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Jürgen Saess

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Der Wirtschaftsinformatiker, Web-Designer und Bundeswehr-Offizier a.D. Jürgen Saess (* ca. 1956 aus Heimersheim, Vater von drei Kindern, ist Mitglied im Vorstand der Kellerkinder Heimersheim 1975 e.V. und Webmaster des SPD-Ortsvereins Bad Neuenahr-Ahrweiler. Yanik Saess (* 27. Januar 1997 in Bad Neuenahr-Ahrweiler), der Sohn von Jürgen Saess und Brigitte Goetz-Saess, war in der Session 2007/2008 Kinder-Karnevalsprinz in Heimersheim. Die Mutter ist in dieser Zeit als Pressewartin Mitglied des erweiterten Vorstandes der Karnevalsgesellschaft "Närrische Landskroner" Heimersheim 1950 e.V.. Der Vater ist zu dieser zeit Mitglied im Elferrat der KG und sorgt dafür, dass die Internetseite der Närrischen Landskroner stets auf dem neuesten Stand ist.


Anschrift und Kontakt[1]

Ringstraße 51

53474 Heimersheim

Telefon 02641 201256

E-Mail Juergen@Saess.de

Sonstiges

Während seiner Bundeswehrzeit absolvierte er ein Studium zum Wirtschaftsinformatiker. Nach seiner Pensionierung im Jahr 2010 eröffnete er ein Kleinunternehmen im Bereich EDV, PC-Verkauf und -Reparatur, Netzwerkaufbau und Website-Erstellung. Sein Hobby ist die Vereinsarbeit (Kellerkinder, KG und Alte Herren).[2]

Im September 2013 wurde Jürgen Saess zum stellvertretenden Landeselternsprecher des 16. Landeselternbeirats (LEB) Rheinland-Pfalz gewählt. Saess vertritt die Gymnasien im Schulaufsichtsbezirk Koblenz.

"Dem Bundeswehroffizier a.D. sind sozialpolitische Themen eine Herzensangelegenheit", berichtete general-anzeiger-bonn.de am 21. September 2013, "deshalb hat er sich in der vergangenen Legislaturperiode in den LEB-Ausschüssen Anhörung, Elternmitwirkung und Redaktion sowie als Elternvertreter im Landesjugendhilfeausschuss engagiert." Weiter heißt es dort:

Saess bezeichnet sich als Querdenker, der alle mitnehmen will. Er reibe sich gerne mal an Konventionen und verstehe beispielsweise nicht, warum jährlich penibel die Zahlen für den strukturellen Unterrichtsausfall erhoben und strittig diskutiert würden, der sogenannte temporäre Unterrichtsausfall auf Landesebene dagegen nicht einmal exakt benannt werden könne. Für Eltern sei es schließlich egal, warum eine Schulstunde nicht unterrichtet würde.[3]

Saess' Lieblingsbücher: Johannes von Heinz Körner und Maximen und Reflexionen von La Rochefoucauld.

Im März 1998 wurde Saess SPD-Mitglied. Er wurde als Beisitzer und als stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Bad Neuenahr-Ahrweiler gewählt. Auf Landesebene gehört er der „Arbeitsgemeinschaft für Bildung“ (AfB) der SPD an. Vor seiner Kandidatur als Ortsvorsteher für Heimersheim bei der Kommunalwahl 2014 kandidierte er bereits zweimal als Ortsvorsteherkandidat für Heimersheim und Ehlingen. Von 1999 bis 2009 war er Ortsbeiratsmitglied. Seine Ziele als Ortsvorsteher formulierte er folgendermaßen:

Ziel muss es sein, bessere Ansiedlungs- und expansionsfreundlichere Gewerbeflächen vorzuhalten. Ich werde mich für eine Untertunnelung nach Lohrsdorf hin einsetzen, damit auch ein späterer Bahnhaltepunkt in Lohrsdorf schnell erreicht werden kann. Eine Verbesserung der Busanbindung von Ehlingen ist notwendig. Ich hoffe, dass Heimersheim und Ehlingen mit mir als Ortsvorsteher die erste Adresse für junge Familien wird, damit der Erhalt der Grundschule auch in Zukunft gesichert ist.[4]

Bei der Kommunalwahl 2014 kandidierte Jürgen Saess - gegen Angelika Lüdenbach (CDU) und Christoph Scheuer (Bündnis 90/Die Grünen) - für das Amt des Ortsvorstehers von Heimersheim; Amtsinhaberin Lüdenbach holte allerdings schon im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit und wurde damit im Amt bestätigt. Immerhin wurde Saess bei der Kommunalwahl 2014 erstmals in den Ortsbeirat Heimersheim gewählt - als einziger Neuling, der bei dieser Wahl in dieses Gremium gewählt wurde.[5]

Fußnoten

  1. Quelle: spd-bna.de: Impressum, gesehen am 21. September 2013
  2. Quelle: Rhein-Zeitung vom 20. Mai 2014
  3. Quelle: Landeselternbeirat Rheinland-Pfalz: Jürgen Saess aus Heimersheim ist stellvertretender Landeselternsprecher, general-anzeiger-bonn.de vom 21. September 2013
  4. Quelle: Rhein-Zeitung vom 20. Mai 2014
  5. Quelle: General-Anzeiger vom 1. August 2014