Koblenz
Koblenz ist eine Großstadt an der Mündung der Mosel in den Rhein, zwischen der Eifel, Hunsrück und dem Westerwald.
Lage
Ortsteile
Koblenz besteht aus 25 Stadtteilen Altstadt, Arenberg, Arzheim, Asterstein, Bubenheim, Ehrenbreitstein, Goldgrube, Güls, Horchheim, Horchheimer Höhe, Immendorf, Karthause, Kesselheim, Lay, Lützel, Metternich, Mitte, Moselweiß, Neuendorf, Niederberg, Oberwerth, Pfaffendorf, Pfaffendorfer Höhe, Rauental, Rübenach, Stolzenfels, Süd und Wallersheim.
Geschichte
Römerzeit und Merowinger
Ursprung der Stadt Koblenz ist ein römischer Stützpunkt, den Kaiser Tiberius (* 42 v. Chr., † 37 n. Chr.) im Jahr 9 v. Chr. am Zusammenfluss von Rhein und Mosel bauen ließ. Dieses „Castrum apud Confluentes“ (Lager bei den Zusammenfließenden) war ein viereckiger, von einem Erdwall mit Palisadenzäunen umgebener und mit hölzernen Türmen gesicherter Platz. Die Bezeichnung „Confluentes“ entwickelte sich über „Conbulantia“ im 9. Jahrhundert zu „Cobelenze“, später „Coblenz“ und 1926 zu „Koblenz“. Aus dem Kastell entwickelte sich eine kleine dörfliche Siedlung. Zu Beginn des 4. Jahrhunderts ließ Kaiser Konstantin der Große Koblenz mit einer starken Mauer zur Festung ausbauen. Diese Mauer mit 19 Rundtürmen soll haushoch und 2,50 Meter dick gewesen sein. Die Türme hatten jeweils einen Durchmesser von 10 Metern. Von dieser Befestigung sind allerdings nur noch wenige Reste erhalten. Nach etwa 500 Jahren ging die Römerzeit zu Ende, und die Merowinger errichteten in Koblenz innerhalb der konstantinischen Stadtmauer eine Königspfalz und wahrscheinlich auch eine Kirche, Vorgängerin der Liebfrauenkirche. Die Mauer verhinderte eine Ausdehnung der Stadt, weshalb das von Ludwig dem Frommen geförderte Chorherrenstift St. Kastor außerhalb der Stadt gebaut wurde. Am 11. November 836 brachte Erzbischof Hetti die Reliquien des Moselmissionars St. Castor nach Koblenz; am Tag danach weihte er die Kastorkirche. Etwa zur gleichen Zeit entstand nur wenige hundert Meter entfernt ein Marienstift, in das um 948 die Reliquien des heiligen Florin übertragen wurden, nach dem das Stift und die zugehörige Kirche benannt wurden.
Unter kurtrierischer Herrschaft
Im Jahr 1018 schenkte Kaiser Heinrich II. die Stadt Koblenz dem Erzbistum Trier. Danach stand Koblenz bis 1794 unter der Oberhoheit der Trierer Erzbischöfe, die als Kurfürsten gleichzeitig weltliche Herren waren. Diese Zeit zeichnete sich durch eine rege Bautätigkeit aus. Um 1180 wurde vermutlich der Grundstein zur Stadtpfarrkirche gelegt, der Liebfrauenkirche, die den beiden Stiftskirchen ebenbürtig sein sollte. Da die Stadt beträchtlich wuchs, ließ Erzbischof Arnold von Isenburg sie in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts von einer neuen, größeren Befestigung umgeben. Die Mauer war elf Meter hoch, hatte sieben mächtige Tortürme und sechs kleine Eingangspforten, einen runden und drei viereckige Befestigungstürme. 1280 wurde die Burg an der Mosel fertiggestellt, die jedoch im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut wurde.
Kurfürst Balduin von Luxemburg plante und baute die erste Steinbrücke in Koblenz, die später nach ihm benannte Balduinbrücke über die Mosel. Der Bau begann zwischen 1332 und 1338, dauerte aber bis zur Vollendung 85 Jahre. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Brücke mehrfach beschädigt, unter anderem bei dem Versuch, von der Festung Ehrenbreitstein aus Treibeis zu sprengen. 1945 sprengte die deutsche Wehrmacht drei Bögen der Brücke, um den Übergang alliierter Truppen zu verhindern, und in den 1950er-Jahren wurden bei der Kanalisierung der Mosel alte Pfeiler versetzt, sodass vom Original der Brücke nur noch wenig erhalten ist.
Obwohl die Römer schon Brücken schlugen, schien der Brückenbau später sehr schwierig. So ließ Kurfürst Carl Caspar von der Leyen um 1660 einen Rheinübergang aus Kähnen und Pfählen herstellen. Die Konstruktion hielt zehn Jahre. 1670 stürzte sie bei Treibeis ein und wurde zwischen den Eisschollen zermalmt.
