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Kreissparkasse Ahrweiler

Juso-AG Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Die Juso-AG Bad Neuenahr-Ahrweiler, im Juni 2005 gegründet, ist Mitglied im Juso-Kreisverband Ahrweiler.


Vorstand

Vorsitzender der Juso-AG Bad Neuenahr-Ahrweiler ist seit Juni 2012 Daniel Gette. Zu seinen Stellvertretern wurden Dariusch Hosseini und Nadine Bonikowski gewählt. Außerdem gehören dem Vorstand vier Beisitzer an.

Ziele

Die Ziele der Juso-AG wurden von den Gründern in einer eigenen Satzung festgehalten. Vorrangig soll die Arbeit der Jusos in der Kreisstadt bekannt gemacht werden. Zudem soll vor allem gegen die gerade bei jungen Menschen stark vorhandene Politikverdrossenheit angegangen werden. Dazu ist geplant, dass auch Kontakte und Erfahrungen aus anderen Städten und Regionen zur Meinungsbildung genutzt werden. Die Jusos hoffen besonders auf einen lebhaften Wettstreit mit den anderen politischen Jugendgruppen der Stadt.

Chronik

Christoph Scheuer aus Heimersheim war Gründungsvorsitzender der Juso-AG. Im Mai 2011 gab er das Amt des Vorsitzenden an Frederik Lesch ab. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Stefan Fuchs und Jürgen Thay in den Gründungsvorstand gewählt. Liane Raetzsch und Philipp Söller wurden im Mai 2011 zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Bad Neuenahr-Ahrweiler sei nach Auffassung der Jusos zu unattraktiv für junge Leute, berichtete die Rhein-Zeitung am 9. April 2013. Es mangele an Freizeitmöglichkeiten, jüngere Stadtbewohner seien oftmals gezwungen, in andere Städte, etwa nach Bonn, auszuweichen, kritisierte die Juso-AG in einer Pressemitteilung. Manche der bisherigen Versuche, die Situation zu verbessern – beispielsweise das Jugendradio, das vor einiger Zeit eingestellt wurde – hätten sich als erfolglos erwiesen. Nun haben sie selbst Ideen entwickelt, wie man die Situation verbessern könnte. Sinkende Geburtenzahlen und eine zunehmende Alterung seien zwar ein deutschlandweites Problem, aber in der Kreisstadt besonders verheerend. So kehrten junge, gut ausgebildete Menschen der Kreisstadt den Rücken, Ältere und Senioren zögen dafür zu. Die Geburtenrate liege unter, der Anteil der über 65-Jährigen mit 31 Prozent weit über dem deutschen Durchschnitt. Deshalb müsse vermehrt Wohnraum für Familien und Jüngere geschaffen werden, forderte Mark Kevin Schrolle, Vorsitzender des Juso-Kreisverbands Ahrweiler. Umso wichtiger sei es, auch den Jüngeren etwas zu bieten und für diese Altersgruppe attraktiv zu bleiben. Den Jusos schwebte dabei eine Art „Jugendmeile“ an der Ahr vor, auf Höhe des Peter-Joerres-Gymnasiums und der Erich Kästner-Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler. Diese Bereiche seien in den Sommermonaten ohnehin sehr beliebt bei Jugendlichen und würden stark frequentiert. Sportanlagen seien an den beiden Schulen ebenfalls vorhanden. Vonnöten seien auch bessere Einkaufsmöglichkeiten für junge Leute. Eine weitere Idee: eine kleine Hochschule für „stadttypische“ Branchen. Schwerpunkte könnten Weinbau, Pflege und Gesundheit sowie Tourismus sein.

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