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Spielbank Bad Neuenahr

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Spielbank-Werbung am Golfplatz Köhlerhof.
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Historische Ansichtskarte.
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Die Spielbank Bad Neuenahr ist im Kurhaus Bad Neuenahr wird von der Spielbank Bad Neuenahr GmbH & Co. KG betrieben.


Anschrift und Standort

Felix-Rütten-Straße 1

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler (Stadtteil Bad Neuenahr)

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Kontakt

Leitung

Kennzahlen

  • Bruttospielertrag 2002: 23 Millionen Euro
  • Gästezahl 2002: 174.000
  • Mitarbeiterzahl 2002: 178

Chronik

Am 25. August 1948 erteilte Jakob Steffan, der Innenminister des noch jungen Bundeslandes Rheinland-Pfalz, der Kasino Bad Neuenahr Foerster & Co. KG mit ihrem ersten Spielbankdirektor Richard Foerster die Konzession zum Betrieb der ersten deutschen Spielbank nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Hotels in der Kurstadt standen so kurz nach Kriegsende noch leer, und der Kurbetrieb lag noch am Boden. Am 13. September 1948 begannen umfangreiche Um- und Anbauarbeiten am Kurhaus. Für die Spielbank wurden ein neuer Zugang zum Kurhaus Bad Neuenahr und ein Springbrunnen gebaut. Inge Bloser, die Ehefrau von Wilhelm Bloser, des damaligen Bürgermeisters der Stadt Bad Neuenahr, warf am 15. Dezember 1948 die erste goldene Elfenbeinkugel in das Roulette und eröffnete damit den Betrieb der ersten Nachkriegs-Spielbank. Eine Zehn war es, in deren Fach im Roulettekessel die erste und goldene Kugel bei der Eröffnung der Spielbank am 15. Dezember 1948 rollte. Die Zehn, die seitdem die Glückszahl des Casinos ist, wird noch heute im Foyer ausgestellt. Zur Eröffnung der Spielsäle standen 60 ehemalige Croupiers der Spielbank Zoppot bereit.[1]

Nach dem bestehenden Spielbankgesetz wurde die Abgabe der Steuer genau geregelt. Das Land zeigte sich großzügig und trat zugunsten der Stadt- und Kurverwaltung erhebliche Beträge ab, um den Wiederaufbau des völlig darniederliegenden Privatbades zu ermöglichen. So kamen 1949 rund 50 Prozent des Gesamtsteueraufkommens aus der Spielbankabgabe. Die gleichen Beträge erhielt die Aktiengesellschaft Bad Neuenahr. Neun Monate nach der Eröffnung konnte der 100.000. Besucher begrüßt und eine Dependance in Bad Dürkheim eröffnet werden. Der Zuspruch war derart groß, dass die Spielsäle bereits 1949 erweitert werden mussten. Eine geänderte Abgabenregelung beteiligte ab 1953 zusätzlich auch die Kreise und den Bund direkt an den Erlösen. Außerdem bemühte sich die Spielbank, das kulturelle, sportliche und gesellschaftliche Leben in der Kurstadt zu fördern.

Mit Bonn als Bundeshauptstadt zog auch an der Ahr gesellschaftlicher Glanz ein. Bei den Bundespressebällen versammelte sich in Bad Neuenahr alles von Rang und Namen aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kunst. Für sie wurden die Spieltische beiseite geräumt und das Casino in einen Ballsaal verwandelt. Lilian Harvey, Hildegard Knef und Josephine Baker gehörten damals zu den Gästen – bis 1959, dann baute Bonn die Beethovenhalle und die Ära der Bundespressebälle an der Ahr ging zu Ende. Aber bald wurden Konzerte, Tanzturniere, Tagungen, Seminare, Fest- und Parteiveranstaltungen im Kurhaus veranstaltet – und „Madame-Herbstbälle“ mit Prominenten wie der Operndiva Anna Moffo und den Kessler-Zwillingen.