Kurfürst Balduin von Luxemburg plante und baute die erste Steinbrücke in Koblenz, die später nach ihm benannte Balduinbrücke über die Mosel. Der Bau begann zwischen 1332 und 1338, dauerte aber bis zur Vollendung 85 Jahre. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Brücke mehrfach beschädigt, unter anderem bei dem Versuch, von der Festung Ehrenbreitstein aus Treibeis zu sprengen. 1945 sprengte die deutsche Wehrmacht drei Bögen der Brücke, um den Übergang alliierter Truppen zu verhindern, und in den 1950er-Jahren wurden bei der Kanalisierung der Mosel alte Pfeiler versetzt, sodass vom Original der Brücke nur noch wenig erhalten ist.
Letzter Kurfürst, der wie seine Vorgänger in Koblenz residierte, war Clemens Wenzeslaus von Sachsen († 1812). Aus seiner Zeit stammt das klassizistische Schloss am Rhein, das er 1786 zusammen mit seiner Schwester, der Fürstäbtissin Kunigunde, bezog. In den Jahren 1783 bis 1786 hatte er von Metternich aus eine Wasserleitung über die Moselbrücke zur Altstadt zu einem als Wasserturm umgebauten Stadtmauerturm verlegen lassen, von wo aus das Schloss und ein Brunnen mit Wasser versorgt wurden. Von diesem Brunnen konnten sich die Koblenzer frisches Quellwasser holen. Zusammen mit dem Koblenzer Schloss entstand auch das Stadttheater, das am 23. November 1787 mit Mozarts „Entführung aus dem Serail“ eröffnet wurde.
Mit dem Bau des Schlosses hatte der Kurfürst seine finanziellen Möglichkeiten ausgeschöpft, fand aber zur Finanzierung des Theaters Hofrat Franz Joseph Schmitz, den Finanzberater seiner Schwester Kunigunde, der daraufhin den Titel des Ersten Direktors des „Comedien-, Opern-, Ball- und Assembleehauses“ erhielt. Außerdem wurde Schmitz von Steuerzahlungen befreit.[1]
Clemens Wenzeslaus konnte sich nur kurze Zeit an Schloss und Theater erfreuen. Im Oktober 1794 musste er vor den französischen Revolutionstruppen fliehen. Fortan war Koblenz eine französische Stadt. Die Franzosen beschlagnahmten Adelshäuser, zerstörten Stiftshäuser, sprengten die Festung Ehrenbreitstein, zerstörten die Philippsburg in Ehrenbreitstein weitgehend, plünderten das Schloss.
Franzosen, Preußen und Zweiter Weltkrieg
Nach 1815 wurde das Rheinland und damit auch Koblenz dem Königreich Preußen zugeteilt. Koblenz war fortan Beamten- und Garnisonstadt sowie Residenz. Im Koblenzer Schloss residierten von 1850 bis 1858 der zum Generalgouverneur der Rheinprovinz und der Provinz Westfalen ernannte Prinz Wilhelm, späterer Kaiser Wilhelm I., und seine Frau Augusta Marie Luise Katharina von Sachsen-Weimar-Eisenach (* 30. September 1811, † 7. Januar 1890). Augusta besuchte auch danach als Kaiserin bis ins hohe Alter Koblenz. In dieser Zeit beauftragte sie den Gartenarchitekten Josef Lenné, die unter dem französischen Präfekten Lezay-Marnesia begonnenen Rheinanlagen zu vollenden. Zum Dank dafür sowie für ihre liberale Einstellung und Befürwortung wohltätiger Einrichtungen setzten ihr die Koblenzer in den Anlagen 1896 das Kaiserin-Augusta-Denkmal. Nach dem Tod ihres Mannes, Kaiser Wilhelm I., hatte die Rheinische Provinzialverwaltung schon 1888 beschlossen, ihn mit einem Denkmal zu ehren. Lange herrschte Unklarheit über den Standort, bevor Wilhelm II. das Deutsche Eck in Koblenz dazu bestimmte. Das von dem Bildhauer Emil Hundrieser geschaffene Reiterstandbild des Kaisers war 1897 vollendet. Es sollte Ausdruck des Dankes für die Einigung des Reichs und Ausdruck der Macht und Stärke des Kaiserreichs sein. Das Denkmal soll 6 Millionen Goldmark gekostet haben und mit 37 Metern war es höher als das Niederwalddenkmal in Rüdesheim.
Koblenz entwickelte sich stetig weiter, bis die Luftangriffe von 1944 unbeschreibliches Leid über die Stadt und ihre Bewohner brachten. 3116 Gebäude wurden völlig zerstört, 776 Gebäude schwer, 3132 leicht beschädigt, 1016 Menschen starben. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zogen die Franzosen 1945 erneut als Machthaber in Koblenz ein; am 4. Juni 1947 wurde es zunächst vorübergehend Hauptstadt des neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz, und seit 1957 ist Koblenz wieder Garnisonstadt. Mit der Geburt des 100.000. Einwohners wurde Koblenz am 27. Juni 1962 Großstadt.[2]
Religionen
Koblenz mit einst überwiegend katholischer Bevölkerung ist eine multireligiöse Stadt geworden. Christliche Gemeinschaften haben allerdings nach wie vor den größten Anteil. Das sind außer der katholischen und der evangelischen Kirche unter anderem die Alt-Katholiken, russisch-orthodoxe Christen und Mennoniten. Einen großen Anteil hat der Islam. Außerdem besteht eine jüdische Gemeinde, die in Koblenz auf eine lange Geschichte zurückblick.
