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Römer-Thermen Bad Breisig

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Römer-Thermen 1.jpg
Roemerthermen WM.jpg
Römer-Thermen 2.JPG
Bad Breisig - Heinz Grates (51).jpg
Plakat zur Wiedereröffnung im Februar 2010
gläserner Trinkbrunnen im Foyer
Eingangsgebäude
Außenbrunnen
Mineralwasser-Zapfstelle
Römer-Thermen Niederbreisig.jpg

Die Römer-Thermen in Bad Breisig, Anfang der 1990er Jahre eröffnet, zählen jährlich etwa 160.000 Badegäste. Das Badewasser stammt aus dem Geyer-Sprudel Bad Breisig. Auf 520 Quadratmetern Grundfläche bietet das Bad drei Thermalwasserbecken: ein Schwimmerbecken (28 Grad Celsius) und ein weiteres Becken mit Sprudeln und Massagedüsen im Außenbereich (32 Grad) sowie ein Becken unter dem Hallendach (ebenfalls 32 Grad). Dazu gibt es eine Sauna, ein Fitnessstudio, Massage- und Schönheitsanwendungen sowie Krankengymnastik. Das Einzugsgebiet der Römer-Thermen reicht bis nach Euskirchen, Bonn, Siegburg und Köln und in den Mayen-Koblenzer Raum. Der Zuschussbedarf der Thermen liegt bei durchschnittlich 500.000 Euro.[1]


Anschrift und Standort

Albert Mertés-Straße 11

Bad Breisig

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Kontakt

Betreiber

Kurbetriebe der Stadt Bad Breisig

Chronik

Zu Weihnachten 1991 wurden die Römer-Thermen eröffnet, im Juli 1992 die Saunalandschaft. Das Land Rheinland-Pfalz hatte Zuschüsse in Höhe von 70 Prozent gewährt, damit das seinerzeit mehr als zwölf Millionen Mark teure Konzept für die Thermen umgesetzt werden konnte.

Mit erheblichem finanziellen Aufwand ist das Bad seitdem immer wieder renoviert und aufgewertet worden. So wurde im Jahr 1997 im Bereich für medizinische Anwendungen für 400.000 Mark ein Fitness-Studio eingerichtet, in das in den Folgejahren weiter investiert worden ist, im Mai 1999 wurde die für 650.000 Mark erbaute zweite Liegehalle in Betrieb genommen und im Jahr 2000 gingen ein zweites Außenschwimmbecken und ein Kleinkinderbecken in Betrieb. Weitere 700.000 Mark wurden in eine neue Thermalwasserleitung investiert.[2]

Im Jahr 2010 belief sich das Defizit der Römer-Thermen auf fast 900.000 Euro. Die Römer-Thermen werden zum zunehmenden Problem für den Haushalt der Stadt Bad Breisig. Das berichtete der General-Anzeiger am 6. Dezember 2012. Ein Minus von 564.000 Euro weist die Gewinn- und Verlustrechnung der Kurbetriebe der Stadt Bad Breisig aus. Der Gesamthaushalt der 9000-Einwohner-Kommune, die einen Schuldenberg von sechs Millionen Euro vor sich herschiebt, beläuft sich auf zehn Millionen Euro. Der Jahresumsatz stieg zwar um fast 300.000 Euro (von 1,28 Millionen auf 1,57 Millionen Euro). Wegen angestiegener Unterhaltungs- und Energiekosten stiegen die Ausgaben jedoch drastisch, so dass die Schulden der Kurbetriebe von 5,9 auf mehr als 6,8 Millionen Euro stiegen. Der Stadtrat Bad Breisig beschloss deshalb am 4. Dezember 2012 eine Erhöhung der Eintrittspreise - "wohl wissend, dass die damit verbundene Mehreinnahme lediglich einen Tropfen auf dem heißen Stein bildet", wie GA-Redakteur Victor Francke schreibt.[3]

Im Jahr 2011 betrug das Defizit einschließlich Altlasten 564.000 Euro.