1956 kamen erste Abteilungen der neu gegründeten Bundeswehr nach Bad Neuenahr, womit die Kurstadt auch Garnisonsstadt wurde und weitere Impulse erhielt. Der alte Glanz der Kaiserzeit kehrte jedoch nicht wieder zurück. Und so wurden viele der inzwischen heruntergekommenen Grand-Hotels abgerissen. Immerhin: Das Kurhotel überlebte und es ging langsam wieder aufwärts mit Bad Neuenahr. Große Summen wurden investiert und es wurde viel neu gebaut. Nach und nach verschwanden die Wunden des Krieges. Und im Jahr 1968 hatte die Spielbank bereits etwa 270 Angestellte, die mit ihren gehobenen Einkommensverhältnisse das Wirtschaftsleben der Stadt günstig beeinflussten. 1994 wurde der Eingangsbereich der Spielbank neu gestaltet. Im gleichen Jahr wurde die erste Frau an den Spieltischen als Croupiere eingesetzt. 2018 ist jeder vierte Spielbank-Mitarbeiter eine Frau.[2]

Kurze Zeit nach der Eröffnung der Spielbank Bad Neuenahr wurde eine Niederlassunge in Bad Dürkheim eröffnet.

1969 wurde das Kartenspiel „Black Jack“ eingeführt.

Ein Meilenstein der Spielbankgeschichte war die Eröffnung des Automatenspiels im Jahr 1977.

Zwischen 1978 und 1986 werden rund acht Millionen Mark in Umbau und Neugestaltung der Spielbank investiert. 1985 wird die Bannmeile aufgehoben; seitdem dürfen auch Einwohner von Bad Neuenahr-Ahrweiler in der Spielbank spielen.

Am 9. September 1986 konnte der zehnmillionste Besucher begrüßt werden.

1993, anlässlich der Eröffnung der Ahr-Thermen, wurde im Becken der Thermen ein schwimmender Roulettetisch aufgebaut. Mit der Einstellung des ersten weiblichen Croupiers wird im selben Jahr beim Black Jack eine Männerdomäne aufgelöst.

Mit dem Kartenspiel „Punto Banco“ wurde 1995 das Spielangebot erweitert, zwei Jahre später kam „Roulite“ dazu, eine vereinfachte Variante des Roulettes.

Ein tiefer Einschnitt war die Umstellung von der D-Mark auf den Euro im Jahr 1998. Die Spielbank bekam neue Jetons und der Mindesteinsatz wurde von fünf D-Mark auf zwei Euro gesenkt.

Im August 1998 wurde das 50-jährige Bestehen der Spielbank gefeiert. Jener Augusttag war bis dahin der einzige in der Geschichte, an dem die Spielbank mit Verspätung öffnete. Ursache war ein weißer Tiger, der durch die schmalen Gänge irrte. Er sollte einer der Hauptakteure des „Tigerpalastes“ sein, der anlässlich des 50-jährigen Bestehens vor prominentem Publikum erwartet wurde.[3]

Zum Jahresanfang 2003 löste Michael Seegert Bert Hanken als Spielbankdirektor ab. Finanzkrise, Nichtraucherschutz und Glücksspiel-Staatsvertrag mit strengeren Zugangskontrollen, Suchtprävention und Kriminalitätsabwehr stellen die Spielbank vor neue Herausforderungen. Und viele Gäste wandern zu den Anbietern von Online-Spielen im Internet ab.

Im Jahr 2008 räumte ein Gast aus dem Rheinland den bis dahin höchsten Einzelgewinn von einer Million Euro ab.

2009 wird das Ring-Casino am Nürburgring als Dependance eröffnet.

