FacebookLogo.png   TwitterLogo.png   Wordpress-logo-notext-rgb.png

Karl-August Roß

Aus AW-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Karl-August Roß war 25 Jahre lang ehrenamtlich Prädikant der Evangelischen Kirchengemeinde Adenau. Im Herbst 2014 wurde er während eines Gottesdienstes in der evangelischen Erlöserkirche Adenau entpflichtet. Superintendent Rolf Stahl überreichte ihm die entsprechenden Urkunden und dankte ihm für seinen stets gewissenhaften ehrenamtlichen Dienst. In Zeiten der Vakanz in den Pfarrstellen habe er mit Tatkraft in der Gemeinde und auch in Nachbargemeinden zur Aufrechterhaltung des evangelischen gottesdienstlichen Lebens beigetragen. Der Jubilar ging in seiner Predigt auf den Begriff „dienen“ ein. Dienen war für ihn eine Aktivität im Sinne der Nächstenliebe. Zur Nächstenliebe sei er erzogen worden, er habe Freude empfunden, wenn sie angenommen wurde, so Roß, der sich über eine große Schar von Gratulanten, darunter auch frühere Weggefährten, freute. Mit persönlichen Grußworten dankten nach dem Gottesdienst zahlreiche Gäste, unter ihnen der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Adenau, Jürgen de Temple, in Vertretung für Bürgermeister Guido Nisius, dessen Vorgänger Hermann-Josef Romes, Stadtbürgermeister Arnold Hoffmann sowie Oberstleutnant a.D. Gerhard Keiser als Repräsentant der Cornelius-Vereinigung, deren Mitglied der Prädikant ist. Er stand 33 Jahre in Diensten der Bundeswehr. Außerdem war Roß ehrenamtlicher Beauftragter der Kriegsgräberfürsorge im Bereich der Verbandsgemeinde Adenau. Heinz Werthessen trat im August 2005 seine Nachfolge an.[1]


Veröffentlichung

Karl-August Roß: Die Evangelische Kirchengemeinde Adenau feierte. 100 Jahre Erlöserkirche im Jubiläumsgottesdienst am 29. Juni 2014, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 2015, 277 Seiten, Seite 87 f.

Mediografie

Karlheinz Korden: Berufssoldat ist Pfarrer im Ehrenamt. Prädikant Karl-August Roß ist als Laie Prediger der Evangelischen Kirchengemeinde Adenau, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 2007, Seite 71

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 7. November 2014