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Karl-Heinz Augel

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Der aus Weibern, seit vielen Jahren aber mit Ehefrau Erna Augel in Müsch lebende Karl-Heinz Augel war Ideengeber für die 1000-Jahr-Feier von Müsch und aktiver Mitarbeiter bei der Vorbereitung. Am Ahr-Radweg auf dem ehemaligen Bahndamm hat Heinz Augel zwischen Müsch und Antweiler mit Hilfe von Freunden einen „Boxenstopp“ errichtet. Eine Sammlung von Gesteinen und Mineralien wurde in die Gewölbe einer Stützmauer integriert. Zwischen Müsch und Dorsel steht eine von Heinz Augel gezimmerte hölzerne Lokomotive.[1]


Anschrift[2]

Buchenweg 7a

53533 Müsch

Kontakt[3]

Telefon 02693 1084

Vita

Im Frühjahr 2015 hat Augel in seinem Heimatort Gedenksteine zur Erinnerung an zwei hingerichtete deutsche Soldaten – Erich Wolf und Kurt Fritz – aufgestellt. Um die Identität der Toten zu ermitteln, recherchierte Augel bei Behörden und beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Unterstützt wurde er vom Bürgerverein Müsch.[4]

Im September 2018 wurde der Gedenkstein zur Erinnerung an von Unbekannten schwer beschädigt.[5]

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 10. November 2016
  2. Quelle: kreis-ahrweiler.de: Vereine im Kreis Ahrweiler/Bürgerverein Müsch/Ansprechpartner (gesehen am 9. März 2015)
  3. Quelle: kreis-ahrweiler.de: Vereine im Kreis Ahrweiler/Bürgerverein Müsch/Ansprechpartner (gesehen am 9. März 2015)
  4. Quelle: Gedenksteine erinnern an tote Soldaten – In Müsch hat Heinz Augel die Ermordung von zwei Jungen Männern recherchiert und ihrer gedacht, in: Rhein-Zeitung vom 9. März 2015
  5. Quelle: Werner Dreschers: Entsetzen: Gedenkstein geschändet – Rentner aus Müsch entdeckt Frevel an Erinnerungsstätte für hingerichteten Soldaten, in: Rhein-Zeitung vom 29. September 2018