Bei der jährlichen Ehrung im November 2012 zeichnete Michael Seegert, persönlich haftender und geschäftsführender Gesellschafter der Spielbank, langjährige Mitarbeiter aus. Dem Dank schlossen sich der technische Leiter Werner Ring und Hans-Joachim Reisner vom Betriebsrat an. Für 35-jährige Betriebszugehörigkeit dankte er Peter Assenmacher, Wolfgang Frisch, Wolfgang Hecker, Karl-Heinz Lemling, Wolfgang Persie, Hans-Joachim Schäfer und Kurt Stodden. Guido Heimermann und Frank Knips wurden für 25-jährige Zugehörigkeit geehrt. Renate Hirschke, Werner Engel und Heinz Knieps schieden im Jahr 2012 aus den Diensten der Spielbank aus.[4]

Eine schlechte Nachricht für die Spielbank Bad Neuenahr, weil viele Gäste kommen aus dem Großraum Köln/Bonn kommen: Das Kabinett von Nordrhein-Westfalen erteilte Köln im Januar 2013 den Zuschlag für das fünfte Spielcasino im Land. Köln biete als größte Stadt in NRW mit großer Anziehungskraft und guten Verkehrsanbindungen optimale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Betrieb, hieß es. Bis dahin gab es in NRW Casinos in Aachen, Bad Oeynhausen, Dortmund-Hohensyburg und Duisburg. Die Einnahmen aus dem Spielbank-Betrieb gingen allerdings auch in NRW in den Jahren zuvor drastisch zurück: von 126 Millionen Euro im Jahr 2003 auf 39 Millionen im Jahr 2011.[5]

Den Spielbanken in Rheinland-Pfalz gehe es schlecht, berichtete die Rhein-Zeitung am 10. Dezember 2015. Nach Angaben des Landes seien die Bruttospielerträge zwischen 2000 und 2015 um 61 Prozent zurückgegangen. Die Konzessionsabgabe der Spielbank Bad Neuenahr an die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler habe sich folgendermaßen entwickelt:

Jahr Bruttospielertrag (Euro) Abgabe (Euro)
2002 23 Mio.  ?
2012  ? 1.000.000
2015  ? 950.000
2016  ? 800.000
2017 ca. 10 Mio.  ?

Die Konzession für die Spielbank in der Kurstadt reiche bis ins Jahr 2020. Für die Spielbank in Bad Neuenahr und ihre Dependance am Nürburgring werde das Jahr 2020 besonders interessant. Die bislang geübte Praxis, die Konzessionen an die aktuellen Spielbankbetreiber einfach auf zehn Jahre zu verlängern, habe sich nämlich in einem Gutachten als rechtswidrig erwiesen. Zukünftig müsse der Betrieb europaweit ausgeschrieben werden. Lediglich nach dem ersten Jahrzehnt sei es möglich, ohne Ausschreibung auf weitere fünf Jahre zu verlängern.[6]

Nach 17-jähriger Talfahrt sah sich die Spielbank Bad Neuenahr im Dezember 2016, einem bundesweiten Positivtrend folgend, wieder im Aufwind. „Die Talsohle ist durchschritten“, so Spielbank-Leiter Michael Seegert. „Die Gäste honorieren das Angebot der deutschen Spielbanken, weil sie hier nicht nur an einem legalen und vertrauenswürdigen Glücksspiel teilnehmen. Die Spielbanken haben überdies einen eigenen Erlebnis- und Freizeitwert, weil Ambiente und Verlässlichkeit stimmen“, erklärte Otto Wulferding, Vorsitzender des Deutschen Spielbanken Verbandes. „Die Akzeptanz ist umso erfreulicher, als in den vergangenen Jahren immer mehr Online-Anbieter, auch ohne Konzession und Legalität, auf den Markt drängen.“ Mit der Einführung des Euro sei die Blütezeit der Spielbanken beendet gewesen, so Seegert. Ein Grund dafür: Es habe kaum mehr Schwarzgeld gegeben, das in die Casinos gebracht wurde. Während aktuell die Umsätze an den Automaten noch zufriedenstellend seien, gingen die Beträge in den klassischen Segmenten weiter zurück. Das für die 80 Bad Neuenahrer Croupiers so wichtige Trinkgeld liege 17 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Das Trinkgeld sei aber neben einem gezahlten Fixum wesentlicher Bestandteil des Gehaltes. Besucherfrequenz und Spielverhalten hätten sich verändert. Heute werde überlegter gespielt, so Seegert. Wer 20.000 Euro gewinnt, setze sie nicht gleich wieder am Spieltisch ein, sondern nehme sie mit nach Hause. Dass es bundesweit zu höheren Spielbankumsätzen gekommen sei, könne, vermutete Seegert, auch daran liegen, dass Banken und Sparkassen ihren Kunden kaum mehr Verzinsungen anbieten könnten. Ehe Guthaben ohne Gewinn einfach auf Sparbüchern herumliegen würden, sei die Neigung größer, gelegentlich das Glück im Casino zu suchen. An vier Spielbanken, die demnächst in Mecklenburg-Vorpommern eröffnet werden, sei die Spielbank Bad Neuenahr beteiligt, nachdem sie mit Partnern den Zuschlag nach der Ausschreibung erhalten haben: In Neubrandenburg, Schwerin, Stralsund und Rostock.[7]