200.000 Badegäste werden in den Römer-Thermen jährlich gezählt. Im Jahr 2012 erwirtschafteten die Thermen ein Defizit von 450.000 Euro. "Es gibt eine nachhaltige Verlustsituation", attestierte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dornbach & Partner aus Koblenz. Alleine die Jahr für Jahr fälligen Zinszahlungen in Höhe von rund 200.000 Euro seien "brutal". Die Kurbetriebe der Stadt Bad Breisig sind - Stand: Dezember 2013 - mit 6,4 Millionen Euro verschuldet. Außerdem weist die Technik der Thermen einen erheblichen Sanierungsstau auf.[4]

Die Römer-Thermen haben von der Schließung der Ahr-Thermen in Bad Neuenahr zum Jahresende 2013 profitiert. Im Januar 2014 wurden bis zu 100 mehr Gäste pro Tag gezählt als zuvor, an Sonntagen sogar bis zu 200 Besucher mehr. Damit seien die Kapazitätsgrenzen der Thermen erreicht - zumindest im Winter; im Sommer biete die Liegewiese Platz zum Ausweichen, berichtete die Rhein-Zeitung am 25. Januar 2014. Rund 650 Gäste wurden im Januar 2014 täglich gezählt, sonntags mitunter 750. 200.000 Gäste jährlich wurden in den Jahren zuvor in den Bad Breisiger Thermen gezählt - rund 550 pro Tag.[5]

Im Jahr 2013 verzeichneten die Thermen ein Minus von 537.000 Euro. In diesem Minus steckten allerdings noch Altlasten aus früheren Jahren; das tatsächliche Defizit für 2013 betrugt gut 400.000 Euro. Die Bilanzsumme betrug 8,5 Millionen Euro. Die Besucherzahlen von Januar bis September 2014 lagen wegen der vorübergehenden Schließung der Ahr-Thermen in Bad Neuenahr deutlich über den Zahlen der Vorjahre. Allein im September kamen 2000 Gäste mehr als im Vorjahresmonat. In den ersten neun Monaten des Jahres waren es insgesamt 20.000 Besucher mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.[6]

Rund vier Millionen Euro würden benötigt, um die Römer-Thermen technisch auf den Stand der Zeit zu bringen – und das, obwohl bereits Schönheitsreparaturen vorgenommen worden seien. Die Thermen-Technik sei in die Jahre gekommen, ihre Lebensdauer sei abgelaufen und sie funktionieren nicht mehr optimal, sagte Bad Breisigs Bürgermeisterin Gabriele Hermann-Lersch während einer Bürgerversammlung im Juni 2016. Es sei damit zu rechnen, dass Heizung und Lüftung in zwei bis fünf Jahren ihre Dienste komplett versagen, prognostizierten Fachleute während der Versammlung. Die Wassertechnik der Thermen – Warmwasserbereitung, Wärmetauscher, Umwälz- und Abwasserpumpen – müssten ebenfalls komplett erneuert werden. Weil Dehnungsfugen fehlen, hätten sich in den Becken Risse gebildet und Fliesen gelöst. Mehr als die Hälfte der Wand- und Bodenfliesen liege hohl, weil der Estrich-Unterbau mangelhaft sei. Eine halbe Million Euro werde es kosten, das Becken in Ordnung zu bringen. Die Sanierung sei aber nur bei einer Komplettschließung des Bades für ein halbes Jahr möglich; während dieser Zeit hätten die Thermen keine Einnahmen. „Wir sind bereit, die erschreckend hohen Sanierungskosten auf uns zu nehmen, weil sie sich für die Stadt auf Dauer rechnen“, so Hermann-Lersch. Alleine 2,7 Millionen Euro sind für die Wärmeerzeugung und die in diesem Zusammenhang anfallenden Elektro- und Brandschutzarbeiten vorgesehen. Die Stadt rechne allerdings fest mit einem Zuschuss von einer Million Euro aus dem EU-Fonds für regionale Entwicklung. Der Eigenanteil der Stadt wurde mit 2,2 Millionen Euro kalkuliert. Hinzu kommen Einnahmeausfälle in den Jahren 2017 und 2018. Problem dabei: Bad Breisig schiebt bereits einen gewaltigen Schuldenberg vor sich her. Die langfristige Verbindlichkeiten der Stadt belaufen sich auf 7,6 Millionen Euro auf, die zu bedienenden Kassenkredite auf 4,6 Millionen Euro. Die „Kurbetriebe“, ein städtischer Eigenbetrieb, stehen mit weiteren 4,6 Millionen Euro in der Kreide. Um die heftigen Energiekosten - bis dato 450.000 Euro jährlich - zu senken, will die Stadt das überschüssige Thermalwasser aus dem Geyer-Sprudel, das bislang in den Rhein geleitet wird, künftig zur Energiegewinnung nutzen. Vermutlich im Herbst 2017 werde die Sanierung beginnen.[7]

