Friedensmuseum „Brücke von Remagen“ e.V.

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Das Friedensmuseum befindet sich in den linksrheinischen Brückentürmen der 1916 bis 1919 erbauten ehemaligen Ludendorff-Brücke.

Der Verein Friedensmuseum „Brücke von Remagen“ e.V. ist Träger des Friedensmuseums Brücke von Remagen.


Kontakt

  • Telefon 02642 20187

Vereinsgeschichte

Hans Peter Kürten hat den Verein Friedensmuseum Brücke von Remagen am 14. Januar 1981 mit 14 Remagenern gegründet. Das Museum im linksrheinischen Brückenkopf der ehemaligen Ludendorff-Brücke wurde am 7. März 1980 eröffnet.

Die Idee zu Errichtung einer Gedenkstätte hatte den damaligen Remagener Bürgermeister Hans Peter Kürten aber schon lange zuvor beschäftigt. Allein sieben Jahre dauerten die Verhandlungen mit der Bundesbahn, bis das ehemalige Eisenbahngelände erworben werden konnte. Hinweise an offizielle Stellen, die Brücke als Mahnmal zu erhalten und eine Gedenkstätte für den Frieden einzurichten, fanden zunächst keine Beachtung.

Als dann im Sommer 1976 die Brückenpfeiler aus dem Rhein entfernt wurden, ließ sich der Bürgermeister deren Steine an das Remagener Ufer bringen, denn er hatte eine gute Idee: den Verkauf von kleinen Brocken dieser Brückensteine, eingeschlossen in Gießharz und mit Echtheitszertifikat. Am 7. März 1978 trat er mit dieser Idee an die Öffentlichkeit, hatte damit unerwartet großen Erfolg und trug so mehr als 100.000 Mark an Verkaufserlös zusammen. Kürten war es auch gelungen, eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme vom Arbeitsamt bewilligt zu bekommen. So wurden die Türme entrümpelt, mit Türen und Fenstern versehen, das Innere wurde gestrichen und Lichtleitungen wurde verlegt. Es meldeten sich viele Menschen, die Material für das geplante Museum zur Verfügung stellen wollten. Und so konnte die Gedenkstätte am 7. März 1980 eröffnet werden.

Im April 2018 sollte der Verein, der die Erinnerung an die Geschehnisse zum Ende des Zweiten Weltkrieges wachhält, als die Amerikaner im März 1945 die kriegswichtige Brücke von Remagen einnahmen und dadurch den Krieg vermutlich entscheidend verkürzten, aufgelöst werden. Das im linksrheinischen Brückenkopf der ehemaligen Ludendorff-Brücke untergebrachte Friedensmuseum ginge dann an die Stadt Remagen über. Der Vereinsgründer, Ex-Bürgermeister Hans Peter Kürten, immer noch Vorsitzender, sagte, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage sei, den Verein ordentlich zu führen: „Damals erschien es mir mit meinen jugendlichen 52 Jahren richtig, den Verein auf Lebenszeit führen zu wollen. Das sieht jetzt anders aus.“ In Vorstand und Mitgliederschaft war zudem ein Richtungsstreit entbrannt. Die Rhein-Zeitung berichtete:

Das eine Lager, zu dem offenbar der Vorstand mehrheitlich gehört oder gehörte, will, dass der Verein das Friedensmuseum weiterführt. Nur der bestehende Verein könne die Gedenkstätte tragen und weiterentwickeln. Die andere Seite ist der Meinung, dass nur die Stadt in der Lage ist, das Friedensmuseum auf Dauer zu erhalten. ... Dieses Lager sieht die Möglichkeit eines Regiebetriebs und andere Konstruktionen zur Führung eines städtischen Museums. Dazu sei die Auflösung des Vereins notwendig. Die bisherigen Vereinsmitglieder könnten in einem Beirat oder Förderverein weiterhin ihr Wissen und ihre Fähigkeiten einbringen.[1]

Die Erinnerungsarbeit an die Schrecken des Krieges und die Arbeit für den Frieden müssten nun, so Kürten, von Jüngeren getragen werden. Dem Verein sei es aber nicht gelungen, junge Mitglieder zu werben. In dieser Situation biete nur die Stadt Remagen eine Gewähr für den Fortbestand des Friedensmuseums.