Älteste Kirche in Koblenz ist St. Kastor unweit vom Deutschen Eck. Zwei Quellen berichten über ihre Weihe und die Gründung eines Klosters, allerdings nicht genau übereinstimmend. Fest steht jedoch, dass Erzbischof Hetti aus Trier im November 836 Reliquien des heiligen Castor in die Kirche brachte und sie weihte. Unter einem Propst Buvo wurde um 1160 an das schon große Gebäude der Ostbau mit zwei Türmen angefügt. Weitere Veränderungen folgten, bis hin zu einer 1830 begonnenen Erneuerung. Die Kirche ist außen 58 Meter lang und insgesamt 25 Meter breit; die Breite des Westbaus beträgt 16 Meter. Die Westtürme sind bis zur Turmspitze 44 Meter hoch. Der Hochaltar an der Stelle eines Barockaltars aus dem 17. Jahrhundert entstand 1848 nach einem Entwurf von Johann Claudius von Lassaulx. Er trägt ein Bronzekruzifix, das von Georg Schweigger in Nürnberg modelliert und von Wolf Hieronymus Gerald 1685 gegossen wurde. 1722 kam es in die Kastorkirche. In einer Nische der nördlichen Langhauswand steht ein Schrein mit Reliquien der heiligen Rizza. Der Legende zufolge lebte diese Frau königlicher Herkunft in Ehrenbreitstein. Sie soll Kranke geheilt haben und über den Rhein zur Sonntagsmesse nach St. Kastor gegangen sein. 1275 wurde sie vom Papst seliggesprochen.[3]
Seit den 1520er-Jahren lebten in Koblenz evangelische Christen, die jedoch unterdrückt wurden und keine Gottesdienste halten durften. Erst mit dem Einzug französischer Revolutionstruppen im Jahr 1794 brach die katholische Vorherrschaft in Koblenz zusammen, sodass sich 1802/03 einige evangelische Einwohner, die seit 1783 in der Stadt geduldet worden waren, zu einer evangelischen Gemeinde zusammenschlossen. Durch den Zuzug evangelischer preußischer Beamter wuchs auch ein zunehmendes Bedürfnis nach evangelischem Gottesdienst.[4]
Dazu bot sich die Florinskirche an. Sie stand leer beziehungsweise war zweckentfremdet, nachdem Napoleon 1802 das Stift St. Florin aufgelöst hatte. König Friedrich Wilhelm III. kaufte der Stadt Koblenz die Kirche ab und ließ sie nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel (* 1781, † 1841) und Johann Claudius von Lassaulx in den Jahren 1818 bis 1820 neu ausstatten. Als Kirche für die evangelische Militär- und Zivilgemeinde wurde die Florinskirche wieder zu einem Ort des christlichen Glaubens.[5]
Zum 100-jährigen Jubiläum der evangelischen Gemeinde sollte die Christuskirche am Friedrich-Ebert-Ring, Ecke Hohenzollernstraße eingeweiht werden. Die Kirche im neugotischen Stil wurde aber erst im Juni 1904 fertig. Beim Wiederaufbau nach der Zerstörung im Krieg erfuhr sie umfangreiche Veränderungen. Donnerstags ist von 14 bis 16 Uhr in den Nebenräumen das „Café Atempause“ geöffnet, in dem Kaffee und Kuchen eingenommen werden können.[6]
Eine jüdische Gemeinde gibt es seit dem Mittelalter in Koblenz, erstmals 1104 in einer Zollordnung genannt. Sie war zwischen dem Stift St. Florin und der Alten Burg angesiedelt. Die Gemeinde war jedoch von Verfolgungen betroffen, die zunächst am 2. April 1265 in der Ermordung von 20 Juden gipfelten. Die grausame Verfolgung während der Pestzeit 1348/49 vernichtete die Gemeinde. Ab 1351 wurden wieder Juden in die Stadt aufgenommen und waren bereits 1355 einer erneuten Verfolgung ausgesetzt. 1418 wurden infolge der Judenausweisung aus dem Erzstift Trier alle Juden aus Koblenz vertrieben. Erst 1518 nahm der Trierer Erzbischof Richard von Greifenklau fünf jüdische Familien in der Stadt auf. Nach seinem Tod 1531 kam es wieder zu Ausschreitungen gegen die Juden, ihre Häuser wurden geplündert, Friedhof und Synagoge zerstört. Erst während der Zeit der französischen Besatzung ab 1794 erhielten die Juden Gleichberechtigung. Die wirtschaftlichen Verhältnisse der jüdischen Familien verbesserten sich im Laufe des folgenden Jahrhunderts. Die jüdischen Handels- und Gewerbebetriebe in der Stadt hatten eine zunehmende wirtschaftliche Bedeutung. Es entstand eine wohlhabende jüdische Mittelschicht, bestehend aus Ärzten, Rechtsanwälten, Kaufleuten und anderen. Dennoch war Antisemitismus spürbar. Im Juni 1933 lebten noch 669 jüdische Einwohner in Koblenz. Beim Novemberpogrom 1938 wurden die Synagoge, 40 jüdische Häuser und 19 jüdische Geschäfte verwüstet. Etwa 100 jüdische Männer kamen in das Konzentrationslager nach Dachau, wo zwei von ihnen starben. Im Mai 1939 gab es noch 308 jüdische Personen in der Stadt, viele waren von umliegenden Dörfern zugezogen. 1942 begannen die Deportationen der jüdischen Einwohner: Mit dem ersten Transport am 22. März wurden 120 Juden in die Vernichtungslager des Ostens verbracht. Weitere Transporte folgen zwischen Juni 1942 und Juli 1943.
