WählerGruppe Remagen e.V.

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Die WählerGruppe Remagen e.V. (WGR) wurde drei Monate vor der Kommunalwahl 2004 von 16 Remagenern gegründet.


Chronik

Die Wählergruppe Remagen verstehe sich nach eigenem Bekunden „als die einzige verbleibende Oppositionskraft, die sich traut, die Interessen der Remagener Bürger offen, direkt und frei von Zwängen von Landespolitik oder Kreisorganisationen auch gegen die gefühlte große Koalition aus CDU, SPD, FBL und FDP zu vertreten“. Das berichtete der General-Anzeiger am 29. April 2014. Als Kandidaten für die Wahl des Remagener Stadtrates im Rahmen der Kommunalwahl 2014 wurden nominiert: Peter Wyborny (Kernstadt), Udo Müller (Unkelbach), Holger Kowalewski (Oedingen) und Hans-Gerd Höptner (Oberwinter). Weiter auf der Liste: Hans-Jürgen Albrecht (Kripp), Mauritius Stichnote (Unkelbach), Ahmet Bulut (Kernstadt), Brigitte Giraud (Kernstadt), Barbara Höptner (Oberwinter), Waltraud Rübsamen (Kripp), Sebastian Kehrle (Kernstadt), Herbert Grabner (Oedingen), Armin Sievers (Oberwinter), Lydia Mund (Kernstadt), Marlies Roßberg (Oberwinter), Elke Grafen-Müller (Unkelbach) und Erika Theisen (Oedingen).

Im Vorfeld der Kommunalwahl 2019 nominierte die WGR Holger Kowalewski als Kandidat für das Amt des Ortsvorstehers von Oedingen und als Ortsbeiratsmitglied. Weiter wurden für den Ortsbeirat Oedingen nominiert: Doris Thrun, Erika Theisen, Bernd Korittke, Jürgen Klein und Herbert Grabner.[1]

Im Vorfeld der Kommunalwahl 2019 nominierte die WGR Peter Wyborny als Kandidat für das Amt des Remagener Ortsvorstehers sowie Charlotte Pelzer, Doris Langenfeld, Martin Pelzer, Brigitte Girauld, Linda Herber und Mechthild Wyborny als Kandidaten für den Ortsbeirat Remagen.[2] Als Kandidaten für den Ortsbeirat Oberwinter wurden nominiert: der Unternehmensberater und WGR-Mitgründer Hans-Gerd Höptner als Spitzenkandidat sowie Barbara Höptner, Armin Sievers und Marlies Roßberg.[3]

Peter Wyborny, bis dahin Vorsitzender, trat zum 31. Januar 2020 aus der WGR aus. „Als Gründe für diesen Schritt nannte Wyborny unterschiedliche Ansichten, die es nicht ermöglicht hätten, die Politik umzusetzen, für die er im Kommunalwahlkampf angetreten sei“, berichtete die Rhein-Zeitung am 4. Februar 2020. Auch im persönlichen Bereivch seien „mehrere rote Linien überschritten“ worden, die ihn zum Austritt bewogen hätten. Seine Arbeit in den städtischen Gremien wolle er aber als parteiloser Kandidat bis 2024 fortsetzen.

Weblink

http://waehlergruppe-remagen.de

Fußnoten

  1. Quelle: General-Anzeiger vom 2. April 2019
  2. Quelle: WGR tritt in Remagen an, in: General-Anzeiger vom 6. Mai 2019
  3. Quelle: General-Anzeiger vom 8. Mai 2019