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Erhard Wacker

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Der Physiker Dr. Erhard Wacker (* 1957) trat ca. 2006 dem Förderverein Apollinariskirche Remagen e.V. bei, dessen Schatzmeister er wenig später wurde. Seit 2008 gehört er außerdem der aus zwölf Männern bestehenden Gärtnertruppe an, die donnerstags von 9 bis 12 Gartenarbeiten rund um das Kloster "St. Apollinaris" Remagen und die Apollinariskirche Remagen erledigen. Im Juli 2012 veröffentlichte er eine Heft mit sämtlichen Wandtexten der Nazarenerfresken in der Apollinariskirche Remagen.


Vita

Erhard Wacker wurde 1957 als Sohn eines Malers und Bauern in Harsewinkel (NRW) geboren. Von 1976 bis 1982 studierte er Theoretische Physik an der Universität Marburg. Dieses Studium schloss er 1982 mit Diplom ab. Von 1982 bis 1985 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter. 1985 promovierte er in Physik. Anschließend arbeitete er zwei Jahre in der Fahrradindustrie. Ein zweijähriges Volontariat am Technischen Landesmuseum Koblenz schloss sich an, bevor er eine Ausbildung zum Buchhändler absolvierte. Von 1990 bis 2011 arbeitete er als Buchhändler in Remagen. Nebenbei war er Dozent bei der GaW (Erwachsenenbildung) und gab Nachhilfeunterricht in Mathematik und Physik.

Im Jahr 2011 verkaufte das Ehepaar Rosmarie Feuser/Wacker die Buchhandlung am Annakloster Remagen, um die Farbe und Zahl GbR zu gründen. Rosmarie Feuser widmet sich seitdem der Kunstvermittlung, Erhard Wacker gibt Nachhilfeunterricht in Mathematik. Außerdem arbeitet Wacker derzeit (Stand: Januar 2013) an zwei weiteren Dokumentationen zur Apollinariskirche:[1]

  1. „Geschichte der Reliquie“ des St. Apollinaris und
  2. „Der Remagener Apollinarisberg in der Kunst“, vor allem in der Malerei.

Dazu recherchiert Wacker nicht nur in Remagen, sondern auch in Archiven in Koblenz, Siegburg, Düsseldorf und Brauweiler. Zugleich baut er ein Archiv zum Apollinaris-Kloster und seiner Kirche auf.

Video

Veröffentlichungen

  • Erhard Wacker: 850 Jahre Apollinarisreliquie auf dem Apollinarisberg bei Remagen. Ein kleiner Streifzug durch die Geschichte der Wallfahrt, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 2015, 277 Seiten, Seiten 93-99
  • Erhard Wacker: Die Wandtexte der Nazarenerfresken in der Remagener Apollinariskirche, Remagener Apollinaris-Bibliothek, Band 1, 40 Seiten, 2012, 4 Euro (enthält alle in die Malerei eingebundenen Bibelzitate und die Lebensgeschichte des Apollinaris von Ravenna)
  • Erhard Wacker: Die Weihe der Wallfahrtskirche St. Apollinaris in Remagen, Remagener Apollinaris-Bibliothek, Band 2, 16 Seiten, 2012, vergriffen
  • Erhard Wacker: Der Remagener Apollinarisberg in der Kunst, Remagener Apollinaris-Bibliothek, Band 3, 68 Seiten, 2013, 5 Euro[2]
  • Erhard Wacker: St. Apollinaris in Remagen. Die Geschichte der Reliquie und der Wallfahrt, Remagener Apollinaris-Bibliothek, Band 4, 88 Seiten, 2014, 8 Euro
  • Erhard Wacker (Hrsg.): Sankt Apollinaris - Lieder, Gedichte, Gebete, Remagener Apollinaris-Bibliothek, Band 5, ca. 80 Seiten, 2016
  • Erhard Wacker: Der Apollinarisberg bei Remagen. Wallfahrtstätte und Gesamtkunstwerk, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 2016, Seiten 198 ff.
  • Erhard Wacker: Der Apollinarisberg in der Kunst – Bildnerische Darstellungen von 1633 bis 2013, 2013[3]

Die Bände der Reihe Remagener Apollinaris-Bibliothek sind im Klosterladen und in Hauffes Buchsalon in Remagen erhältlich.

Mediografie

Seit zehn Jahren befasst sich Erhard Wacker aus Remagen mit dem Gotteshaus – „Kulturlandschaft Apollinarisberg“, in: Blick aktuell – AW-Journal am Samstag für den Kreis Ahrweiler Nummer 3/2016, Seite 4

Weblinks

Fußnoten

  1. Quellen: Website wwwfarbeundzahl.de und Hildegard Ginzler: Starke Anziehung: Die Apollinariskirche - Erhard Wacker engagiert sich mit neuen Projekten für das neugotische Kleinod, in: General-Anzeiger vom 12. Januar 2013
  2. siehe auch: Hildegard Ginzler: Erhard Wacker: Der Apollinarisberg in der Kunst, general-anzeiger-bonn.de vom 15. Oktober 2013
  3. Siehe auch: Erhard Wacker zeigt in seiner neuen Publikation den reizvoll gelegenen Ort früher Frömmigkeit mit den Augen der Künstler – Der Apollinarisberg im Fokus, blick-aktuell.de vom 17. Oktober 2013