1945 und danach kamen nur wenige Überlebende nach Koblenz zurück. Doch konnte mit einigen zugezogenen jüdischen Personen eine neue kleine jüdische Gemeinde gegründet werden, die 1987 etwa 100 Mitglieder hatte und weiter wuchs.[7] Die frühere Friedhofshalle neben dem alten jüdischen Friedhof in Koblenz-Rauental wurde 1950/51 zur Synagoge umgestaltet.[8] Der größte Schatz dieser Synagoge wie auch anderer Synagogen sind die reich verzierten Thorarollen. Jede einzelne von ihnen enthält – kunstvoll von Hand auf Pergament geschrieben – die fünf Bücher Mose.
Am 31. Mai 2004 wurde zwei Jahre nach Grundsteinlegung in Koblenz-Lützel die Tahir-Moschee gegenüber dem Friedhof eröffnet. Um die Baukosten für das Gebäude mit Kuppel, zwei 15 Meter hohen Minaretten und einem 340 Quadratmeter großen Gebetsraum für mehr als 500 Gläubige möglichst gering zu halten, wurde vieles in Eigenarbeit geleistet und auf teure Dekorationen verzichtet.[9] Der Name „Tahir“ bedeutet „der Reine“, „der Saubere“ oder „der Tugendhafte“. Über dem Ausgang des Gebetsraums heißt es in Arabisch und Deutsch „Im Namen Allahs und mit seinem Segen und Frieden auf seinen Propheten, O Allah, vergib mir meine Sünden und öffne für mich die Tore Deiner Huld.“
Anfang 2026 geriet die Tahir-Moschee wegen eines angeblich dort regelmäßig auftretenden Gastpredigers in die Kritik, dessen Äußerungen unter anderem über Frauen und Kindererziehung nicht hinzunehmen seien. Auf Befragen erklärte der Prediger zu seiner Haltung insgesamt, er lehne Gewalt und Extremismus ab, seine Arbeit ziele auf Orientierung, Verantwortung und gesetzestreues Verhalten ab.[10] Auf einer Tafel im Vorraum der Moschee steht: „Das Wort Islam bedeutet: ‚Frieden finden durch Hingabe an Gott!‘ Ein wahrer Muslim ist also derjenige, der Frieden gefunden hat und Frieden verbreitet.“
Sehenswürdigkeiten
- Deutsches Eck (Koblenz). Das Deutsche Eck ist die Landzunge am Zusammenfluss von Rhein und Mosel. Der Name entstand durch den Deutschen Orden, der sich dort im Jahr 1216 angesiedelt hatte. In der Spitze des Platzes befindet sich das Denkmal Kaiser Wilhelms I., das am 31. August 1897 in Anwesenheit seines Sohns Kaiser Wilhelm II. eingeweiht wurde. Auf einer Pfeilerhalle, zu der viele Stufen hinaufführen, steht das von Emil Hundrieser entworfene, aus Kupfer getriebene Reiterstandbild des Kaisers, neben ihm eine weibliche Figur, die die Kaiserkrone des alten Reiches in den Händen hält. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde dieses Denkmal von einer Granate getroffen und zerstört. Auf dem daraufhin leeren Sockel des Standbilds stand jahrelang die Deutschlandflagge; 1953 wurde dieser Rest des Denkmals von Bundespräsident Theodor Heuss offiziell zum „Mahnmal der deutschen Einheit“ erklärt. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands und nach heftigen Debatten rekonstruierte der Düsseldorfer Künstler Raimund Kittl das Standbild, sodass es am 2. September 1993 wieder auf den Sockel gehoben werden konnte.[11]
- Kaiserin-Augusta-Denkmal in den Rheinlagen. Die Erinnerung an die mit Koblenz stets verbundene Kaiserin ist als Baldachindenkmal mit Bekrönung und seitlichen Flügelbauten gestaltet. Die wenig mehr als lebensgroße Statue aus weißem karrarischem Marmor steht in einer von ionischen Säulen flankierten Nische. Sie ist ein Werk des Bildhauers Friedrich Moest aus Karlsruhe. Die Kaiserin ist sitzend dargestellt, das Haupt mit einem Diadem geschmückt, von dem ein faltenreicher Schleier herabfällt. In einem Bericht der Deutschen Bauzeitung vom 20. November1897 heißt es: „Das mit Treue dem Leben nachgebildete, leicht zur Seite gewandte Antlitz athmet Sanftmuth und Milde, Ruhe und Hoheit und es sind diese Eigenschaften zum nicht geringsten Theil die Ursache, dass die Statue den sympathischen Mittelweg zwischen realistischer Porträtdarstellung und zwischen der unbestimmten, mehr formalen Idealstatue einhält.