In einem Schreiben Kürtens vom Frühjahr 2018 an die Mitglieder hieß es:

Als ich am 14. Januar 1981 mit 14 Remagenern den Verein gründete, lag die Zukunft des Museums noch in den Sternen. Zwar wurde im Mai 1981 schon der 25.000. Besucher begrüßt, aber die Ausstellung bestand im Wesentlichen nur aus Fotos und Zeitungsartikeln, die ich mit Hilfe meiner Frau, meiner Sekretärin und der Handwerker des städtischen Bauhofs ausgestellt hatte. Dass wir nun, 37 Jahre später, den 800.000. Besucher erwarten, war damals nicht absehbar. Es folgten die großen Veranstaltungen am 7. März 1985, 1995 und 2005. Aber 2015 schaffte nur noch ein US-Veteran den Flug aus den USA. Die Zeit der Zeitzeugen neigt sich dem Ende zu. Ebenso ist es um die Treffen ehemaliger Kriegsgefangener aus den Lagern Remagen und Sinzig bestellt. Die Generation, die die Ereignisse selbst erlebt hat, tritt ab und ich mit ihr.[2]

Bürgermeister Herbert Georgi (CDU) sagte: „Wir machen das gern und würden die Übernahme des Friedensmuseums zum Anlass nehmen, das touristische Konzept für Remagen zu erweitern. Das Friedensmuseum und die Anerkennung als Weltkulturerbe Nördlicher Limes sind zwei zusätzliche Säulen, die in das touristische Konzept für Remagen für die Zukunft eingearbeitet werden können.“

er wolle „früh genug in die Speichen greifen, um eine Schließung des Museums zu verhindern“, wie der General-Anzeiger berichtete. Dem Stadtoberhaupt schwebte vor, den städtischen Gremien ein Konzept vorzulegen, das eine noch bessere touristische Vermarktung der Friedensstätte zum Inhalt haben soll. Georgi zeigte sich optimistisch, dass das Friedensmuseum nicht nur erhalten, sondern auch mit zusätzlichem Leben erfüllt werden könne. Dabe werde auch ehrenamtliche Mitarbeit mit eingebunden. Die Übernahme des Friedensmuseums durch die Stadt sei keine Entwicklung für Sorge, sondern eine Chance für die weitere touristische Entwicklung des Friedensmuseums im Sinne seines Gründers Hans Peter Kürten.

33 der insgesamt insgesamt etwa 70 Vereinsmitglieder hatten die Auflösung des Vereins beantragt. Die Entscheidung fällt am Donnerstag, 12. April, in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in der Curanum-Residenz. Danach könnten zwei Liquidatoren gewählt werden und ihre Arbeit aufnehmen. Bürgermeister Herbert Georgi teilte mit: „Wenn der Verein aufgelöst wird, geht das Vereinsvermögen an die Stadt über. Die Verwaltung wird ein Konzept erarbeiten, wie sie mit dem historischen Erbe der Ludendorffbrücke, dem Eigentum an den Brückentürmen und dem Friedensmuseum umgeht.“ Remagens Tourismuschef Marcel Möcking sah im „riesigen Weltkulturdenkmal“ Friedensmuseum „enorm viel ungenutztes Potenzial.“ Das Beste sei, wenn die Stadt mit dem Museum auch die Vermarktung übernimmt. „Es gibt viel Luft nach oben“, so Möcking weiter, „das fängt mit der mangelhaften Beschilderung an.“ Gerade auch im Hinblick darauf, dass die Brücke in diesem Jahr 100 Jahre alt wird und sich 2019 der Zeitpunkt zum 100. Mal jährt, als der erste Zug über das Bauwerk gerollt ist, müsste ihm mehr Beachtung geschenkt werden.[3]

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 12. April 2018 wurde die Auflösung des Vereins beschlossen. Mit 16 Ja-Stimmen bei sieben Gegenstimmen und einer ungültigen Stimme wurde die zur Auflösung erforderliche Zweidrittelmehrheit knapp erreicht. 24 der insgesamt etwa 80 Vereinsmitglieder waren der Einladung zu der Versammlung gefolgt. Die Presse wurde von der teilweise turbulenten Sitzung ausgeschlossen. Warum solle man ohne Not gleich den ganzen Verein auflösen und nicht einfach einen neuen Vorsitzenden wählen? So lautete die Frage der Gegner der Vereinsauflösung. Außerdem sei nicht sicher, dass die Stadt Remagen das Museum auf Dauer besser erhält und betreibt als das der Verein seit vielen Jahren tue. Die Auflösungsgegner wollten nun prüfen lassen, ob der Auflösungsbeschluss rechtmäßig ist. Angeblich waren nicht alle Vereinsmitglieder zur Mitgliederversammlung eingeladen worden. Außerdem sei Mitgliedern bei der Versammlung das Rederecht entzogen worden. Und die Stadt Remagen als Nachfolgerin habe kein Konzept für den von allen gewünschten Weiterbetrieb des Museums vorgelegt. Von Noch-Bürgermeister Herbert Georgi und seinem designierten Nachfolger Björn Ingendahl gab es bis dahin lediglich Absichtserklärungen, das Museum weiterführen zu wollen. Welche Kosten auf die Stadt zukommen, sei völlig unklar. Möglicherweise würden nach einem Trägerwechsel andere Brandschutzbestimmungen als zuvor gelten. Außerdem sei eine aufwendige Sanierung der Brückentürme absehbar.[4]

