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Arp-Museum

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Das Arp-Museum im Remagener Stadtteil Rolandseck besteht aus dem klassizistischen Gebäude des Bahnhofs Rolandseck, dessen Bau im Jahr 1856 als Endhaltepunkt der Eisenbahnlinie Köln - Bonn vollendet wurde. Der klassizistische Bau entwickelte sich rasch zu einem beliebtzen Ausflugsziel ins romantische Rheintal und zu einem Treffpunkt von Künstlern aller Sparten - unter ihnen auch Hans Arp. Nach dem zweiten Weltkrieg verfiel das Bahnhofsgebäude zusehends. In den 1960er Jahren ergriff der Kunstmäzen Johannes Wasmuth die Initiative erfüllte den „Künstlerbahnhof“ mit neuem Leben. Seit den 1970er-Jahren engagiert sich die Landesregierung von Rheinland-Pfalz für ihre nördlichste Kultureinrichtung. Bis 2004 wurde der Bahnhof vollständig renoviert. Im September 2007 wurde das Arp-Museum eröffnet. Das Museum aus dem Bahnhofsgebäude und dem Neubau des amerikanischen Architekten Richard Meier bestehende Museum besitzt vier Ausstellungsebenen. Neben Ausstellungen mit internationaler bildender Kunst werden in dem Museum klassische Konzerte sowie ein sommerliches Kammermusikfestival mit international renommierten Ensembles und Solisten sowie Künstlergespräche und Autorenlesungen veranstaltet. Im Zentrum der Dauerausstellung steht die Kunst der Museums-Namensgeber Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp.


Arp Museum 11 M.jpg
Arp Museum 12 M.jpg
Der Künstlerbahnhof Rolandseck, dahinter das Arp-Museum.
Arp-Museum 1.jpg
Exponat der Ausstellung „Bühnenreif 2. Akt (1600-1900)“
Interieur No. 253
Das Gebäude des Rolandsecker Bahnhofs dient heute als Empfangsgebäude des Arp-Museums.
Rolandseck - Heinz Grates (3).jpg
Arp-Museum.jpg

Anschrift und Standort

Hans-Arp-Allee 1

53424 Remagen-Rolandseck

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Kontakt

Träger

Stiftung Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen 11–18 Uhr

Eintrittspreise

Die Eintrittspreise wurden zum 1. Januar 2014 erstmals nach der Eröffnung im Jahr 2007 erhöht. Das Einzelticket kostet seitdem neun Euro (statt acht Euro). Der ermäßigte Preis wurde von 6,50 um 50 Cent angehoben worden. Die Preise für Familien (zwölf Euro) und Schüler (3,50 Euro) wurden nicht erhöht.[1]

Führungen

Schulklassen und Gruppenführungen auf Anfrage

Leitung

Direktor: Oliver Kornhoff (ab 1. Januar 2009), Vorgänger:

  • Klaus Gallwitz (nachdem die Suche nach einem Nachfolger erfolglos geblieben war, ernannte die Findungskommission im Februar 2006 mit Klaus Gallwitz ein Mitglied aus den eigenen Reihen zum Direktor) (von Februar 2006 bis Ende 2008)
  • Vorgänger: Raimund Stecker

stellvertretende künstlerische Leitung/Marketing: Claudia Seiffert (ab 1. Februar 2009)

Verwaltungsleiterin: Petra Spielmann

stellvertretender Vorsitzender der Arp-Stiftung: Hans Fridrichs

Besucherzahlen

2014: 59.830, davon 44.063 mit Einzelticket[2]

Mitarbeiter

Das Museum hat 13 Vollzeit- und zehn Teilzeitkräfte. Fünf weitere Mitarbeiter, darunter eine Teilzeitstelle, sind für die Landesstiftung "Arp Museum Bahnhof Rolandseck" tätig.[3]

Jutta Mattern, Ausstellungskuratorin

Bistro

Im Auftrag des Finanzministeriums von Rheinland-Pfalz schuf der Künstler Anton Henning aus Berlin im 2004 mit „Interieur No. 253“ im Bistro des Arp Museums ein dauerhaftes Gesamtkunstwerk. Henning erhielt auch den Folgeauftrag, um die Rauminstallation zusätzlich in satten Farben erstrahlen zu lassen. Nachdem das gastronomische Funktionsgebäude angebaut worden war, ergänzte er sein Kunstwerk mit Theke, großen Farbfeldern, abstrakt bemalten Tischen, von innen beleuchteten und von ihm designten Sitzmöbeln, mehreren seiner Gemälde und streng geometrischen Wandmalereien um 24 farbig gemalte Glasfenster. Im Laufe des Tages entstehen durch den Sonnenschein wechselnde Lichtreflexe.

Geschichte

Am 18. Oktober 2005 wurde Richtfest für den Museumsneubau gefeiert.

