FacebookLogo.png   TwitterLogo.png   Wordpress-logo-notext-rgb.png

Kulturweg Niederzissen

Aus AW-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ein Anliegen des Kultur- und Heimatvereins Niederzissen e.V. ist es, die Geschichte Niederzissens im Ort sichtbar zu machen. Zu diesem Zweck, wurden im Januar 2009 die ersten Infotafeln des geplanten Kulturwegs Niederzissen montiert. Er soll Geschichtsinteressierte an der Katholischen Pfarrkirche "St. Germanus" Niederzissen, am Jüdischen Friedhof Niederzissen, am Sauerbrunnen Niederzissen, am Bahnhof Niederzissen, an Henks Mühle sowie an der Bunkeranlage Niederzissen vorbeiführen.


Chronik

Am ehemaligen Zehnthof Niederzissen an der Mittelstraße gegenüber der Katholischen Pfarrgemeinde "St. Germanus" Niederzissen brachten Ortsbürgermeister Karl-Heinz Bersheim, Richard Keuler, Vorsitzender des Kultur- und Heimatvereins Niederzissen e.V., sowie die Vereinsmitglieder Dieter Lukas, Heinz Schröder und Hans Theisen im Januar 2009 die erste Infotafel an. Sie informiert über Geschichte und Bedeutung des Gebäudes.

Ein weiteres Schild wurde an der St. Germanus-Apotheke Niederzissen an der Mittelstraße angebracht. Das heutige Gebäude ist ca. 1959 an der Stelle gebaut worden, an der ab 1789 ein barockes Wohnhaus stand. Dieses Gebäude war von 1848 bis 1913 das zweite Schulhaus in Niederzissen.

Die Schilder sollen, so sind die Vorstellungen des Vereins, nach und nach an etwa 20 Gebäuden, Ensembles und anderen kulturhistorisch interessanten und wertvollen Einrichtungen im Ort angebracht werden.

Auch Henks Mühle liegt an dem Kulturweg. Die Mitglieder des Mühlenteams - Heinz Schröder, Gerwig Käse, Manfred Bell, Dieter Lukas, Albert Schäfer und Peppo Fiorelli - brachten deshalb im Mai 2015 zusammen mit Hausherrin Anneliese Schiele an der Mühle ein Info-Schild an. Es zeigt eine von Brunhilde Stürmer angefertigte Zeichnung der Mühle und informiert über deren Geschichte.[1]

Weitere Fotos

Siehe auch

St. Anna-Kapelle Niederzissen

Mediografie

Kultur- und Heimatverein Niederzissen e.V.: Neuer Standort für Grabkreuze der Franziskanerinnen – Langes Wirken wird mit einem Hinweisschild gewürdigt, blick-aktuell.de vom 15. Dezember 2015

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 22. Mai 2015