FacebookLogo.png   TwitterLogo.png   Wordpress-logo-notext-rgb.png

Ahrwein-Messe am 25. November 2017 im Kurhaussaal in Bad Neuenahr

Deutsche Rheuma-Liga e.V. - Arbeitsgemeinschaft Bad Neuenahr

Aus AW-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Deutsche Rheuma-Liga e.V. - Arbeitsgemeinschaft Bad Neuenahr wurde im März 1987 auf Initiative von Gisela Maerker-Alzer gegründet. Mit 705 Mitgliedern (Stand: April 2013) ist sie eine der größten im Landesverband Rheinland-Pfalz der Deutschen Rheuma-Liga. Der Verein vermittelt Therapien, er pflegt Geselligkeit und fördert den Erfahrungsaustausch unter Leidensgenossen. Über den Landesverband in Bad Kreuznach bietet er darüber hinaus Seminare und Patientenschulungen an. Die Gruppen der Bad Neuenahrer Arbeitsgemeinschaft trainieren in den Schwimmbecken der Klinik Niederrhein, der Orthopädischen Fachklinik Kurköln und der Ahr-Thermen.


Chronik

Mit 705 Mitgliedern ist die Arbeitsgemeinschaft Bad Neuenahr eine der größten im Landesverband Rheinland-Pfalz der Deutschen Rheuma-Liga. Trotzdem droht ihr das Aus, wie die Rhein-Zeitung am 27. Februar 2013 berichtete: Nach zwei Jahrzehnten an der Spitze will die Vorsitzende Erika Christ bei der turnusmäßigen Vorstandnwahl im Jahr 2014 aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder kandidieren, und die stellvertretende Vorsitzende Elke Jakobi möchte nicht nachrücken.

Bei einer Mitgliederversammlung im April 2013 wurde Marlene Emde als Nachfolgerin von Erika Christ zur Vorsitzenden gewählt. 26 Jahre lang war Erika Christ Vorsitzende. Wolfgang Laerbusch wurde als Stellvertretender Vorsitzender und Brigitte Bobak als Rechnungsführerin gewählt. Stellvertretende Vorsitzende blieb Elke Jakobi, und Erika Ockenfels blieb stellvertretende Rechnungsführerin.[1]

Bei einer Mitgliederversammlung im Frühling 2015 wurden einige der zu dieser Zeit 640 Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft geehrt: Zehn Mitglieder bekamen für 25-jährige, ein Mitglied für 30-jährige und ein weiteres Mitglied für 35-jährige Mitgliedschaft jeweils eine Urkunde und ein Weinpräsent. Erika Ockenfels wurde bei der Versammlung einstimmig und ohne Enthaltungen zur neuen Zweiten Vorsitzenden gewählt. Im Rahmen ihres Rechenschaftsberichts blickte die Vorsitzende Elke Jakobi auf das schwierige Jahr 2014 zurück, das durch die vorübergehende Schließung der Ahr-Thermen sowie den Wegfall der Orthopädischen Fachklinik Kurköln als Therapiestätte erhebliche Probleme bereitet habe. Durch hohen Arbeitsaufwand, Unterstützung durch die Stadt und das Ringhotel "Giffels Goldener Anker" Bad Neuenahr sei es dennoch gelungen, neue Therapieplätze und Therapeuten zu finden. Inzwischen sei die Rheuma-Liga mit neun zusätzlichen Gruppen wieder in den Ahr-Thermen vertreten. Die Trockengymnastik findet jetzt in den Räumen über dem Kurpark-Café Bad Neuenahr statt.[2]

Bei der Mitgliederversammlung im April 2016 konnte die Vorsitzende Elke Jakobi 51 Mitglieder begrüßen. Die Arbeitsgemeinschaft zählt zu dieser Zeit insgesamt 635 Mitglieder. Eva-Maria Schneider schied bei der Sitzung als Beisitzerin aus dem Vorstand verabschiedet. Esther Hellmuth-Brombach wurde einstimmig zu ihrer Nachfolgerin gewählt. Bei den anschließenden Gesprächen kam unter anderem der Vorschlag zur Sprache, ein Büro anzumieten, um den Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, die örtliche Arbeitsgemeinschaft (öAG) immer telefonisch erreichen zu können. Des Weiteren wurde über den Vorschlag diskutiert, die öAG im Internet besser darzustellen.[3]

Im Jahr 2017 besteht die Rheuma-Liga Bad Neuenahr seit 30 Jahren. Bei der Jahresversammlung im Mai 2017 wurden langjährige Mitglieder mit einem Weinpräsent beschenkt: Mechthild Thomas (30 Jahre), Toni Palm, Annemarie Hamacher und Josef Unkelbach (25 Jahre). Ebenfalls 30 Jahre bei der Rheuma-Liga mit dabei waren Agnes Born, Margret Koll und Walburga Schneider. Seit 25 Jahren waren dabei: Karin Lettmann, Elisabeth Sabellek, Ursula Strazinski und Liesel Faber. 622 Mitglieder zählt die Rheuma-Liga zu dieser Zeit. Elke Jakobi ist im Jubiläumsjahr Vorsitzende.[4]

Siehe auch

Mediografie

Weblinks

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 29. April 2013
  2. Quelle: Rhein-Zeitung vom 8. Juni 2015
  3. Quelle: Rhein-Zeitung vom 30. April 2016
  4. Quelle: Rhein-Zeitung vom 26. Mai 2017