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Robert-Wolff-Halle Weibern

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Die Robert-Wolff-Halle Weibern wurde nach ihrem Erbauer, dem Weiberner Unternehmer Robert Wolff, benannt.


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Standort

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Chronik

Bereits in den 1960er Jahren wurde in Weibern der Wunsch nach einer eigenen Sporthalle laut. Die Realisierung scheiterte jedoch, weil es an finanziellen Mitteln sowie an Grund und Boden mangelte. Robert Wolff versprach dann 1971: "Gebt mir 50 Mann mit je tausend Mark, und die Halle steht." Wolff setzte sich immer wieder für die geplante Halle ein, stellte Gelände zur Verfügung und trieb den Bau voran.

Am 11. Februar 2001 wurde die Halle im Rahmen eines Festaktes wieder eingeweiht. Zuvor war die alte Halle knapp neun Monate lang saniert und um sechs Meter zu verbreitert worden. Tribünen waren eingebaut, zwei neue Umkleidekabinen und Duschräume gebaut sowie ein Foyer und ein großer Lagerraum angebaut worden. Gesamtinvestition: rund 1,6 Millionen Mark. "Dies ist der Moment, auf den viele lange gewartet haben", sagte Ortsbürgermeister Peter Josef Schmitz zur Eröffnung der Einweihungsfeier. "In der Hochburg des Handballs ist eine Halle entstanden, die mehr ist als eine bloße Sporthalle", sagte der rheinland-pfälzische Finanzminister Gernot Mittler. Als ein Paradebeispiel gemeinsamen Anpackens und als Beweis für bürgerliches Engagement bezeichnete Landrat Dr. Jürgen Pföhler den Umbau der alten Weiberner Sporthalle zu einer modernen Mehrzweckhalle. Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Brohltal, Hermann Höfer, betonte, dass mit diesem Projekt nicht nur die Infrastruktur des Orts, sondern die der gesamten Verbandsgemeinde vorangetrieben worden sei. "Welcher Name könnte besser für die neue Halle geeignet sein als der Robert Wolffs", fragte Ortsbürgermeister Schmitz und überreichte dem zu dieser Zeit 80-Jährigen während der Einweihungsfeier eine Namens-Urkunde. Schmitz selbst erhielt einen großen symbolischen Schlüssel von Architekt Werner Wilms. Pater Nikolaus segnete die Halle ein.[1]

Fußnoten

  1. Quelle: Ute Müller: Halle trägt Robert Wolffs Namen – 1,6 Millionen Mark teures Mehrzweck-Gebäude in Weibern wurde gestern mit einem Festakt seiner Bestimmung übergeben, in: Rhein-Zeitung vom 12. Februar 2001