Im September 2007 haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Kurt Beck das Museum eröffnet. Während die Kanzlerin beim Festakt lobte, dass die "vielen Fenster zum Panorama passen", war sich der damalige Ministerpräsident Kurt Beck sicher: "Rolandseck wird sicherlich zum Publikumsmagneten." Der Bau des Museums kostete 33 Millionen Euro; davon stammen 17,6 Millionen Euro aus der Bonn-Berlin-Ausgleichsvereinbarung. Die Befürworter des umstrittenen Projekts sahen in dem Museum ein Zugpferd mit der Chance, den Kulturtourismus anzukurbeln und Ersatz für Arbeitsplätze zu schaffen, die aufgrund des Regierungsumzugs in der Region wegfielen.

Wegen umstrittener Vereinbarungen, unklarer Wertigkeit von Kunstwerken sowie aufgrund eines Zerwürfnisses zwischen Land und Arp-Verein geriet das Museum jedoch immer wieder in die Schlagzeilen. Der rheinland-pfälzische Landtag setzte deshalb auf Initiative der CDU-Opposition einen Untersuchungsausschuss ein, der "mögliche Versäumnisse und Pflichtverletzungen der Landesregierung" bei Planung und Bau des Museums aufdecken sollte.

Nach 16 Monaten Bauzeit wurde im Juni 2012 das gastronomische Funktionsgebäude neben dem historischen Bahnhof fertiggestellt. 3,5 Millionen Euro investierte die Landesregierung in dieses Projekt. Die reinen Baukosten beliefen sich auf 2,6 Millionen Euro. Hinzu kamen Nebenkosten, etwa die Honorare für Architekten und Ingenieure sowie für Genehmigungen. Der Erweiterungsbau sei durch die hohen Besucherzahlen nötig geworden, die alle anfänglichen Erwartungen übertroffen hätten. Ging man anfangs von 30.000 Besuchern pro Jahr aus, so werde - Stand: August 2012 - mit rund 60.000 Gästen pro Jahr nahezu die doppelte Frequentierung erreicht.[4]

Im Jahr 2012 verzeichnete das Museum einen Zuwachs der Besucherzahlen von rund zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 69.000. Zu dem Anstieg trugen vermutlich einige besondere Ausstellungen bei. Im Jahr 2013 wolle die Museumsleitung hauptsächlich Einzelschauen bieten, während 2012 eher Gruppenausstellungen zu sehen waren.

Landesrechnungshof übt heftige Kritik

Der Landesrechnungshof Rheinland-Pfalz nahm das Museum unter die Lupe und veröffentlichte im Frühjahr 2015 die Ergebnisse. Die Prüfer warfen den Verantwortlichen fehlende Transparenz bei der Finanzierung des Museums vor. Ohne haushaltsrechtliche Ermächtigung sei der Stiftung als Betreiberin des Museums eine landeseigene Immobilie unentgeltlich zur Nutzung überlassen worden. Außerdem schöpfe die Stiftung Einnahmemöglichkeiten nicht hinreichend aus und Veranstaltungen seien sehr hoch bezuschusst worden. Der damalige Ministerpräsident Kurt Beck hatte bei der Eröffnung des Museums gesagt: "Rolandseck wird sicherlich zum Publikumsmagneten." Die Prophezeiung aber habe sich nicht bewahrheitete, hieß es im Bericht des Landesrechnungshofes. "Die Einnahmen der Arp-Stiftung aus Eintrittsgeldern für Ausstellungen, Lesungen und Konzerte verringerten sich von 390.000 Euro im Jahr 2008 auf 350.000 Euro im Jahr 2012. Hierzu trug bei, dass immer weniger Besucher den regulären Eintrittspreis von acht Euro zahlten", stellte der Rechnungshof fest. Der Anteil der Vollzahler habe sich auf 22 Prozent verringert. Der Anteil der Besucher mit freiem Eintritt sei im Gegenzug von weniger als 14 auf nahezu 32 Prozent gestiegen. Die vom Landesrechnungshof veröffentlichten Zahlen legen die Vermutung nahe, dass das Museum versuche, die Besucherzahlen durch Nachlässe beim Eintrittspreis in die Höhe zu treiben. Im General-Anzeiger hieß es dazu:

Statistisch (350.000 Euro: 350 Tage) werden täglich knapp 1000 Euro in der Rolandsecker Einrichtung eingenommen. Hätte jeder die in 2014 abverlangten acht Euro Einzeleintritt gezahlt, so käme man auf lediglich rund 120 Besucher am Tag. Zum Vergleich: Die Dokumentationsstätte "Regierungsbunker" in Ahrweiler lockt jährlich in nur sieben Öffnungsmonaten rund 80.000 Besucher (etwa 230 pro Tag) an. Das Museum erwirtschaftet einen jährlichen Überschuss von rund 100.000 Euro.[5]

