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Björn Ingendahl

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Der vom Niederrhein stammende und in Oedingen wohnende Diplom-Ökonom Björn Ingendahl (* 1980) ist seit 2008 als Referent im Bundesumweltministerium in der internationalen Umwelt- und Naturschutzpolitik tätig. Dabei vertritt er unter anderem die Bundesrepublik Deutschland in europäischen und internationalen Verhandlungen. Bündnis 90/Die Grünen votierten am 23. November 2017 bei einer Mitgliederversammlung einstimmig für Ingendahl als parteiunabhängigen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl Remagen 2018. Als Neubürger verfüge Ingendahl „über einen neutralen und unvoreingenommenen Blick auf die Situation und das Geschehen in Remagen, ohne bisher mit der Verwaltung und der Politik in Remagen in Verbindung zu stehen“, hieß es im General-Anzeiger (GA). Grünen-Sprecher Frank Bliss sagte dem GA: „Wir haben im Vorfeld der Kandidatenaufstellung gut ein Dutzend Themenbereiche der Kommunalpolitik intensiv mit Björn Ingendahl besprochen und eine weitgehende Übereinstimmung sowohl bei der Problemanalyse der dringlichen kommunalpolitischen Themen wie auch bei der Suche nach möglichen Lösungen gefunden."[1]


Vita

Björn Ingendahl wuchs in Neukirchen-Vluyn, einer Kleinstadt am Niederrhein, auf. Dort engagierte er sich schon früh politisch im Stadtjugendring.

Später studierte er Wirtschaftswissenschaften an der Universität Duisburg. Dann war er wissenschaftlicher Mitarbeiter eines deutschen Abgeordneten im Europäischen Parlament in Brüssel.

Zusammen mit seiner aus Remagen stammenden Frau und dem gemeinsamen Sohn wohnt er seit 2017 in Oedingen.

Siehe auch

Bürgermeisterwahl Remagen 2018

Fußnoten

  1. Quellen: Victor Francke: Bürgermeisterwahlen in Remagen: Köbbing soll Stadtchef werden, general-anzeiger-bonn.de vom 24. November 2017 und Remagen: Jetzt gibt es zwei Bürgermeisterkandidaten, rhein-zeitung.de vom 24. November 2017