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Kindertagesstätte „Regenbogen“ Antweiler

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Die Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Antweiler ist im Gebäude der ehemaligen Volksschule Antweiler untergebracht, das während der 1920er-Jahre erbaut wurde. Er verfügt über zwei Gruppen: die "Mäusegruppe" und die "Elefantengruppe". Zum Einzugsbereich der Einrichtung gehören die Gemeinden Antweiler, Aremberg, Dorsel, Eichenbach, Fuchshofen und Müsch.


Landrat Dr. Jürgen Pföhler (stehend, von links) bei einem Besuch der Kindertagesstätte im Februar 2012 mit der damaligen Leiterin Gisela Nett, Ortsbürgermeister Egon Honerbach, Erzieherinnen und Kindern.

Anschrift und Standort

Bergstraße 16

53533 Antweiler

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Kontakt

  • Telefon 02693 522
  • Fax 02693 930256

Leitung

Elisabeth Schuck (seit Februar 2014), Vorgängerin: Gisela Nett

Träger

Kindergarten-Zweckverband Antweiler

Chronik

Im Jahr 1969 gab es erstmals eine Initiative zur Gründung eines Kindergartens in Antweiler. Aber erst ab 1977 wurde dieses Vorhaben schrittweise umgesetzt. Am 1. September 1983 wurde die Einrichtung dann im alten Schulgebäude der Gemeinde in Betrieb genommen.

Bis Mitte der 1990er-Jahre bestand der Kindergarten aus einer einzigen Gruppe; dann stiegen die Kinderzahlen in der Hocheifelgemeinde deutlich an, weshalb die Einrichtung erweitert werden musste. Zum Kindergartenjahr 1995/1996 ist ein Gruppenraum angebaut worden. In der Mäuse- und der Elefantengruppe stehen seither 47 Kindergartenplätze zur Verfügung. Aus dieser Zeit stammt auch der Name der Einrichtung - "Kindergarten Regenbogen Antweiler". Seit Oktober 2006 werden Kinder in der Einrichtung auch ganztägig betreut: 25 der 47 Plätze sind für die Ganztagsbetreuung vorgesehen.

Wegen möglicher wiederholter Misshandlungen haben Kriminalinspektion Mayen und Staatsanwaltschaft Koblenz Ende November 2013 Ermittlungen gegen Mitarbeiter der Kita "Regenbogen" aufgenommen. Kinder sollen dort zum Weiteressen gezwungen, in Kellerräumen eingesperrt, auf Stühlen festgebunden und dazu gezwungen worden sein, Erbrochenes zu essen.[1] Die Vorwürfe richteten sich, wie die Rhein-Zeitung (RZ) am 19. Dezember 2013 berichtete, gegen drei Erzieherinnen; zwölf Familien seien betroffen. Zwei Mitarbeiterinnen hätten in den Monaten zuvor gekündigt und den Kindergarten-Zweckverband Antweiler und das Amt für Jugend und Familie der Kreisverwaltung Ahrweiler im August 2013 über die Missstände informiert. Die Kindergartenleiterin und eine Mitarbeiterin seien vom Dienst freigestellt worden; eine dritte Erzieherin sei aus freien Stücken gegangen. Der Jugendpfleger der Verbandsgemeinde Adenau, Jürgen Schwarzmann, habe kommissarisch die Leitung der Tagesstätte übernommen, in der im Dezember 2013 47 Kinder aus sechs Gemeinden betreut werden. Vorwürfe müssen sich, wie aus dem RZ-Bericht hervorgeht, auch der Kindergarten-Zweckverband Antweiler als Träger der Einrichtung mit Hermann-Josef Romes, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau, das Amt für Jugend und Familie der Kreisverwaltung Ahrweiler und die Landesjugendpflege Rheinland-Pfalz gefallen lassen: Die Behörden hätten viel zu spät reagiert; zwei ehemalige Mitarbeiterinnen hätten den Träger bereits im August 2013 auf die Missstände in der Kita hingewiesen.[2]