Ende Juni 2016 stimmte der Stadtrat Bad Breisig dem Maßnahmenpaket einstimmig zu. Außerdem beschloss er Rat, mit der zu dieser Zeit 43-jährigen Bädermanagerin Tanja Faßbender eine neue hauptamtliche Geschäftsführerin für die Römer-Therme einzustellen. general-anzeiger-bonn.de berichtete weiter:

Würden die technischen Anlagen der Thermen komplett erneuert werden, so müsste die Stadt nach einer vorläufigen Kostenschätzung rund 5,7 Millionen Euro aufbringen. Da das nicht zu finanzieren ist, sollen nur die Arbeiten durchgeführt werden, die erforderlich sind, um die Römer-Thermen für die nächsten zehn Jahre in einen technischen Zustand zu versetzen, der einen Weiterbetrieb ohne größere Probleme garantiert ...[8]

Im Jahr 2015 verzeichneten die Römer-Thermen einen Verlust in Höhe von 490.000 Euro, für das Jahr 2016 sind im Juni 2016 rund 380.000 Euro kalkuliert. Heftiger werde es dann in den Jahren 2017 und 2018: Knapp 500.000 Euro soll der Verlust im Jahr 2016 betragen, 2017 sogar 673.000 Euro. In 2019 hoffen Rat und Verwaltung dann, das Jahresminus auf 340.000 Euro zurückfahren zu können.

Bad Breisig investiere 3,5 Millionen Euro in die Römer-Thermen und hoffe dabei auf finanzielle Unterstützung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Der städtische Eigenanteil von 2,5 Millionen Euro müsse wohl aus Krediten finanziert werden. Das berichtete general-anzeiger.de am 16. November 2016. Für die Sanierung werde das Bad voraussichtlich ab November 2017 geschlossen. Im März 2018 werde das Bad dann mit einem neu gefliesten Innenbecken und sanierter Technik wiedereröffnet. Fitnessstudio und Physiotherapiepraxis seien von der vorübergehenden Schließung nicht betroffen. Andererseits werde die Stadt mit einer Generalsanierung der Technik laufende Kosten einsparen, sagte Kurbetriebs-Geschäftsführer Toni Haas dem GA. Eine Wärmepumpe solle dem Thermalwasser, das mit 34 Grad aus dem Geyer-Sprudel kommt, Wärme entziehen, mit der das Wasser in den Becken der Therme, aber auch die Räume der Römer-Thermen beheizt werden sollen. Der dafür benötigte Strom solle mit Hilfe eines noch zu bauenden Blockkraftheizwerks erzeugt werden. Auf diese Weise können die Stadt mehr als 50 Prozent Energie bzw. etwa 200.000 Euro Energiekosten einsparen. „Eine finanzielle Bürde stellt allerdings der für das Wirtschaftsjahr 2017 eingeplante Jahresverlust von 681 000 Euro dar“, berichtete general-anzeiger.de weiter. Wegen des Umsatzausfalls im November und Dezember 2017 müsse er bei weiterlaufenden Fixkosten dargestellt werden.[9]