Michael Seegert, persönlich haftender geschäftsführender Gesellschafter der Spielbank, zeichnete im November 2017 wieder langjährige Mitarbeiter aus. Im Rahmen eines festlichen Abendessens im Steigenberger Hotel Bad Neuenahr überreichte er den Jubilaren und ausgeschiedenen Mitarbeitern Präsente. Für 25-jährige Betriebszugehörigkeit dankte Seegert Heinz Tung. Auf 35-jährige Betriebszugehörigkeit konnten Annette van Werven und Siegfried Rader zurückblicken. 40-jährige Betriebszugehörigkeit konnten Wolfgang Persie, Karl-Heinz Lemling und Hans-Joachim Schäfer feiern. Ursula Mondry, Alfons Jedamowski, Paul Theisges und Alfred Dörner wurden in den Ruhestand verabschiedet. Der Technische Leiter der Spielbank, Thomas Salinger, und Peter Weber, Vertreter des Betriebsrats, gehörten zu den Gratulanten.[8]

In einem Beitrag der Rhein-Zeitung anlässlich des 70-jährigen Bestehens der Spielbank Bad Neuenahr hieß es:

Mit der Einführung des Euro bekam das Geschäft in den Spielbanken einen ersten Knacks. Auch der Glückspielstaatsvertrag aus dem Jahr 2008, der bürokratische Hürden für die Spielbanken aufgebaut hat, ist dem Geschäft nicht zuträglich. Mittlerweile ist das Internet der größte Kontrahent der Spielbanken. Statt nach Bad Neuenahr ins Casino zu fahren, spielen vor allem junge Leute heute lieber am heimischen Computer und hoffen auf den großen Gewinn.[9]

Im Rahmen eines festlichen Abendessens im Steigenberger Hotel Bad Neuenahr zeichnete Michael Seegert, persönlich haftender geschäftsführender Gesellschafter, der Technische Leiter Thomas Salinger und Frank Reuther als Vertreter des Betriebsratsim November 2018 Mitarbeiter aus, die ein Jubiläum feiern konnten oder im Jahresverlauf in den Ruhestand ausgeschieden sind. Für zehnjährige Betriebszugehörigkeit wurden Eva Pfeifer und Michaela Lochmann ausgezeichnet. Auf 40-jährige Betriebszugehörigkeit konnten Isolde Schwarz-Kadow und Karl Kremer zurückblicken. Karl-Heinz Lemling (mehr als 41 Jahre Betriebszugehörigkeit), Hans-Joachim Schäfer (mehr als 40 Jahre Betriebszugehörigkeit) und Siegfried Rader (mehr als 36 Jahre Betriebszugehörigkeit) wurden in den Ruhestand verabschiedet.[10]

Im Dezember 2018 wird das 70-jährige Bestehen der Spielbank gefeiert. 16 Millionen Gäste wurden in den ersten 70 Jahren gezählt. Das höchste Bruttospielergebnis in der Unternehmensgeschichte wurde im Jahr 1999 erzielt.