Eine Mutter berichtete dem Südwestrundfunk, ihrer vierjährigen Tochter seien in der Kita "Regenbogen" die Füße an einem Stuhl festgebunden und der Mund mit Klebeband verschlossen worden. Danach sei das Mädchen in eine Abstellkammer geschoben worden. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft würden noch mehrere Wochen dauern, berichtete die Rhein-Zeitung (RZ) am 10. Januar 2014. Bislang seien mehrere Eltern vernommen worden, wie der Koblenzer Oberstaatsanwalt Rolf Wissen der RZ mitteilte. Weitere Vernehmungen von Eltern sind geplant. Insgesamt zwölf Familien sollen betroffen sein. Inzwischen seien drei Erzieherinnen vom Dienst freigestellt worden. Erste Anschuldigungen hätten Mitarbeiterinnen der Kita im August 2013 erhoben. Im November 2013 seien Vorwürfe von Eltern gefolgt, deren Dimension deutlich über die früheren Hinweise hinausging. Seit November 2013 ermittele die Staatsanwaltschaft wegen Misshandlung Schutzbefohlener.

Die Ermittlungen gegen drei freigestellte Erzieherinnen der Kindertagesstätte Antweiler wegen Kindeswohlgefährdung sind erweitert worden, berichtete die Rhein-Zeitung (RZ) am 21. Januar 2014. Der Staatsanwaltschaft Koblenz liege nun auch eine Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung vor, die von einem Mann aus Windhagen im Nachbarkreis Neuwied erstattet wurde. Von ihm stammten auch die Anzeigen gegen den Kindergarten-Zweckverband Antweiler als Träger der Kita sowie gegen das Amt für Jugend und Familie der Kreisverwaltung Ahrweiler und das Landesjugendamt Rheinland-Pfalz. Dabei gehe es um den „Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung durch Unterlassen“. Die RZ berichtete weiter:

Der Anzeigenerstatter aus Windhagen begründet seinen Vorwurf der Freiheitsberaubung mit den Einlassungen einer Mutter in einem Interview. Darin gab sie an, dass ihre vierjährige Tochter erzählt habe, sie sei in einen dunklen Kellerraum gesperrt und an einem Stuhl mit Klebeband festgeschnallt worden, weil sie nicht aufessen wollte. Darüber hinaus sei das Kind massiv angeschrien und auf den Hintern geschlagen worden. Den Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung erklärt der Anzeigenerstatter damit, dass der Träger auf Hinweise von zwei ehemaligen Mitarbeiterinnen Anfang August nicht reagiert habe. Deshalb sei im September ein weiteres Kind möglicherweise durch Handgreiflichkeiten der Erzieher so schwer verletzt worden, dass es im Krankenhaus behandelt werden musste.[3]

Auch am Elternausschuss des Kindergartens werde Kritik laut, wie die RZ weiter berichtet: Weil es private oder verwandtschaftliche Beziehungen zu den drei freigestellten Erzieherinnen gebe, spräche im einige Eltern Unabhängigkeit ab. Der Elternausschuss bedauere seinerseits „die schwache Informationslage und die sich hinziehende Aufklärung des Sachverhaltes“.

Die Staatsanwaltschaft Koblenz sehe im „Fall Antweiler“ einen „Teil der Vorwürfe durch Aussagen von Zeugen bestätigt“. Das berichtete die Rhein-Zeitung (RZ) am 19. April 2014. Seit Ende 2013 ermittele die Behörde gegen drei freigestellte Erzieherinnen der Kita "Regenbogen" wegen Kindeswohlgefährdung. Die Ermittlungen dauerten an, so die RZ weiter. Die Aussagen der Zeugen müssten noch einzeln und im Zusammenhang mit allen vorliegenden Beweismitteln gewürdigt und bewertet werden. Ob es zu einer Anklage kommt, stehe noch nicht fest. Sie sollen Kinder gedrängt haben, immer mehr zu essen. Außerdem seien Kinder dazu gezwungen worden, ihr Erbrochenes zu essen. Zudem sollen Kinder auf Stühlen festgebunden und in Kellerräume eingesperrt worden sein.