“ Die figürlichen Reliefs an dem Denkmal beziehen sich einesteils auf die Tätigkeit der Kaiserin im Dienst der leidenden Menschheit, andererseits auf die Örtlichkeit. Geschaffen wurden sie von August Vogel. Am 18. Oktober 1896 wurde das Denkmal enthüllt. Gekostet hatte es 78.000 Mark, die durch Spenden aufgebracht wurden.[12] 2026 standen umfangreiche Sanierungsarbeiten an. Unter anderem musste die bei einer früheren Maßnahme aufgebrachte Dispersionsfarbe vom Kalkstein des Mauerwerks entfernt werden und vor allem war der Balkon vor dem Denkmal aufzuheben und zu versetzen, um die alten Bäume unmittelbar daneben zu schützen, deren Wurzelwerk in ihn eingedrungen war.[13]
- Schängelbrunnen am Rathaus. Der Schängelbrunnen auf dem Willi-Hörter-Platz vor dem Rathaus ist ein Wahrzeichen von Koblenz. Er erinnert an die 20-jährige Zugehörigkeit der Stadt Koblenz zu Frankreich und an die in dieser Zeit geborenen deutsch-französischen Kinder, die oft Jean (Johann) hießen, in Koblenz „Schang“ gesprochen oder verniedlicht „Schängel“. Entworfen wurde der Brunnen aus Bronze und Basalt 1940 von Carl Burger. Gewidmet ist er dem Koblenzer Heimatdichter Josef Cornelius (1849–1943), der 1914 den Text zum Schängel-Lied, der Koblenzer „Hymne“, verfasste. Modell stand der Junge Rudolf Dany aus Mayen. Alle paar Minuten spuckt die Bronzefigur einen Wasserstrahl weit über das Brunnenbecken hinaus und macht in lausbübischer Manier unachtsame Passantinnen und Passanten nass. An dem Brunnenbecken sind acht Reliefs angebracht, die die Streiche des Knaben zeigen.[14]
Bahnhöfe und Öffentlicher Personennahverkehr
Bahnhöfe
Am 11. November 1858 traf der erste Eisenbahnzug mit einer „girlandengeschmückten Lokomotive“, wie es heißt, „unter dem Jubel der Bürger unter dem Donner der Kanonen, die auf den Stadtwällen am Moselweißer Tor aufgestellt waren“, in Koblenz ein. Um elf Uhr hielt er „auf dem provisorischen Bahnhof an der Weißergasse“.[15] In dieser Zeit entstanden in Koblenz an der linksrheinischen Bahn drei Bahnhöfe, für Personenverkehr der Rheinbahnhof und der Moselbahnhof sowie für Güterverkehr der Bahnhof in Lützel. Rhein- und Moselbahnhof wurden 1902 durch den „Centralbahnhof“ ersetzt und abgerissen. Am 1. Mai 1902 wurde dieser neue Bahnhof eingeweiht. Vorher mussten die Züge, die an der Rheinstrecke entlangfuhren, im Abstand von 900 Metern zweimal halten.[16] Der später Hauptbahnhof genannte „Centralbahnhof“ wurde nach Skizzen der Königlichen Eisenbahndirektion Köln, bearbeitet durch Regierungsbaumeister Biecker sowie durch das Ministerium für öffentliche Arbeiten, erbaut. Es ist ein Durchgangsbahnhof im Stil eines neubarocken Palastes mit Mittel- und Seitenpavillions. Die Fassaden sind aus Tuff und gelbem Sandstein.[15] Im Zweiten Weltkrieg wurde der Hauptbahnhof wie das übrige Koblenz stark beschädigt, nach 1945 jedoch wieder instand gesetzt und in den folgenden Jahrzehnten der technischen Entwicklung und den Erfordernissen der Zeit angepasst.[16]
Im April 2011 ging der Bahnhaltepunkt Koblenz Stadtmitte in unmittelbarer Nähe des Löhr-Centers in Betrieb. Ausschlaggebend für den Bau war die Bundesgartenschau; entsprechende Vorschläge waren bereits in den 1930er-Jahren aufgekommen, um die Wege von der Innenstadt zu einem Bahnhof zu verkürzen. Der Haltepunkt hat zwei Bahnsteige mit drei Bahnsteiggleisen, die für Züge mit einer Länge von 180 Metern ausgelegt sind.[17]
Ältester erhaltener Bahnhof der Stadt Koblenz ist der Bahnhof Koblenz-Lützel, sowohl für den Güter- als auch für den Personenverkehr. Sein Personenbahnhof mit vier Gleisen liegt südlich des Güterbahnhofes in Richtung Moselufer; der Güterbahnhof liegt in einer Kurve des Petersbergs, östlich der Feste Kaiser Franz. In nördlicher Richtung bilden das Stellwerk sowie das Gebäude des einstigen Bahnbetriebswerks die Endpunkte des Bahnhofs. Im Bahnbetriebswerk befindet sich seit 2001 das DB-Museum Koblenz mit historischen Zügen.[18]
