Luna-Park Sinzig

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Herz der Stadt: Der Kirchplatz mit Pfarrkirche „St. Peter“ und Rathaus. Davor der Luna-Park.

Der Luna-Park in Sinzig wird im Norden von der Barbarossastraße begrenzt. Auf der Südseite grenzen Rathaus Sinzig, St.-Peter-Kirche und Zehnthof an. Der südöstliche Teil des Parks, der vom Elsa-Brandström-Ring durchschnitten wird, diente in früheren Zeiten als Friedhof. Die Stadtverordnetenversammlung Sinzig gab dem Park am 24. April 1933 den Namen „Hindenburg-Park“.[1] Seinen heutigen Namen erhielt der Park erst nach dem Zweiten Weltkrieg.


Lage

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Siehe auch

Weblink

Wikipedia: Luna

Fußnoten

  1. Quelle: Hans Kleinpass: Sinzig von 1815 bis zur Gebietsreform 1969, in: Jürgen Haffke/Bernhard Koll (Hrsg.): Sinzig und seine Stadtteile – gestern und heute, 785 Seiten, Sinzig 1983, S. 220