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Björn Ingendahl

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Bürgermeisterwahl Remagen 2018: Ergebnisse der Stichwahl vom 18. März 2018

Der parteiunabhängige Björn Ingendahl (* 7. Juni 1980 in Moers) wurde am 18. März 2018 als Nachfolger von Herbert Georgi (CDU) zum Bürgermeister von Remagen gewählt. Der Diplom-Ökonom stammt vom Niederrhein. Im Sommer 2017 zog der mit Ehefrau Sabrina und dem gemeinsamen Sohn nach Oedingen.


Anschrift

Finkenweg 14

53424 Remagen-Oedingen

Kontakt

E-Mail:

Vita

Björn Ingendahl wurde am 7. Juni 1980 in Moers geboren. In Neukirchen-Vluyn, einer Kleinstadt am Niederrhein bei Krefeld, wuchs er auf. Dort engagierte er sich 16 Jahre lang in der katholischen Kirchengemeinde und politisch im Stadtjugendring.

Später studierte er Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Personalwesen, Wirtschaftspolitik und Europawissenschaften an der Universität Duisburg. 2007 schloss Ingendahl sein Studium als Diplom-Ökonom ab. Dann war er wissenschaftlicher Mitarbeiter eines deutschen Abgeordneten (CDU) im Europäischen Parlament in Brüssel.

Seit 2008 ist er Mitarbeiter des Bundesumweltministeriums. In der Umwelt- und Naturschutzpolitik vertritt er die Bundesrepublik Deutschland in internationalen Verhandlungen.

Im Sommer 2017 zog die junge Familie nach Oedingen. Ingendahls Frau lebte zuvor lange in Oberwinter und wohnte mit ihrer Familie dann in Kripp.

Die Mitglieder des Ortsverbands Remagen von Bündnis 90/Die Grünen votierten am 23. November 2017 einstimmig für Ingendahl als parteiunabhängigen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl Remagen 2018. Als Neubürger verfüge Ingendahl „über einen neutralen und unvoreingenommenen Blick auf die Situation und das Geschehen in Remagen, ohne bisher mit der Verwaltung und der Politik in Remagen in Verbindung zu stehen“, hieß es im General-Anzeiger (GA). Grünen-Sprecher Frank Bliss sagte dem GA: „Wir haben im Vorfeld der Kandidatenaufstellung gut ein Dutzend Themenbereiche der Kommunalpolitik intensiv mit Björn Ingendahl besprochen und eine weitgehende Übereinstimmung sowohl bei der Problemanalyse der dringlichen kommunalpolitischen Themen wie auch bei der Suche nach möglichen Lösungen gefunden."[1]

Ergebnisse des ersten Wahlgang der Bürgermeisterwahl Remagen 2018 am Sonntag, 4. März 2018:

  1. Björn Ingendahl (unabhängig): 36,93 Prozent/2125 Stimmen
  2. Walter Köbbing (CDU): 33,98/1955
  3. Sabine Junge (SPD): 14,62/841
  4. Gereon Wickord (unabhängig): 8,67/499
  5. Dr. Peter Wyborny (WählerGruppe Remagen): 5,80/334

In der Stichwahl am 18. März 2018 konnten die Stimmberechtigten also zwischen Björn Ingendahl und Walter Köbbing wählen. 13.289 Remagenerinnen und Remagener waren wahlberechtigt; die Wahlbeteiligung lag im ersten Wahlgang bei 43,58 Prozent.[2]

Bei der Stichwahl am 18. März 2018 setzte sich Ingendahl mit 62 Prozent der Stimmen klar gegen seinen Mitbewerber Walter Köbbing (CDU) durch. 41,59 Prozent der 11.141 wahlberechtigten Remagener beteiligten sich an dieser Wahl. 3479 Stimmen entfielen auf Ingendahl, 2130 auf Köbbing.

Hobbys

Rudern, Reisen und Kochen[3]

Siehe auch

Bürgermeisterwahl Remagen 2018

Mediografie

Weblinks

Fußnoten

  1. Quellen: Victor Francke: Bürgermeisterwahlen in Remagen: Köbbing soll Stadtchef werden, general-anzeiger-bonn.de vom 24. November 2017, Remagen: Jetzt gibt es zwei Bürgermeisterkandidaten, rhein-zeitung.de vom 24. November 2017, Victor Francke: Der Kandidat im Porträt – Björn Ingendahl will Remagener Bürgermeister werden, general-anzeiger-bonn.de vom 8. Januar 2018, und Christian Koniecki: Bürgermeisterwahl: Björn Ingendahl plant langfristig, rhein-zeitung.de vom 17. Januar 2018
  2. Quelle: remagen-wahlen.de: Vorläufiges Ergebnis Bürgermeisterwahl 2018, gesehen am 4. März 2018, 21.09 Uhr, siehe auch: Victor Francke: Bürgermeisterwahl: Köbbing und Ingendahl in der Stichwahl in Remagen, general-anzeiger-bonn.de vom 4. März 2018
  3. Quelle: Rhein-Zeitung vom 25. Januar 2018