FacebookLogo.png   TwitterLogo.png   Wordpress-logo-notext-rgb.png

Kunstglaserei Jürgen Maur (Ahrweiler)

Aus AW-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ahrweiler - Heinz Grates (2).jpg
Rundfenster aus der Kunstglaserei in der St.-Maternus-Kapelle Altenburg

Die Kunstglaserei Jürgen Maur in Ahrweiler ist ein Familienbetrieb. Viele Aufträge bekommt das Unternehmen von Privatleuten, aber auch vom Bistum Trier. Die Lambertshütte in Waldsassen an der Tschechischen Grenze ist sein Rohstofflieferant.


Anschrift

Wilhelmstraße 46

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler (Stadtteil Ahrweiler)

Die Karte wird geladen …

Kontakt

Inhaber

Jürgen Maur, verheiratet mit Ellen Maur

Chronik

Nachdem er einige Jahre in der Kölner Dombauhütte gearbeitet hatte, eröffnete Rudolf Maur am 1. August 1959 in seinem Elternhaus an der Wilhelmstraße in Ahrweiler, in einem alten Weinbaubetrieb, die „Glasmalerei Maur“. Heute wird der Betrieb von dessen Sohn Jürgen Maur geführt, der 1980 bei seinem Vater eine Glasmaler-Lehre begann. 1986 machte er in Zwiesel seine Meisterprüfung im Glas- und Porzellanmalerhandwerk. Als seine Eltern Anneliese und Rudolf Maur im Juli 1999 in den Ruhestand gingen, übernahm Jürgen Maur; seine Ehefrau Ellen erledigt die Buchhaltung. Wermutstropfen heute: Keines ihrer drei Kinder wird in die Fußstapfen des Vaters treten; sie arbeiten in anderen Berufen.[1]

Die Fenster der im Januar 2010 eingeweihten St.-Blasius-Kapelle in der Fachklinik Jülich in Bad Neuenahr wurden von der Kunstglaserei Jürgen Maur entworfen und angefertigt.

Um die konstant außergewöhnliche Leistung zu würdigen, ernannte die Abteilung für Wirtschaftsförderung und Öffentlichkeitsarbeit der Kreisverwaltung Ahrweiler die Glasmalerei Maur zum „Betrieb des Monats August 2018“.

Video

Mediografie

David Ditzer: Wappenfenster für Reichsburg entstehen - Jürgen Maur fertigt in Ahrweiler Bleiglasfenster – Schmuckstücke werden in Cochems Wahrzeichen eingebaut, in: Rhein-Zeitung vom 19. August 2014

Weblink

http://www.glasmalerei-maur.de

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 19. August 2014