Die politischen Gremien der Stadt Bad Breisig gingen bis dato stets davon aus, dass die Römer-Thermen ein Motor für das Wirtschaftsleben des Städtchens sind. Diese Vermutung bestätigte sich bei einer Besucherbefragung der dwif-Consulting GmbH nicht, wie der General-Anzeiger (GA) im Mai 2017 berichtete. Die positiven Auswirkungen der Thermen auf das städtische Wirtschaftsleben seien vielmehr weitaus geringer als von der Kommunalpolitik bis dahin angenommen. Ein Thermen-Besuch werde „in der Regel nicht auch dazu genutzt, Einzelhandelsgeschäfte oder Gastronomiebetriebe in der Stadt aufzusuchen“, berichtete der GA weiter. Auch bei der Wohnsitzwahl der Einwohner von Bad Breisig seien die Römer-Thermen nahezu bedeutungslos. Lediglich ein Viertel der Einwohner messe den Thermen eine mittlere bis große Bedeutung bei ihrer Entscheidung für Bad Breisig als Wohnsitz bei. Nur jeder fünfte Badegast unternehme vor oder nach einem Besuch der Therme noch irgendetwas anderes in der Stadt. 79 Prozent der Badegäste würden die Innenstadt nicht besuchen, weil es ihnen an einem Anlass, an Interesse oder der nötigen Zeit fehle. 80 Prozent der Thermen-Besucher seien Stammkunden. Übernachtungsgäste würden in der Besucherstruktur kaum eine Rolle spielen.

Stadtbürgermeisterin Gabriele Hermann-Lersch sagte, das von der dwif-Consulting herausgearbeitete Ergebnis entspreche nicht ihrer eigenen Wahrnehmung: „Viele Menschen haben die Römer-Thermen irgendwann besucht, die Schönheiten der Stadt entdeckt und ... sich dann ... dazu entschlossen, hierher zu ziehen.“ Norbert Heidgen, Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Bad Breisig, sah die Sache ähnlich: „Ich weiß verbindlich, dass die Römer-Thermen bei der Wohnsitzwahl so mancher Zugezogener ausschlaggebend waren.“

Immerhin ergab die Befragung, dass es unter den Gästen eine sehr hohe „Wiederbesuchsabsicht“ gebe und dass Besucher der Thermen das Bad im Freundes- und Bekanntenkreis gerne weiterempfohlen. Denn die Römer-Thermen selbst schnitten bei der Befragung durchweg gut ab: Erreichbarkeit, Verkehrsanbindung, Öffnungszeiten, Atmosphäre, Sauberkeit – überall seien die Zufriedenheitswerte hoch.[10]

Die 3,3 Millionen Euro teure Generalsanierung der Therme werde Anfang 2019 beginnen, berichtete die Rhein-Zeitung am 30. November 2017. Grund für die Verzögerung sei, dass der Haushalt für die Sanierung erst im Sommer 2017 genehmigt wurde. Dadurch habe sich das Ausschreibungs-, Beauftragungs- und Zuschussverfahren verzögert. Der geplante Sanierungszeitraum von November 2017 bis Februar 2018 sei nicht zu halten gewesen. Die Arbeiten könnten nun erst für Ende 2018 ausgeschrieben werden. Die Sanierung muss von spezialisierten Fachfirmen durchgeführt werden. Die aber seien derart ausgelastet, dass an einen kurzfristigen Baubeginn ohnehin nicht zu denken sei, sagte Werksleiter Toni Haas im November 2017 dem zuständigen Fachausschuss: „Deren Auftragsbücher sind mindestens ein Jahr im voraus voll.“ 2016 fuhr die Römer-Therme einen Verlust von 704.000 Euro ein. Dieser Betrag dürfte 2017 deutlich übertroffen werden. Geschäftsführer Haas rechnete mit einem Minus von 775.000 Euro. Ursache sei vor allem ein Rückgang bei den Erlösen. Victor Francke fasste im General-Anzeiger zusammen: „Wie ein schwerer Mühlstein hängen die Thermen am Hals der finanziell ohnehin gebeutelten Stadt. Ohne das Bad würde die Stadt am Rhein jedoch einen wichtigen Magneten verlieren.“[11]