Im Februar 2014 übernahm Elisabeth Schuck die Leitung der Kita. Zu dieser Zeit wurde die Einrichtung noch von 18 Kinder aus den sechs Dörfern besucht, die zum Kindergarten-Zweckverband Antweiler, dem Träger der Einrichtung, gehören. Zur Mittagsbetreuung blieben zu dieser Zeit fünf Kinder.

Für Samstag, 30. Mai 2015, hatte die Kita die Öffentlichkeit zu einem Tag der offenen Tür eingeladen - als symbolischen Neustart, nachdem eineinhalb Jahre zuvor schwere Vorwürfe gegen das Personal erhoben worden waren. Zu dieser Zeit werden in den beiden Gruppen "Mäuse" und "Elefanten" von neun Erziehern wieder 28 Kinder (18 mit Mittagessen) zwischen einem und sechs Jahren in der Kita betreut. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Koblenz laufen zu dieser Zeit noch immer; im Sommer 2015 sollen sie abgeschlossen werden. Das Erzieher-Team soll bis dahin auf sieben Erzieherinnen in Teil- und Vollzeit wachsen. Am Tag der offenen Tür wurde auch ein neues Konzept für die Kita vorgestellt, das Transparenz, pädagogisch hochwertige Arbeit und ein konstruktives Zusammenwirken von Eltern, Erziehern und Kindern gewährleisten soll. Das Papier war gemeinsam mit dem Landesjugendamt, das sich nach den Misshandlungsvorwürfen eingeschaltet hatte, und dem Amt für Jugend und Familie der Kreisverwaltung Ahrweiler entwickelt worden. Am Tag der offenen Tür, der selbst Bestandteil des Konzepts war, stellten sich auch der neue Elternausschuss (Anita Reicharz, Alexandra Jünger-Leif, Diana Wagner und Marion Theisen) und der kurz zuvor gegründete Förderverein Regenbogen Antweiler e.V. mit Thomas Reicharz als Vorsitzendem und zu dieser Zeit 25 Mitgliedern vor.[4]

In einer Pressemitteilung vom 12. Juni 2015 schrieb Oberstaatsanwalt Rolf Wissen:

Die Dauer der Ermittlungen ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass eine Vielzahl von Zeugen zu vernehmen waren, unter denen sich auch sehr kleine Kinder befunden haben. Zudem musste den Beschuldigten rechtliches Gehör gewährt sowie ihren Verteidigern und – soweit vorhanden - bevollmächtigten Rechtsanwälten der Eltern von geschädigten Kindern Akteneinsicht gewährt werden. Hinzu kommt, dass Aussagen von – insbesondere sehr kleinen – Kindern nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung grundsätzlich besonders sorgfältig zu würdigen sind. Die Ermittlungen sind, bis auf die abschließende Gewährung von Akteneinsicht an die Verteidiger, abgeschlossen, sodass unsere abschließende Verfügung alsbald danach getroffen werden wird.[5]

Wie der Focus im Juli 2015 berichtete, war die ehemalige Kita-Leiterin früher Mitarbeiterin der Stasi. Der Präsident des rheinland-pfälzischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung, Werner Keggenhoff, habe gesagt, der Leiterin sei jedoch nicht gekündigt worden, weil sie Stasi-Mitarbeiterin war, sondern weil sie die Erziehungsmethoden à la Stasi fortgeführt habe.[6] Wenige Tage später habe Keggenhoff jedoch "einen peinlichen Rückzieher" gemacht und von einer Verwechslung gesprochen, die ihm unterlaufen sei, wie die Rhein-Zeitung (RZ) am 14. Juli 2015 berichtete. Insgesamt fünf ehemalige Erzieherinnen seien nach Bekanntwerden der Vorwürfe vom Dienst freigestellt und/oder gekündigt worden. Für die Gemeinden sei das mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. „Mit einem Teil der ehemaligen Mitarbeiter haben wir uns außergerichtlich geeinigt. Mit anderen werden Abfindungsfragen wohl vor dem Arbeitsgericht geklärt“, sagte Wolfgang Heinisch der RZ.

