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Karl-Heinz Preuß

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Karl-Heinz Preuß, langjähriger Chefredakteur des Deutschen Forschungsdienstes in Bonn, betreibt - zusammen mit seiner Frau - die Sammlung Preuß.


Landrat Dr. Jürgen Pföhler (Dritter von links) bei einem Besuch des Museums Römervilla am Silberberg in Ahrweiler - mit Marita Cwik-Rosenbach (von links) und Karl-Heinz Preuß sowie Dr. Hubertus Ritzdorf (von rechts), Angela Humke und Eberhard Schimanski

Sonstiges

Seit Jahren engagiert er sich für die Römervilla Schuld. Das Museum Römervilla am Silberberg zeigte 2010 in Zusammenarbeit mit der Sammlung Preuß eine Sonderausstellung über den römischen Gutshof von Schuld, der seit seiner Ausgrabung in den 1960er Jahren fast ganz in Vergessenheit geraten war. Karl-Heinz Preuß kaufte nicht nur viele Fundstücke, die seit Jahrzehnten verschollen geglaubt war. Er stellte sie auch dauerhaft der Landesarchäologie und dem Museum Roemervilla zur Verfügung. So sind seit 2010 beispielsweise die einzigen aus dem Kreis Ahrweiler sicher belegten römischen Mosaikfragmente dauerhaft in der Ausstellung zu sehen. Ein gewünschter Nebeneffekt der Sonderausstellung war, dass sich Menschen meldeten, die selbst noch Fundstücke aus Schuld besaßen. So führte der Weg Preuß bis nach Hamburg, wo es ihm gelang, antike Keramikgefäße zu erhalten, die er persönlich an die Ahr zurückbrachte. Die Sammlung Preuß, die neben der Roemervilla beispielsweise auch mit dem Ägyptischen Museum der Universität Bonn zusammenarbeitet, strebt an, auch vor Ort in Schuld die Präsentation der römischen Relikte zu fördern.[1]

Weblink

http://www.sammlung-preuss.de

Fußnoten

  1. Quelle: https://www.kreis-ahrweiler.de/pressedienst/1331289106.html Pressemitteiung der Kreisverwaltung Ahrweiler vom 9. März 2012