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Ingrid Strohe

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Ingrid Strohe (* ca. 1954) (CDU) aus Dedenbach wurde 1991 Vorsitzende des Landfrauen-Kreisverbands Ahrweiler. Im Oktober 2015 wurde sie zum wiederholten Male in diesem Amt bestätigt.[1] Bei der Kommunalwahl 2009 wurde Ingrid Strohe erstmals in Kreistag Ahrweiler gewählt.


Ingrid Strohe (rechts) mit Elfriede Fuchs (Mitte), der Gründungsvorsitzenden des Landfrauen-Kreisverbands Ahrweiler, und Resi Kaasen, der ehemaligen langjährigen Geschäftsführerin des Verbands

Kontakt

Vita

Ingrid Strohe machte Mittlere Reife, Fachabitur und absolvierte eine Verwaltungsausbildung, bevor sie im Bundeswirtschaftsministerium, im Bundesbauministerium und beim Bundesamt für Raumordnung und Bauwesen arbeitete. Ihre Arbeitsbereiche dort waren bzw. sind Geheimschutz in der Wirtschaft, Konjunkturpolitik, Öffentliches Auftragswesen und Forschungsbetreuung.

1979 wurde Ingrid Strohe Mitglied im Landfrauen-Kreisverband Ahrweiler, 1983 ist sie zur 2. stellvertretenden Vorsitzenden, 1991 zur 1. Vorsitzenden gewählt worden. 2008 trat sie in die CDU ein; im gleichen Jahr wurde sie 2008 Vorstandsmitglied des CDU-Ortsverbands Vinxtbachtal.[2] 2013 wurde Ingrid Strohe als eine von fünf Regionalvertreterinnen in den Landesvorstand der Landfrauen gewählt.

Im Rahmen ihres Engagements wurde unter anderem das Landfrauen – Magazin herausgegeben, das seit ca. 1985 einmal jährlich erscheint, im Jahr 1999 die "Land-Vitrine" eröffnet, die Frauen eine Gelegenheit bietet, ihre regionalen Produkte anzubieten, und der Chor des Landfrauen-Kreisverbands Ahrweiler gegründet. Seit 2011 engagiert sich Strohe im „Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept“ sowie im Regionalmanagement der Verbandsgemeinde Brohltal und der Verbandsgemeinde Vordereifel.

Bei einer Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbands Vinxtbachtal im November 2015, nach dem plötzlichen Tod des Vorsitzenden Mathias Meier, wurden Ingrid Strohe zur Vorsitzenden gewählt.[3]

Weil sich keine Nachfolgerin fand, blieb Ingrid Strohe bei der Delegiertentagung im Oktober 2019 in Polch kommissarisch Vorsitzende des Landfrauen-Kreisverbands Ahrweiler, obwohl sie die satzungsgemäß festgelegte Altersgrenze erreicht hatte.[4]

Nominierungen

Bei einer Vertreterversammlung des CDU-Kreisverbands Ahrweiler am 5. November 2013 im Gemeindehaus Dernau wurde Stroh auf den 24. Platz der insgesamt 46 Positionen aufweisenden Kandidatenliste für die Wahl des Kreistages Ahrweiler im Rahmen der Kommunalwahl 2014 gewählt.[5]

Mandate

Strohe war in der Wahlperiode 2009 bis 2014 Mitglied der CDU-Fraktion des Kreistags Ahrweiler, darüber hinaus war sie Mitglied folgender Gremien:

Funktion

Seit 1991 ist Ingrid Strohe Vorsitzende des Landfrauen-Kreisverbands Ahrweiler.

Auszeichnung

Im Juli 2014 wurde Ingrid Strohe im Sitzungssaal der Kreisverwaltung Ahrweiler von Beate Reich, Staatssekretärin im rheinland-pfälzischen Justizministerium, mit der von Ministerpräsidentin Malu Dreyer verliehenen Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.[6]

Veröffentlichung

Ingrid Strohe: Landfrauen: Tradierter Name, moderne Inhalte. Lebensqualität für Frauen und Familien im ländlichen Raum verbessern, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 2019, Ahrweiler 2018, 290 Seiten, S. 49-52

Weblink

facebook.com: Ingrid Strohe

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 14. Oktober 2015
  2. Quelle: Wahlkampfflyer des CDU-Kreisverbands Ahrweiler zur Kreistagswahl am 7. Juni 2009
  3. Quelle: Rhein-Zeitung vom 17. November 2015
  4. Quelle: Kreisverband der Landfrauen sucht neue Vorsitzende, in: Rhein-Zeitung vom 15. Oktober 2019
  5. Quellen: Frieder Bluhm: CDU eröffnet Kampf um den Kreistag - Kommunalwahl Liste für 2014 beschlossen – Vertreterversammlung in Dernau, in: Rhein-Zeitung vom 7. November 2013, und Victor Francke: CDU im Kreis Ahrweiler: 144 Vertreter nominierten ihre Kandidaten für die Kreistagsliste, general-anzeiger-bonn.de vom 7. November 2013
  6. Quellen: Augezeichnet: Verdienstmedaille für Graff und Strohe, general-anzeiger-bonn.de vom 19. Juli 2014, und Elisabeth Graff und Ingrid Strohe geehrt - Auszeichnung Landesverdienstmedaille verliehen, in: Rhein-Zeitung vom 19. Juli 2014