Die Staatsanwaltschaft Koblenz teilte der Presse am 23. Dezember 2015 mit, dass sie gegen vier früher in der Kita „Regenbogen“ beschäftigte Erzieherinnen im Alter von 28, 32, 45 und 52 Jahren Klage beim Landgericht Koblenz erhoben hat. Drei der Angeschuldigten seien, so der Leitende Oberstaatsanwalt Hans-Peter Gandner, nach dem Ergebnis der Ermittlungen hinreichend verdächtig, zwischen Februar 2012 und November 2013 in der Tagesstätte betreute Kinder misshandelt, eingesperrt oder mit nicht statthaften Mitteln zu bestimmten Verhaltensweisen gezwungen zu haben. Dabei wurden einer der Angeschuldigten 15 Taten, einer weiteren vier Taten und der dritten Angeschuldigten zwei Taten sowie eine Beilhilfetat zur Last gelegt. Der vierten Angeschuldigten wurde vorgeworfen, trotz einer hierzu bestehenden Rechtspflicht die Misshandlung eines Kindes nicht unterbunden zu haben. Im Einzelnen solle es im Tatzeitraum zu folgenden Taten gekommen sein: In 15 Fällen sollen Kinder, die ihre Mahlzeiten nicht oder nur zum Teil gegessen oder wieder ausspuckt haben, entweder in für das jeweilige Kindesalter viel zu kleine Hochstühle gequetscht, an einen Stuhl gefesselt, in abgedunkelte Räume gesperrt, geschlagen oder durch sonstige körperliche Gewalt gezwungen worden sein, das ausgespuckte Essen erneut in den Mund zu nehmen und herunterzuschlucken. In acht Fällen sollen Kinder, die während der Mahlzeiten nicht ruhig auf ihrem Stuhl saßen oder sich zu laut verhielten, an ihren Stuhl gefesselt, in zu kleine Hochstühle gequetscht oder ihnen der Mund zugeklebt worden sein. Die Anklageschrift bewerte dieses Verhalten als Misshandlung von Schutzbefohlenen. Die Angeschuldigten hätten die ihnen zur Last gelegten Taten bestritten.[7]

Drei Personen, darunter zwei Eltern, hätten sich mit Briefen an das Landgericht Koblenz gewandt, berichtete die Rhein-Zeitung (RZ) am 17. November 2016. Ihr Anliegen: Das Verfahren zur Aufklärung mutmaßlicher Misshandlungen von Kindern in der Kita solle beschleunigt werden. Gerichtssprecherin Susanne Dreyer-Mälzer sagte der RZ, der Vorsitzende Richter habe noch nicht entschieden, ob das Verfahren wie in der Anklage begründet zugelassen und eröffnet wird. Derzeit sei, so Dreyer-Mälzer, eine „Vielzahl von Verfahren anhängig, in denen sich die Angeklagten in Haft befinden“. Diese Verfahren müssten vorrangig bearbeitet werden. Im November 2013, also zwei Jahre zuvor, hatten die Ermittlungen gegen vier früher in der Kita beschäftigte Erzieherinnen begonnen; kurz vor Weihnachten 2015 hatte die Staatsanwaltschaft Koblenz Anklage wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen, Nötigung, Freiheitsberaubung und Beihilfe erhoben. Die Taten selbst sollen zwischen Februar 2012 und November begangen worden sein.[8]

Nachdem die Eltern der Antweilerer Kita drei Jahre lang auf den Prozessbeginn gewartet hatten, demonstrierten sie am Freitag, 2. Dezember 2016, vor dem Landgericht Koblenz dafür, dass endlich ein Prozess gegen vier mit Vorwürfen belastete ehemalige Erzieherinnen der Kita Regenbogen“ beginnt. Zwischen Februar 2012 und November 2013 sollen die Frauen Kinder misshandelt oder bei Misshandlungen nicht eingegriffen haben. Erste Hinweise auf Misshandlung in der Kita hatten zwei Mitarbeiterinnen der Verbandsgemeinde Adenau im August 2013 gegeben. „Nach der Anklage der Staatsanwaltschaft Koblenz vom Dezember 2015 wurden Kinder in zu kleine Hochstühle gequetscht, an einen Stuhl gefesselt, in abgedunkelte Räume gesperrt und auch geschlagen“, berichtete die Rhein-Zeitung am 2. Dezember 2016. Eine der Initiatorinnen der Demo war die Lehrerin Irina Enting. Zwei ihrer Kinder wurden nach ihrer Schilderung von den Erzieherinnen traktiert. In dem Flugblatt, mit dem die Eltern in Antweiler zur Demo aufgerufen hatten, hieß es: „Wir halten es für untragbar, dass die Justiz durch die offensichtlich viel zu dünne Personaldecke solche Fälle nicht in angemessener Zeit bearbeiten kann. Will man Kinder vor Gewalt schützen, bedarf es schneller und klarer Verhandlungen“, um auch Signale an andere Gewaltbereite zu setzen.[9]