Mit dem Bau der Eisenbahnbrücke Horchheim über die Halbinsel Oberwerth und den Rhein im Jahr 1878/79 wurde die Verbindung zwischen Koblenz Hauptbahnhof und der rechtsrheinischen Bahn hergestellt. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde auch diese Brücke fast vollständig zerstört, konnte aber am 16. Juni 1947 eingleisig wieder befahren werden. Sie hat beiderseits einen Radweg, der 2025/26 saniert und verbreitert wurde.[19]
Straßenbahn und Busse
Öffentlichen Personennahverkehr gibt es in Koblenz seit dem 25. Mai 1887. An diesem Tag wurde die von den Unternehmern Alexander von Stülpnagel und Wilhelm von Tippelskirch aus Köln geplante Pferdebahn eröffnet. Betreiber war die „Coblenzer Straßenbahn-Gesellschaft“. Die erste Linie führte vom Rhein über den Görresplatz bis ans Löhrtor und wurde später bis zum Hauptbahnhof verlängert. 1897 erreichte das Koblenzer Pferdebahnnetz mit rund 13 Kilometern seine größte Ausdehnung. Die Bahn beförderte sowohl Personen als auch Güter. Am 27. Januar 1901 endete der Betrieb der Pferdebahn, nachdem 1899 die ersten elektrischen Straßenbahnlinien entstanden waren. Der Krieg beschädigte Gleise, Oberleitungen und Wagenpark der Straßenbahn beträchtlich, doch ab April 1945 war sie auf einigen Strecken wieder einsatzbereit.
Ab Mitte der 1950er Jahre begann der Niedergang der Straßenbahn. Linien, die aus der Stadt herausführten, waren bereits während des Krieges stillgelegt worden. 1956 endete der Betrieb auf der mit 300.000 Kilometern jährlich einst meistgenutzten Linie 10; die letzten Streckenabschnitte der Innenstadtlinien 1 und 2 blieben bis 1967 erhalten. Am 19. Juli 1967 wurde die Straßenbahn endgültig eingestellt. An die Stelle der Straßenbahn trat der O-Busbetrieb (O-Bus = Oberleitungsomnibus), der jedoch die Straßenbahn nur um etwa drei Jahre überdauerte und 1970 eingestellt wurde. Seitdem werden die Menschen in Koblenz und Horchheim ausschließlich von Diesel-Omnibussen befördert. Der Einsatz eines batteriebetriebenen MAN-Elektrobusses hatte sich 1971 bei einem Versuch als unpraktisch erwiesen, weil die Batterien nach nur 50 Kilometern gewechselt werden mussten.
Die Fahrzeuge der Koblenzer Straßenbahn blieben über die Jahrzehnte fast unverändert. Es waren vorwiegend Zweiachser mit kurzem Radstand und Stangenstromabnehmer. Die Frontverglasung der Wagen reichte bis unmittelbar unter die Dachkante und war durch dünne senkrechte Stege unterteilt. Über dem Scheinwerfer befand sich ein Steckschild mit Liniennummer und Fahrtziel. Die Wagen waren elfenbeinfarben mit grünem Streifen und trugen zunächst die Aufschrift „Koblenzer Straßenbahn Gesellschaft“, später nur noch die Abkürzung „KEVAG“.[20]
Im Juli 2014 wurde der Personennahverkehr in Koblenz in die evm Verkehrs GmbH (Energieversorgung Mittelrhein) überführt und firmiert seit dem 1. Oktober 2019 als „Koblenzer Verkehrsbetriebe“, kurz „koveb“.[21]
Unternehmen
Die Geschichte der Stadt Koblenz als Unternehmensstandort reicht weit zurück, beginnend mit den Handwerkern der Keltenzeit bis zur modernen Industrie. Eines der ältesten bis zur Jahrtausendwende bestehenden Unternehmen war die 1794 gegründete Deinhard Sektkellerei. Johann Friedrich Deinhard (1772–1827) kam nach seiner Ausbildung aus Heidelberg nach Koblenz und eröffnete ein Handelsgeschäft mit Kaffee und anderen Produkten, unter anderem mit Weinen und Sekt. 1994 wurde Deinhard in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, deren gesamtes Aktienkapital 1997 Henkell & Söhnlein übernahm. Damit besteht der Familienbetrieb nicht mehr, aber die Sektmarken des Hauses existieren weiter.[22] Im Jahr 1802 gründete der Neuwieder Drogist Corneil Woudenberg in Koblenz Krieger Pharma, damals eine „Material- und Farbwarenhandlung“, die 1869 von Carl Krieger, dem Namensgeber des Unternehmens, übernommen wurde. Das Unternehmen entwickelte sich zum Vertrieb von Fertigarzneimitteln. Es ist das älteste in der Branche und stellt mit rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Jahr 2026 die Versorgung mit pharmazeutischen Mitteln in ganz Rheinland-Pfalz sicher.[23] Einer der größten Industriebetriebe in Koblenz ist Stabilus, Hersteller von Bauteilen für Automobile, 1934 in Koblenz gegründet und seitdem mit dem Hauptsitz dort ansässig.[24]
