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Ahrwein-Messe am 25. November 2017 im Kurhaussaal in Bad Neuenahr

Burg Neuenahr

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Graf Otto von Are-Nürburg, der spätere Graf Otto von Neuenare, ließ um 1225 auf dem Neuenahrer Berg die Burg Neuenahr errichten. Sein Geschlecht wurde fortan nach der Burg, die zugleich Amtssitz der Grafschaft Neuenahr war, benannt. Der Burg zu Füßen lagen die Dörfer Wadenheim (992 erstmals urkundlich erwähnt), Beul und Hemmessen (1106 erstmals urkundlich erwähnt). Im Jahr 1372 wurde die Burg Auf Befehl des damaligen Erzbischofs von Köln und mit Unterstützung der Bürgerschützen von Ahrweiler zerstört, um das Raubrittertum zu beenden, das von der Burg ausging. Die Ruinen der Burg wurden gegen Ende des 17. Jahrhunderts abgebrochen. Die Burg diente als Steinbruch; ihr Baumaterial wurde etwa zum Neubau des Rentmeistereigebäudes, des heutigen Beethovenhauses verwendet. In den 1880er Jahren wurde auf der Bergspitze mit Baumaterial der ehemaligen Burg ein Aussichtsturm gebaut. Im Frühling 1972 ist an gleicher Stelle der aus Beton gegossene Aussichtsturm „Langer Köbes“ eingeweiht worden. Neben dem Turm steht ein Pavillon des Eifelvereins.


Ehemaliger Standort

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Siehe auch

Mediografie

Weblink

Wikipedia: Burg Neuenahr