Auch nach vier Jahren ist kein Prozessbeginn in Sicht

Im November 2017, vier Jahre nachdem die Misshandlungsvorwürfe gegen vier Erzieherinnen der Kita erhoben wurden, hat das Landgericht Koblenz immer noch nicht den Prozess eröffnet.[10]

Siehe auch

Förderverein Regenbogen Antweiler e.V.

Mediografie

Kindergarten Regenbogen in Antweiler jetzt mit Ganztagsbetrieb, antweiler.de

Weblink

http://www.kiga-antweiler.de

Fußnoten

  1. Quelle: Staatsanwalt ermittelt wegen Misshandlung - Mussten Kinder in Eifel-Kita Erbrochenes essen?, bild.de vom 20. Dezember 2013
  2. Quellen: SWR-Nachrichten vom 19. Dezember 2013 und Kindereinrichtung in Antweiler: Vorwurf der Misshandlung, general-anzeiger-bonn.de vom 19. Dezember 2013, Uli Adams: Kita Regenbogen: Gewalt gegen Kinder entsetzt ganz Antweiler, rhein-zeitung.de vom 19. Dezember 2013, und Uli Adams: Kita Antweiler: Landesjugendamt nimmt Stellung - Kita-Abteilungsleiterin verteidigt die eingeleiteten Schritte - Eltern über Erzieherinnen geteilter Meinung (Interview), in Rhein-Zeitung vom 21. Dezember 2013
  3. Quelle: Uli Adams: Neue Vorwürfe: In der Kita Antweiler kehrt keine Ruhe ein, rhein-zeitung.de vom 21. Januar 2014
  4. Quellen: Uli Adams: Kita Antweiler auf dem Weg zur Normalität - Bildung Eineinhalb Jahre nach den Misshandlungsvorwürfen ist Tag der offenen Tür, in: Rhein-Zeitung vom 30. Mai 2015, und Werner Dreschers: Blick ist nach vorn gerichtet - Kita Regenbogen in Antweiler setzt auf einen Neuanfang, in: Rhein-Zeitung vom 1. Juni 2015
  5. Quelle: Rhein-Zeitung vom 14. Juli 2015
  6. Quelle: Jugendamt: rund 130 Beschwerden über Kitas seit Anfang 2014, focus.de vom 10. Juli 2015
  7. Quellen: Ehemalige Erzieherinnen angeklagt - Unfassbare Vorgänge im Kindergarten nun vor Gericht, blick-aktuell.de vom 23. Dezember 2015, und Günther Schmitt: Misshandlung von Schutzbefohlenen: Anklage gegen Erzieherinnen in Antweiler, general-anzeiger-bonn.de vom 24. Dezember 2015
  8. Quelle: Jan Lindner: Eltern schreiben an Landgericht: Bitte um schnelleres Verfahren nach möglichen Misshandlungen in der Kita in Antweiler, in: Rhein-Zeitung vom 17. November 2016
  9. Quelle: Ursula Samary: Richtermangel: Jetzt protestieren die Eltern – Misshandlung in der Kita: Antweiler wartet seit 2013 auf Aufklärung und Prozess – Heute Demo vor Koblenzer Gericht, in: Rhein-Zeitung vom 2. Dezember 2016
  10. Quelle: Rhein-Zeitung vom 22. November 2017