Im Jahr 2017 fuhren die Römer-Thermen einen Verlust von 775.000 Euro ein. Hinzu kamen ein nicht realisierte Buchgewinn in Höhe von 95.000 Euro sowie eine Nachforderung des Wasserwerks über 46.000 Euro. Mit einer 120.000-Euro-Investition soll die Römerquelle reakiviert werden. Da bei einer Inbetriebnahme dieser Quelle würde die Nutzung von Trinkwasser aus dem Leitungsnetz weitestgehend vermieden, dadurch würden auf lange Sicht Kosten gespart. Die Stadt Bad Breisig rechnete im Februar 2018 damit, dass unter dem Bilanzstrich für das Jahr 2018 ein Minus von rund 644.000 Euro steht, im Jahr 2019 ein Minus von rund 833.000 Euro. Wegen der geplanten Sanierung werde die Therme voraussichtlich vom 1. Oktober 2019 bis Mitte Januar 2020 geschlossen.[12]

Weitere Bilder

Siehe auch

Mediografie

Weblinks

Fußnoten

  1. Quelle: Jan Lindner: Mehr Besucher in Römer-Thermen: Freizeit Bad Breisiger Kurbad profitiert von Schließung der Ahr-Thermen – Sonntags 200 Gäste mehr, in: Rhein-Zeitung vom 15. Januar 2014
  2. Quelle: Victor Francke: Schließung der Ahr-Thermen: Römer-Thermen in Bad Breisig verzeichnen Besucher-Boom, general-anzeiger-bonn.de vom 30. Januar 2014
  3. Quelle: Victor Francke: Haushalt: Römer-Thermen in Bad Breisig bereiten Sorgen, general-anzeiger-bonn.de vom 6. Dezember 2012
  4. Quelle: Victor Francke: Bad Breisig: Römer-Thermen mit Verlust, general-anzeiger-bonn.de vom 5. Dezember 2013
  5. Quelle: Jan Lindner: Mehr Besucher in Römer-Thermen: Freizeit Bad Breisiger Kurbad profitiert von Schließung der Ahr-Thermen – Sonntags 200 Gäste mehr, in: Rhein-Zeitung vom 15. Januar 2014
  6. Quelle: Jan Lindner: Römer-Thermen fahren 2013 Verlust von 537 000 Euro ein, rhein-zeitung.de vom 9. Oktober 2014
  7. Quellen: Victor Francke: Informationsveranstaltung der Stadt Bad Breisig: Bürger stehen zur Römer-Therme, general-anzeiger-bonn.de vom 24. Juni 2016, und Grünes Licht für die Erneuerung der Technik – Sanierung der Römer-Thermen beschlossen – Stadtrat votierte bei einer Enthaltung einstimmig für die Sanierung, blick-aktuell.de vom 3. Juli 2016
  8. Quelle: Victor Francke: Bad in Bad Breisig: Römer-Thermen werden saniert, general-anzeiger-bonn.de vom 30. Juni 2016
  9. Quelle: Victor Francke: Thermen-Umbau in Bad Breisig: Stadt packt Badsanierung an, general-anzeiger-bonn.de vom 16. November 2016
  10. Quelle: Victor Francke: Römer-Therme in Bad Breisig: Bad Breisig profitiert kaum von den Römer-Thermen, general-anzeiger-bonn.de vom 29. Mai 2017
  11. Quellen: Jan Lindner: Bad Breisiger Römer-Therme erst 2019 saniert – Schwimmbad fährt erneut hohen Verlust ein – Unmut in der Kommunalpolitik wächst, in: Rhein-Zeitung vom 30. November 2017, und Victor Francke: Römer-Thermen in Bad Breisig – Der Unmut und die Sorgen wachsen, general-anzeiger-bonn.de vom 30. November 2017
  12. Quelle: Judith Schumacher: Römerthermen fahren 2017 Verlust von 775.000 Euro ein – Generalsanierung soll rund 3 Millionen Euro kosten, in: Rhein-Zeitung vom 19. Februar 2018