Der Landesrechnungshof beanstandete außerdem die von der Arp-Stiftung veranstalteten Konzerte. Seit 2006 veranstaltet sie das Rolandseck-Festival mit bis zu acht Veranstaltungen jährlich. Im Bericht des Landesrechnungshofes hieß es dazu:

Die Festivals waren trotz umfangreicher Werbemaßnahmen nicht ausverkauft. Die Besucherzahlen waren tendenziell rückläufig. Für die fünf Konzerte 2012 wurden bei insgesamt 1000 zur Verfügung stehenden Sitzplätzen nur 660 Karten verkauft - das entspricht lediglich zwei Dritteln der Platzkapazitäten.

Deshalb seien der Arp-Stiftung ungedeckte Ausgaben zwischen 110.000 und 175.000 Euro jährlich geblieben. Jede Konzertkarte sei mit mindestens 100 bis zu 182 Euro bezuschusst worden. Der Rechnungshof schlug deshalb vor, die Arp-Stiftung in die Generaldirektion Kulturelles Erbe einzugliedern. Dadurch könnten beim Arp-Museum 200.000 Euro Personal- und Verwaltungskosten jährlich gespart werden.

Kritik gab es auch am Stiftungskapital, das lediglich 25.000 Euro beträgt. Der Kreis Ahrweiler hat 200.000, die Stadt Remagen 100.000 Euro zugestiftet. Stiftungskapital und Zustiftungen seien nicht ausreichend, erklärte der Präsident des Rechnungshofes, Klaus Behnke. Deshalb sei eine "dauerhafte Alimentierung über Zuwendungen" erforderlich. Die Arp-Stiftung wurde 2008 bis 2013 von der öffentlichen Hand mit Zuschüssen zwischen zwei und 5,4 Millionen Euro jährlich unterstützt - insgesamt mehr als 24 Millionen Euro in den zurückliegenden sechs Jahren. Der Rechnungshof nahm auch Anstoß daran, dass das Land der Arp-Stiftung den Bahnhof Rolandseck und den Museumsneubau mietfrei zur Nutzung überlässt.

"Auf die Kritik des Landesrechnungshofes will die Leitung des Arp Museums ... mit einer Fülle von Maßnahmen reagieren", berichtete der General-Anzeiger (GA) nur einen Tag später. Ein umfangreiches Maßnahmenpaket sei geschnürt worden. Petra Spielmann, die kaufmännische Leiterin des Museums, teilte dem GA mit:

Als Konsequenz aus dem Rechnungshofbericht wurde ein neues Konzept für die Musiksparte des Arp Museums Bahnhof Rolandseck erarbeitet. Dieses Konzept sieht vor, das Musikprogramm in Kooperation mit einem Partner durchzuführen. Wir sind zuversichtlich, die Vertragsverhandlungen hierzu bald abschließen zu können.[6]

Außerdem seien vielfälige Maßnahmen zur Erhöhung der Einnahmen des Museums geplant. Claudia Seiffert, stellvertretende Museumsdirektorin: "Diese reichen von einem Online-Museumsshop und Online-Ticketing im Rahmen eines umfangreichen Relaunches der Homepage bis zu neuen Produkten im Museumsshop und einer Reduzierung von Vergünstigungen und freien Eintritten."

Außerdem teilte das Museum auf GA-Anfrage mit, im Jahr 2014 seien 59.830 Besucher gezählt worden; davon hätten 44.063 ein Einzelticket gelöst. Das Eintrittsgeld sei am 1. Januar 2014 erstmals seit Eröffnung des Museums im Jahr 2007 erhöht worden. Das Einzelticket koste seither neun Euro (statt acht Euro). Der ermäßigte Preis sei von 6,50 um 50 Cent angehoben worden. Die Preise für Familien (zwölf Euro) und Schüler (3,50 Euro) seien nicht angepasst worden. 13 Vollzeit- und zehn Teilzeitkräfte würden im Arp-Museum beschäftigt. Zudem beschäftigee die Verwaltung der Landes-Stiftung "Arp Museum Bahnhof Rolandseck" fünf Mitarbeiter. Darin sei eine Teilzeitstelle enthalten.

