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Kreissparkasse Ahrweiler

Feuerwehrgerätehaus Glees

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Das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Glees an der Wassenacher Straße genügt nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Das Thema wurde bereits von den zuständigen Ausschüssen der Verbandsgemeinde Brohltal beraten. Während sich die Mitglieder der Wehr für einen Neubau an anderer Stelle ausgesprochen haben, zog ein Ausschuss eine Sanierung des jetzigen Gebäudes in Erwägung.[1]


Glees - Heinz Grates (7).jpg

Standort

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Chronik

Im Frühjahr 2017 votierten der Feuerwehr- und der Bauausschuss der Verbandsgemeinde Brohltal in einer gemeinsamen Sitzung für die Entwurfsplanung des Architekten Michael Unger aus Bad Neuenahr, die einen Neubau unterhalb des Bürgerhauses vorsah. „Nach kritischer Prüfung der vorhandenen Gegebenheiten und wegen der gestiegenen Anforderungen sind wir davon abgekommen, im Altbestand in der Wassenacher Straße zu erweitern und haben uns für einen Neubau entschieden“, sagte VG-Bürgermeister Johannes Bell. Das Erdgeschoss hat in dem Entwurfsplan eine Grundfläche von 162 Quadratmetern. Neben der Fahrzeughalle und einem Werkstatt- und Lagerbereich sah es dort jeweils zwei Umkleideräume und Toiletten vor. Die obere Etage sollte 107 Quadratmeter groß werden und Schulungsraum, Büro, Teeküche, Garderobe, Abstellraum und ein Palettenlager beherbergen. Die Gesamtkosten für das Projekt beliefen sich nach einer Schätzung des Planers auf 408.000 Euro. Im Haushalt der Verbandsgemeinde Brohltal für das Jahr 2017 waren für das Projekt 300.000 Euro bereitgestellt.[2]

Die für den Neubau des Gerätehauses vorgesehene Fläche neben dem Bürgerhaus sei bereits gerodet, berichtete die Rhein-Zeitung im Februar 2018, im April soll der Neubau beginnen. Der Bau- und Umweltausschuss der Verbandsgemeinde Brohltal vergab im Februar 2018 Aufträge über 340.000 Euro für die zehn ersten Gewerke. Der Verbandsgemeinderat Brohltal hat für das Projekt insgesamt 550.000 Euro in seinen Haushalt eingestellt. Michael Unger aus Bad Neuenahr-Ahrweiler betreut das Bauprojekt als Architekt. Der Rohbau werde 137.000 Euro kosten. Außerdem vergab der Ausschuss Aufträge in den Gewerken Maler/Beschichtung sowie Gas-, Wasser-, und Abwasserinstallation an die Firmen Robeck aus Winnerath und Knops aus Adenau.[3]

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 10. Oktober 2016
  2. Quelle: Hans-Willi Kempenich: Weg für Feuerwehrhaus bereitet – Feuerwehr- und Bauausschuss sind mit Planungsentwurf für Glees einverstanden, in: Rhein-Zeitung vom 4. März 2017
  3. Quelle: Hans-Willi Kempenich: 550.000 Euro fließen ins neue Gleeser Wehrhaus – Dennoch sind einige Wünsche der Einsatzkräfte nicht berücksichtigt worden, in: Rhein-Zeitung vom 7. Februar 2018