthsbachs angetrieben. Im Jahr 1809 wird sie „Tauben Johans Mühl“ genannt (Tranchot-Karte). Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte die Mühle drei Brüdern aus Ohlerath, danach wurde sie an Pastor Keuten aus Mutscheid verkauft. 1928 entstand in der Mühle ein Gasthaus.[1] Beim Ahr-Hochwasser vom 14./15. Juli 2021 wurde die Daubiansmühle schwer beschädigt.


Anschrift[Bearbeiten]

Daubiansmühle 1

53520 Schuld

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Kontakt[Bearbeiten]

  • Telefon 02695 221
  • Fax 02695 9319991

Siehe auch[Bearbeiten]

Mediografie[Bearbeiten]

Peter Weber: Viele Mühlräder stehen still! Erinnerungen an frühere Mühlen im oberen Ahrtal, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 1984

Fußnoten

  1. Quellen: Josef Scheppe: Sterbende Eifelmühlen, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 1964 und Auf den Spuren alter Mühlen, stadt-adenau.de, gesehen am 13. Oktober 2012