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Ahrwein-Messe am 25. November 2017 im Kurhaussaal in Bad Neuenahr

Angelika Lüdenbach

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Angelika Lüdenbach (* 1944) aus Heimersheim, Hausfrau, zweifache Mutter und Großmutter, wurde bei der Kommunalwahl 1999 erstmals als Ortsvorsteherin von Heimersheim gewählt und bei der Kommunalwahl 2014 erneut im Amt bestätigt. Bis Mai 2010 war sie Vorsitzende des Arbeitskreises "Heimersheim" des Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V..


Angelika Lüdenbach (2.v.l.) mit dem städtischen Beigeordnete nRudi Frick (von links), Josef Maurer, Mitglied des Pfarrverwaltungsrates, Kita-Leiterin Martina Kessler-Bach und Landrat Dr. Jürgen Pföhler im Frühjahr 2014 im Katholischen Kindergarten "St. Mauritius" Heimersheim.

Anschrift und Kontakt[1]

Heinrich-Winter-Straße 7a

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler (Stadtteil Heimersheim)

Telefon 02641 28377

E-Mail a.luedenbach@t-online.de

Nominierung Kommunalwahl 2014

Der CDU-Stadtverband Bad Neuenahr-Ahrweiler setzte Lüdenbach im Januar 2014 auf Platz 10 seiner Kandidatenliste für den Stadtrat Bad Neuenahr-Ahrweiler 2014.

Partei

Im Oktober 2013 wurde Lüdenbach zur Vorstandsbeisitzerin des CDU-Stadtverbands Bad Neuenahr-Ahrweiler gewählt.

Vita

Bei der Kommunalwahl 2014 wurde Angelika Lüdenbach mit 52,39 Prozent der Stimmen im Amt der Heimersheimer Ortsvorsteherin bestätigt. Der grüne Kandidat Christoph Scheuer erhielt 25,79 Prozent und Jürgen Saess von der SPD 21,82 Prozent.

Mandate

Ortsvorsteherin von Heimersheim: 2009-2014 und 2014 bis 2019

Lüdenbach ist Mitglied der CDU-Fraktion des Stadtrats Bad Neuenahr-Ahrweiler. In der Wahlperiode 2009 bis 2014 war sie außerdem Mitglied folgender Ausschüsse:

und

Mitgliedschaft

CDU-Stadtverband Bad Neuenahr-Ahrweiler

Vita

Bei der Kommunalwahl 2014 erzielte Angelika Lüdenbach bereits im ersten Wahlgang gegen ihre Mitbewerber Christoph Scheuer (Bündnis 90/Die Grünen) und Jürgen Saess (SPD) mit gut 52 Prozent der abgegebenen Stimmen die absolute Mehrheit.[2]

Fußnoten

  1. Quelle: Website der Stadtverwaltung Bad Neuenahr-Ahrweiler
  2. Quelle: General-Anzeiger vom 1. Juli 2014