Älter als die Sektkellerei war in Koblenz das Bierbrauen, das 1689 mit der Eröffnung der Gaststätte „Altes Brauhaus“ mit angeschlossener Brauerei in der Nähe der Liebfrauenkirche begann. 1884 kaufte Josef Thillmann das Unternehmen und verlegte den Standort von der Altstadt an den Königsbach, nach dem es ab 1900 „Königsbacher Brauerei“ hieß und sich zu einer der größten Brauereien in Europa entwickelte. Trotz Schwierigkeiten nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs stieg der Absatz 1915 auf 100.000 Hektoliter. Während des Zweiten Weltkrieges, in dem Teile des Betriebs zerstört wurden, beschäftige auch die Königsbacher wie viele andere Betriebe Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Im Zuge des Wiederaufbaus nach dem Krieg wurde 1970 das 72 Meter hohe Tankhochhaus mit einem Fassungsvermögen von 15 Millionen Litern gebaut. 1992 wurde das Unternehmen, das viele kleinere Betriebe übernommen hatte, Mitglied des Unternehmensverbunds der Karlsberg Brauerei, behielt jedoch bis 2011 den Namen „Königsbacher Brauerei“ bei. Im Jahr 2010 verkaufte der Verbund die nationalen Vertriebs- und Verkaufsrechte der Biermarken „Königsbacher“ und „Nette Edel-Pils“ an die Bitburger Holding, die die Produktion dieser Biere bei der Braustätte in Koblenz verbleiben ließ. 2012 wurde die Brauerei unter dem Namen „Koblenzer Brauerei“ wieder zum mittelständischen Einzelunternehmen mit 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.[25] Zum 31. Januar 2024 stellte die Koblenzer Brauerei nach einem aufwendigen Insolvenzverfahren den Betrieb ein. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren von der Schließung betroffen.[26]
Bildung
- Industrie- und Handelskammer Koblenz
- Handwerkskammer Koblenz
- Gastronomisches Bildungszentrum Koblenz e.V.
- Deutsche Wein- und Sommelierschule Koblenz
Museen
Außer Heimatmuseen und kleinen Sammlungen gibt es in Koblenz fünf große, öffentlich zugängliche Museen:
- Ältestes ist das 1835 aus der Kunstsammlung des Neuendorfer Pfarrers Joseph Gregor Lang entstandene Mittelrhein-Museum Koblenz, das seit 2013 im Forum Confluentes am Zentralplatz seine Räume hat.
- Das 1992 gegründete Ludwig-Museum im Deutschherrenhaus am Deutschen Eck widmet sich der Gegenwartskunst. Darüber hinaus ist es Ort für Konzerte, Vorlesungen, Workshops und Konferenzen.
- 1912 wurde das Rhein-Museum gegründet, das einen umfangreichen Einblick in die Geschichte des Rheins und der Schifffahrt bietet.
- Das Landesmuseum auf der Festung Ehrenbreitstein ist ein kulturhistorisches Museum. Seine Schwerpunkte sind Fotografie, Archäologie, Weinbau und Genuss sowie Wirtschafts- und Kulturgeschichte.
- Das DB Museum Koblenz wurde 2001 im 1905 erbauten ehemaligen Güterwagenausbesserungswerk der Deutschen Bahn eröffnet. Zu sehen sind dort viele, zum Teil noch betriebsfähige Fahrzeuge, unter anderem rund 50 Lokomotiven.
Klinikum
Kirche und Gesellschaft
- Diakonisches Werk des evangelischen Kirchenkreises Koblenz
- Evangelischer Kirchenkreis Koblenz
- Katholische Erwachsenenbildung Koblenz
Vereine
- Kirmesgesellschaft Metternicher Eule 1920 e.V.
- Lions Club Koblenz
- Regionalelternbeirat Koblenz
- Selbsthilfegruppe "Unruhige Beine/Restless Legs" Koblenz und nördliches Rheinland-Pfalz
- Deutscher Psoriasis Bund e.V. - Regionalgruppe Koblenz
- Vereinigung zur Förderung autistischer Menschen Koblenz e.V.
- Arbeitskreis "Baubiologie Mayen-Koblenz"
- Frauennotruf Koblenz
- SOLWODI Koblenz - Solidarität mit Frauen in Not
- KiTa gGmbH Koblenz
- Prostatakarzinomzentrum Koblenz-Mittelrhein
Politische Gruppierungen
Gewerkschaften
Persönlichkeiten
- Josef Görres, 1776 in Koblenz geboren, war Hochschullehrer, Publizist und Kämpfer für die Freiheit der Kirche. Er starb 1848 in München.