Als Konsequenz aus dem Landesrechnungshof-Bericht forderte die CDU-Landtagsfraktion von den Verantwortlichen des Museums mehr Transparenz und Verbesserungen auf der Einnahmenseite. Der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion, Gerd Schreiner, sagte, über mehr Besucher müsse eine bessere Erlössituation geschaffen werden, und die hohe Zahl der bisher gestreuten Freikarten gelte es zu vermindern. Der Landtagsabgeordnete Horst Gies aus Ahrweiler ergänzte: "Der Bericht des Landesrechnungshofes darf nicht einfach abgeheftet werden." Nach Angaben der CDU werde das Museum jährlich von 60.000 Besuchern aufgesucht. Dividiert man die erzielten Einnahmen unter Zugrundelegung des normalen Eintrittsgeldes durch 350 Öffnungstage, so komme man aber auf höchstens 120 vollzahlende Besucher täglich. Dass im Rahmen des vom Museum veranstalteten "Rolandseck-Festival" jede Eintrittskarte mit rund 180 Euro aus Steuergeldern subventioniert wird, stieß auch bei den Landespolitikern auf Kritik. Der General-Anzeiger berichtete:

Das von der Arp-Stiftung getragene und für 33 Millionen Euro gebaute Museum wurde 2008 bis 2013 mit Beträgen zwischen zwei Millionen und 5,4 Millionen Euro jährlich aus Steuermitteln gefördert. Insgesamt waren es in den vergangenen sechs Jahren mehr als 24 Millionen Euro.[7]

Im April 2015 kritisierte Museumsdirektor Oliver Kornhoff in einem Gespräch mit der Rhein-Zeitung, dass Julia Klöckner, Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, das Arp-Museum "in eine Reihe mit den SPD-Schandflecken Nürburgring und Schlosshotel Bad Bergzabern stellte". Dieser Vergleich passe absolut nicht; damit sei Klöckner zu weit gegangen. Weiter sagte Kornhoff, das Museum habe ab 2015 die Johannes-Wasmuth-Gesellschaft als Partner. Der Kooperationsvertrag laufe fünf Jahre. Die Kosten würden geteilt. Die Musik sei neben der Literatur und der bildenden Kunst jedoch eine der drei Säulen des Museums; das mache gerade die Einzigartigkeit des Hauses aus. Es sei die "historische Verantwortung und Chance" der Museumsleitung, dafür zu sorgen, dass das auch so bleibt. Die Eintrittspreise seien 2014 um einen auf 9 Euro erhöht worden. Dieser Preis sei "die absolute Obergrenze." Laut einer Studie des Instituts für Museumsforschung nähmen nur 33 von 6358 befragten Museen in Deutschland 9 Euro oder mehr. Petra Spielmann, die kaufmännische Leiterin des Museums, ergänzte, 2014 sei der Eintrittspreis höher gewesen als zuvor; die Zahl der Besucher sei gegenüber 2013 jedoch zurück gegangen. "Das zeigt uns auch: Die Besucher wollen sich nicht als Melkkühe des Landes behandeln lassen." Einen Zuschlag für Sonderausstellungen hielt sie ebenso für fragwürdig: "Mehr als 80 Prozent der Museen in Deutschland verlangen keinen Zuschlag. Und auch wir glauben, dass wir uns nur ins eigene Fleisch schneiden würden." Das Arp-Museum habe kostenlose Rodelwochenenden und Dampflokfahrten organisiert, um Menschen an das Haus heranzuführen, die sonst eher nicht ins Museum kommen. Das habe gut funktioniert. So seie es zur großen Zahl von Besuchern mit freiem Eintritt gekommen. Die ADAC-Vorteilskarte mit ermäßigtem Eintritt, die sehr gut angenommen worden sei, sei bereits abgeschafft worden.[8]

Siehe auch

Mediografie

Weblinks

Fußnoten

  1. Quelle: Victor Francke: Museumsfinanzen in Remagen: Arp Museum will höhere Einnahmen generieren, general-anzeiger-bonn.de vom 7. März 2015
  2. Quelle: Victor Francke: Museumsfinanzen in Remagen: Arp Museum will höhere Einnahmen generieren, general-anzeiger-bonn.de vom 7. März 2015
  3. Quelle: Victor Francke: Museumsfinanzen in Remagen: Arp Museum will höhere Einnahmen generieren, general-anzeiger-bonn.de vom 7. März 2015
  4. Quelle: Rhein-Zeitung vom 15. August 2012
  5. Quelle: Victor Francke: Hohe Defizite und fehlende Transparenz - Das Arp Museum im Fadenkreuz, general-anzeiger-bonn.de vom 6. März 2015
  6. Quelle: Victor Francke: Museumsfinanzen in Remagen: Arp Museum will höhere Einnahmen generieren, general-anzeiger-bonn.de vom 7. März 2015
  7. Quelle: Victor Francke: Rechnungshof-Bericht zum Arp Museum - Politik mahnt höhere Einnahmen an, general-anzeiger-bonn.de vom 10. April 2015
  8. Quelle: Jan Lindner: Kornhoff: Klöckners Vergleich ging zu weit - Nach Kritik von Rechnungshof und CDU: Leiter des Arp Museums nehmen Stellung (Interview), in: Rhein-Zeitung vom 11. April 2015