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Kurt Kleemann

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Kurt Kleemann im November 2005 mit dem Original-Stern der ehemaligen Synagoge Remagen.

Kurt Kleemann (* 1956) aus Sinzig arbeitet seit 1987 für die Stadtverwaltung Remagen. Im Dezember 2020 scheidet er aus den Diensten der Stadtverwaltung aus. Mit der Festanstellung im Jahr 1994 übernahm er neben der Leitung des Römischen Museums Remagen sowie des Friedensmuseums Brücke von Remagen auch das Stadtarchiv Remagen. Daneben betreute er häufig die Tourist-Info und er arbeitete im städtischen Wahlamt mit. Zuvor hatte Kleemann Germanistik und Geschichtswissenschaft studiert. Zu seinen Hobbys gehören Lesen und Reisen - Beides am liebsten auf den Spuren der Römer.[1]


Kontakt

Vita

Kurt Kleemann wurde 1956 in Sinzig geboren. Kleemann studierte Germanistik und Geschichte an der Uni Bonn. Eigentlich wollte er Lehrer werden. Aber es kam anders: Nach einer kurzen Zwischenstation in der Verbandsgemeindeverwaltung Brohltal in Niederzissen wechselte er zur Stadtverwaltung Remagen, für die er zunächst im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme arbeitete. Dort richtete er zunächst eine Ausstellung im Friedensmuseums Brücke von Remagen ein, bevor er die Eröffnung des Römischen Museums Remagen vorbereitete. Zudem wurde Kleemann mit der Fortführung des Stadtarchivs Remagen beauftragt. Außerdem hält er Kontakt zu den Partnerstädten von Remagens. Bürgermeister Herbert Georgi zeichnete Kleemann im Oktober 2013 für 25-jährige Tätigkeit in der Stadtverwaltung Remagen mit einer Jubiläumsurkunde aus.[2]

Veröffentlichungen

Mediografie

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 25. September 2010
  2. Quellen: Victor Francke: Historiker Kurt Kleemann: Die Spurensicherung ist sein Metier, general-anzeiger-bonn.de vom 7. Oktober 2013, und "KRIEGSENDE UND DANN...?" von Wolfgang Gückelhorn, Helios-Verlag, unternehmen-heute.de vom 5. Mai 2015