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Jugendbahnhof Remagen

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Der im Südflügel des Remagener Bahnhofsgebäudes untergebrachte Jugendbahnhof Remagen (JBR) ist werktags von 16 bis 22 Uhr geöffnet.


Logo des Jugendbahnhofs an der Fassade des Bahnhofsgebäudes.
Remagens Bürgermeister Herbert Georgi (hinten, v.r.), Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Jugendpfleger Johannes Heibel im Juli 2003 im Jugendbahnhof.
Jugendbahnhof Remagen.jpg

Anschrift und Standort

Maisons-Laffitte-Platz

53424 Remagen

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Kontakt

Telefon 02642 906852

Ansprechpartner

Geschichte

Im Frühjahr 2002 mietete die Stadt Remagen die ehemalige Bahnhofsgaststätte im Bahnhof Remagen sowie die zugehörige Pächter-Wohnung im 1. Obergeschoss an, um dort im Oktober 2002 den Jugendbahnhof mit offenem Treff, der großer Küche und Büro zu eröffnen.

Dass es diese Einrichtung gibt, beruht wesentlich auf Johannes Heibel, der im Januar 2002 vom damaligen Bürgermeister Lorenz Denn als Jugendpfleger verpflichtet worden war. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Einrichtung sprach die Rhein-Zeitung mit Heibel und berichtete am 13. Oktober 2012:

„Als ich im Januar 2002 meine Stelle als Jugendpfleger angetreten habe, war ich im ersten Moment ein wenig geschockt“, erinnert sich Johannes Heibel. Denn sein Dienstsitz sollte eine alte, stark renovierungsbedürftige Baracke gleich neben der damaligen Realschule sein. Ohne eigene Toiletten und auch sonst gänzlich für die Jugendarbeit ungeeignet. „Dem damaligen Bürgermeister Lorenz Denn habe ich dann unmissverständlich klar gemacht, dass ich dort nicht arbeiten werde, so dass ein Behelfstreff neben der heutigen Kulturwerkstatt als Übergangslösung gefunden wurde“, erklärt Heibel zurückblickend. In einer Arbeitsgemeinschaft wurde sodann nicht nur am Konzept für die Jugendarbeit, sondern auch an der Suche nach dem passenden Platzangebot gearbeitet. Und eben diese Räume fanden sich, dank des Leerstandes, in der ehemaligen Bahnhofsgastronomie.

Nach Sanierung von Obergeschoss und Keller wurden die Räumlichkeiten im Dezember 2003 erweitert. Im April 2004 legte die Einrichtung erstmals ein komplettes Jahresprogramm mit Angeboten für Kinder und Jugendliche vor.

Bei einer Feier anlässlich des zehnjährigen Bestens der Einrichtung ehrte Stadtjugendpfleger Johannes Heibel mit Britta Jelken, seine Ehefrau Monika und seiner ehemalige Kollegin Vanessa van Eijden drei Frauen, "ohne die ich das Ganze niemals geschafft hätte". In Anerkennung des "herausragenden Engagements in der Kinder- und Jugendarbeit" verlieh der Kreisbeigeordnete Friedhelm Münch Heibel und seinen Mitstreiterinnen die Ehrenurkunde des Kreises.[1]

Siehe auch

Bahnhof Remagen

Mediografie

Im Jugendbahnhof Remagen geht die Angst um, rhein-zeitung.de vom 11. Februar 2011

Weblinks

Fußnoten

  1. Quelle: Zehn Jahre: Geburtstagsfeier für Jugendbahnhof in Remagen, general-anzeiger-bonn.de vom 28. Oktober 2012