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Rech

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Rech ist eine Gemeinde in der Verbandsgemeinde Altenahr im Landkreis Ahrweiler.


Photochromdruck aus der Zeit zwischen 1890 und 1905. Im Vordergrund: Die St.-Johannes-von-Nepomuk-Brücke Rech, das Wahrzeichen des Weindorfs.
Weindorf Rech.jpg
Einzigartige Veranstaltung in der Region: Lucia-Markt mit Umzug der Lichterkönigin alljährlich im Advent.
Rech um 1900
Rech: Auf dem Heimweg, ca. 1900. Gemälde von Matthias Bertram.
Rech um 1928
Heiligenhäuschen mit der Jahreszahl 1622 an der Bundesstraße 267 (Ahrrotweinstraße) unterhalb von Rech.

Lage

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Bürgervertreter

Bürgermeister: Hans Dieter Kutscher (SPD, 1999-2004, 2004-2009, 2009-2014 und 2014-2019)

Beigeordnete:

  1. Gerhard Schreier (2014-2019)
  2. Markus Dievenich (2014-2019)

Gemeinderat Rech

politische Gruppierungen

Vereine

Glaubensgemeinschaften

Veranstaltungen

Gewässer

Infrastruktur

In einem Ortsportrait der Rhein-Zeitung hieß es im Mai 2015:

Für Schule und Kindergarten müssen die Recher in die Nachbarorte fahren. Und auch das Einkaufen gestaltet sich etwas schwieriger, seitdem die Bäckerei der Gebrüder Niethen ... geschlossen hat. Zweimal in der Woche kommt ein Lebensmittelwagen in den Ort, und auch ein Bäckerwagen fährt durch. ... Dafür gibt es viele Wein-, Hotel- und Gastronomiebetriebe.[1]

Gewerbe

Bäckerei Heinrich Niethen (Rech)

Weingüter

Gastgewerbe

Straßen

Altenpfad (Rech), Am Herrenberg (Rech), An der Nollsnück (Rech), Auf der Burg (Rech), Bärenbachstraße (Rech), Brückenstraße (Rech), Burgwiese (Rech), Dellenweg (Rech), Etzelenweg (Rech), Hardtstraße (Rech), Hondelsweg (Rech), Hostertsgasse (Rech), Im Bungert (Rech), Im Metziggarten (Rech), In der Aue (Rech), In der Steinrinne (Rech), Lehmstraße (Rech), Nollstraße (Rech), Rotweinstraße (Rech), Rotweinwanderweg (Rech)

Sonstiges

Geschichte

Im Register der Fürsten von Metternich wurde Rech im Jahr 1408 erstmals urkundlich erwähnt. Im Mittelalter war der Ort eine bedeutende Wallfahrtsstätte: Pilger von weit her verehrten in der Kapelle St. Lucia und kauften auf dem Markt Tuch und Leinen. Nach alten Berichten war es Graf Phillip von Virneburg, Herr auf der Saffenburg, der den Recher Bürgern an ihrem Patronatsfest, dem Namenstag von St. Lucia, einen Markt gestattete. Mit der Zerstörung der Saffenburg im Jahr 1704 endete die strenge, der Überlieferung nach aber auch gerechte Saffenburger Herrschaft. Im Jahr 1720 wurde an der Stelle, an der zuvor die St. Lucia-Kapelle gestanden hatte, mit dem Bau einer größeren Kirche aus heimischem Bruchstein begonnen, der heutigen Katholischen Pfarrkirche "St. Luzia". 1723 wurde die St.-Johannes-von-Nepomuk-Brücke gebaut, das Wahrzeichen des Dorfes.[2]

weitere Bilder

Mediografie

Christiane Hicking: Bürgerbeteiligungen in der Dorferneuerung am Beispiel von Kempenich, Rech und Oberdürenbach, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 2003

Weblinks

Fußnoten

  1. Quelle: Petra Ochs: Rech ist der Geheimtipp an der Ahr - Weinort lockt Gäste mit authentischer Idylle und junge Familien mit einer lebendigen Dorfgemeinschaft, in: Rhein-Zeitung vom 29. Mai 2015
  2. Quelle: Rhein-Zeitung vom 29. Mai 2015