- Johann Claudius von Lassaulx, Bauinspektor und Architekt vieler Kirchen und Profanbauten, wurde 1781 in Koblenz geboren und starb 1848 ebenda.
- Carl Clemens Bücker (* 11. Februar 1895 in Ehrenbreitstein, † 3. März 1976 in Mölln), Flugzeugkonstrukteur und Flugzeugpionier. Er absolvierte seine Schulzeit in Koblenz, bevor er als Seekadett zur Kaiserlichen Marine nach Kiel ging. 1914 begann seine Ausbildung zum Flieger. 1921 wurde er schwedischer Staatsbürger und Direktor der Svenska Aero AB. 1932 kehrte er nach Deutschland zurück und gründete in Berlin den Bücker Flugzeugbau; 1946 wurde der Betrieb enteignet. Auf seinen Wunsch hin wurde Bücker in Koblenz beerdigt.[27]
- Rudi Gutendorf, geboren am 30. August 1926, war Fußballspieler und Trainer. Mit Tätigkeiten in 30 Ländern bei 55 Vereinen steht er als Fußballtrainer mit den meisten internationalen Engagements im Guinness-Buch der Rekorde. Er starb am 13. September 2019 in Neuwied.
- Ralf Klinge
- Jens Lieser
Behörden
- Kreiswehrersatzamt Koblenz
- Amt für soziale Angelegenheiten Koblenz
- Steuerfahndung Koblenz
- Wasserschutzpolizeiamt Koblenz
- Wasser- und Schifffahrtsamt Koblenz
- Oberfinanzdirektion Koblenz
- Finanzamt Koblenz
- Jobcenter Stadt Koblenz
- Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen
- Rechnungshof Rheinland-Pfalz Außenstelle Koblenz
- Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz Koblenz der Struktur und Genehmigungsdirektion Nord
- Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord
- Polizeipräsidium Koblenz
- Bundespolizeidirektion Koblenz
- Zollamt Koblenz
Justiz
In Koblenz haben zahlreiche Gerichte ihren Sitz:
- Sozialgericht Koblenz
- Landgericht Koblenz
- Oberlandesgericht Koblenz
- Verwaltungsgericht Koblenz
- Oberverwaltungsgericht Koblenz
Sonstiges
Videos
Weblinks
Fußnoten
- ↑ Quelle: Theater Koblenz. Das Haus. Abgerufen am 10. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Frank Grube, Gerhard Richter, Eberhard Duchstein: ’’’Koblenz’’’. Hrsg. Buchhandlung Reuffel, Koblenz, ISBN 3-9800158-07.
- ↑ Die kirchlichen Denkmäler der Stadt Koblenz. Druck und Verlag von L. Schwann, Düsseldorf. Nachdruck 1981, ISBN 3-590-32141-5, S. 75–155.
- ↑ Quelle: Kirchenkreis Koblenz. Abgerufen am 4. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Stiftung Florinskirche. Abgerufen am 4. Juli 2026.
- ↑ [https://koblenz-mitte.ekir.de/inhalt/die-christuskirche-in-koblenz/ Quelle: Evangelische Kirche Koblenz Mitte. Abgerufen am 4. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Alemannia Judaica. Abgerufen am 4. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Romantischer Rhein. Abgerufen am 4. Juli 2026.
- ↑ Quelle: KuLaDig. Abgerufen am 5. Juli 2026.
- ↑ Quelle: SWR aktuell. Abgerufen am 5. Juli 2026.
- ↑ Quelle: KuLaDig. Abgerufen am 3. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Lokalgeschichte. Abgerufen am 3. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Rhein-Zeitung. Abgerufen am 3. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Visit Koblenz. Schängelbrunnen. Abgerufen am 3. Juli 2026.
- ↑ 15,0 15,1 Quelle: Regionalgeschichte. Abgerufen am 4. Juli 2026.
- ↑ 16,0 16,1 Quelle: Schängel-Geschichten. Abgerufen am 4. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Hofmann-Götting. Abgerufen am 4. Juli 2026.
- ↑ Quelle: KuLaDig. Bahnhof Lützel. Abgerufen am 4. Juli 2026.
- ↑ [https:www.rund-um-koblenz.de/eisenbahnbrueckehorchheim.html Quelle: Rund um Koblenz]. Eisenbahnbrücke. Abgerufen am 4. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Heimatfreunde Horchheim. Abgerufen am 4. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Koveb. Abgerufen am 4. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Wirtschaftsgeschichte RLP. Deinhard. Abgerufen am 5. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Wirtschaftsgeschichte RLP. Krieger Pharma. Abgerufen am 5. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Group Stabilus. Abgerufen am 5. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Regionalgeschichte. Abgerufen am 6. Juli 2026.
- ↑ Quelle: Rhein-Zeitung. Abgerufen am 6. Juli 2026.
- ↑ Leben in Koblenz. In Koblenz.de. Abgerufen am 6. Juli 2026.