Die Besucherzahlen gingen bis dahin im Tagesdurchschnitt von 622 auf 400 zurück. Der Bruttospielertrag (Umsatz) sank von 23 im Jahr 2002 auf rund zehn Millionen Euro. Aber das Spiel an den 134 Automaten, das für 80 Prozent des Umsatzes sorgt, gewinnt an Attraktivität. Die Klientel wird jünger, die Zahl der Erstbesucher steigt.[11]

Im Jahr 2020 laufen die drei Konzessionen ab, es folgt eine europaweite Ausschreibung – mit offenen Ausgang. Dem möglichen Konzessionsverlust wirkte Michael Seegert ab 2017 entgegen, indem er mit einem Partner auch den Betrieb der Spielbanken in Bad Ems, Trier und Mainz übernahm.

Außerdem ist eine Spielbank-Neueröffnung im Jahr 2021 in Köln möglich. Viele Gäste der Spielbank Bad Neuenahr müssten dann nicht mehr über eine verstopfte Autobahn 61 nach Bad Neuenahr anreisen.

Sonstiges

  • Die Spielbank Bad Neuenahr GmbH & Co. KG ist an Casinos in Flensburg und Westerland, Mainz, Berlin und am Flughafen-Casino Frankfurt am Main beteiligt.
  • Die Stadtkasse von Bad Neuenahr profitiert unmittelbar von der Spielbank. Im Jahr 1949 kamen rund 50 Prozent des im Haushalt veranschlagten Gesamtsteueraufkommens aus der Spielbankabgabe. Die gleichen Beträge erhielt die Aktiengesellschaft Bad Neuenahr, um den Wiederaufbau des darniederliegenden Privatbades zu finanzieren. Bei einem Gesamtetat von 51,7 Millionen Euro hat Bad Neuenahr-Ahrweiler für das Jahr 2008 insgesamt 4,25 Millionen Euro Spielbankeinnahmen eingeplant. Insgesamt gab die Spielbank in den 60 Jahren bis 2008 rund 1,2 Milliarden Euro an die Städte Bad Neuenahr-Ahrweiler und Bad Dürkheim ab.

Weitere Bilder

Siehe auch

Mediografie

Weblinks

Fußnoten

  1. Quellen: Spielbank-Konzession: Vertrag vor 70 Jahren in Bad Neuenahr unterzeichnet, wochenblatt-reporter.de vom 13. September 2018, und Marion Monreal: Wechselvolle Geschichte: Spielbank in Bad Neuenahr feiert 70-Jähriges, general-anzeiger-bonn.de vom 11. Dezember 2018
  2. Quellen: Rhein-Zeitung vom 21. August 2015 und Beate Au/Uli Adams: 70 Jahre Spielbank: Casino kämpft heute mit Konkurrenz aus dem Internet, rhein-zeitung.de vom 20. Juli 2018
  3. Quelle: Beate Au/Uli Adams: 70 Jahre Spielbank: Casino kämpft heute mit Konkurrenz aus dem Internet, rhein-zeitung.de vom 20. Juli 2018
  4. Quelle: Rhein-Zeitung vom 29. November 2012
  5. Quelle: Rhein-Zeitung vom 30. Dezember 2013
  6. Quelle: Jochen Tarrach: Geldsprudel aus der Spielbank wird kleiner - Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler kalkuliert für 2016 mit 150 000 Euro weniger Einnahmen, in: Rhein-Zeitung vom 10. Dezember 2015
  7. Quelle: Victor Francke: Casino Bad Neuenahr: Spielbank sieht Wachstumspotenzial, general-anzeiger-bonn.de vom 21. Dezember 2016
  8. Quelle: Feierstunde für verdiente Mitarbeiter der Spielbank Bad Neuenahr, isa-guide.de vom 28. November 2017
  9. Quelle: Beate Au/Uli Adams: 70 Jahre Spielbank: Casino kämpft heute mit Konkurrenz aus dem Internet, rhein-zeitung.de vom 20. Juli 2018
  10. Quelle: Feierstunde für verdiente Mitarbeiter der Spielbank Bad Neuenahr, isa-guide.de vom 28. November 2018
  11. Quelle: Marion Monreal: Zur Zukunft der Spielbank Bad Neuenahr – "Das Gesamtpaket für den Gast muss stimmen" (Interview mit Spielbankdirektor Michael Seegert), general-anzeiger-bonn.de vom 11. Dezember 2018