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Ahrwein-Messe am 25. November 2017 im Kurhaussaal in Bad Neuenahr

Arbeitskreis "Stolpersteine" Remagen

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"Gedenken und nicht vergessen" - das ist das Motto des Arbeitskreises "Stolpersteine" Remagen. Sein Ziel ist es, an das Schicksal jedes einzelnen jüdischen Einwohners zu erinnern. Die Initiative wird von der Katholischen Pfarrgemeinde "St. Peter und Paul" Remagen, der Evangelischen Kirchengemeinde Remagen-Sinzig, dem Stadtrat Remagen und anderen politischen Gremien der Stadt, der Kulturwerkstatt Remagen und Bürgern unterstützt.


Am 1. Dezember 2008 verlegte der Kölner Künstler Gunter Demnig vor den Häusern an der Marktstraße 59 und 60 in der Fußgängerzone von Remagen vier Stolpersteine, die an die neun Remagener Juden erinnern sollen, die 1942 deportiert und ermordet wurden.

Chronik

Im Kreis Ahrweiler ist Remagen der erste Ort mit einem "Stolperstein". An die Judenverfolgung wurde in Remagen allersdings bereits Jahrzehnte zuvor erinnert: "Schon vor 30 Jahren haben Bürger aus Remagen den Versuch unternommen, das Schicksal der jüdischen Familien im Gedächtnis zu erhalten", sagte Arbeitskreis-Mitglied Agnes Menacher der Rhein-Zeitung.[1] Mit Hilfe eines Transparents hätten sie einst an die zerstörte Synagoge Remagen erinnert.

Stationen des Gedenkens an die einst in Remagen lebenden Juden waren ...

Siehe auch

Mediografie

Weblinks

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 3. Mai 2008
  2. Quelle: Erinnerung an NS-Opfer – Remagen: "Stolpersteine" gegen das Vergessen, in: Rhein-Zeitung vom 2. Dezember 2008