„Die Stadt Remagen will an dem in den Brückentürmen untergebrachten Friedensmuseum festhalten“, berichtete der General-Anzeiger, nachdem die Mitglieder des Trägervereins wegen interner Querelen die Auflösung ihres Vereins beschlossen hatten. Bürgermeister Herbert Georgi wies in einer Sitzung des Remagener Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Remagen auf die Bedeutung des Museums auch für den Tourismus der Stadt hin. In den Monaten bis zur Löschung des Vereins aus dem Vereinsregister will die Stadt nun ein Konzept entwickeln, das die Zukunft des Museums sicherstellen soll. Georgi setzte dabei darauf, dass sich die bisherigen ehrenamtlichen Museumshelfer weiter am Betrieb des Museums beteiligen, nachdem es in städtische Regie übernommen wurde.[5]

Nach dem Beschluss von Anfang April 2018 beschlossen die Mitglieder am Montag, 6. August 2018, zum zweiten Mal die Auflösung des Vereins. 36 der 41 stimmberechtigten Mitglieder votierten nach mehrstündiger von Streitigkeiten und gegenseitigen Vorwürfen durchzogenen Sitzung für die Auflösung – verbunden mit dem Wunsch, dass das Friedensmuseum von der Stadt Remagen im Sinne des Vereins weitergeführt wird. Der neuerliche Auflösungsbeschluss war nötig geworden, weil sich die Gegner der Auflösung an ein Gericht gewendet hatten. Angeblich seien nicht alle Mitglieder zu der April-Versammlung eingeladen worden. So wurde der erste Auflösungsbeschluss für ungültig erklärt. Im Versammlungbericht von Christian Koniecki in der Rhein-Zeitung hieß es:

Die Liste der Vereinsmitglieder spielt eine Hauptrolle in dem jetzigen „Kampf um die Brückentürme“. Frank Cornely führt diese Liste seit Jahren, will sie aber offenbar anderen Vereins- und Vorstandsmitgliedern nicht herausgeben. Auch ist unklar, wie viele Mitglieder seit der Eskalation des Streits im Frühjahr nun noch rechtmäßig hinzugekommen sind. Überhaupt scheint die Mitgliederliste das Machtinstrument in dieser Auseinandersetzung zu sein ... Frank Cornely deutete nach der Sitzung ... an, dass erneut nicht alle Mitglieder eingeladen worden wären.[6]

Die Frage, ob er erneut die Rechtmäßigkeit von Sitzung und Abstimmungsergebnis juristisch prüfen lassen wolle, beantwortete Cornely mit: „Wenn ich den Verdacht habe, dass hier etwas nicht in Ordnung ist, dann muss ich als Vorstand doch zum Wohle des Vereins reagieren.“

Mitgliederversammlung setzt auf einen Neuanfang

Von der Mitgliederversammlung am 10. Oktober 2020 berichtete der General-Anzeiger (GA), der Verein wolle „unter frühere Querelen einen Schlussstrich ziehen“. Doch so ganz konnten die Mitglieder mit dem Vergangenen nicht abschließen: Sie erteiltem dem bisherigen Vorstand für die Jahre 2018 und 2019 keine Entlastung. Björn Ingendahl, Bürgermeister von Remagen, wurde als Vorsitzender in den neuen Vorstands gewählt, außerdem Barbara Heimbach als Kassiererin sowie Karin Keelan, Sabine Peter und Anke Sultan als Beisitzerinnen. Der neue Vorstand habe „betont, dass er alle Streitigkeiten beenden und damit die Weichen für die Zukunft stellen möchte“, hieß es im GA weiter. Viele neue Ideen sollten „umgesetzt und die Wiedereröffnung des Museums vorangetrieben werden.“ Vorrangiges Ziel sei, „den Verein wieder in ein ruhiges Fahrwasser zu führen.“ Langfristig solle die Ausstellung im Museum modernisiert werden. Der Vorstand wolle „internationale und nationale Kooperationen sowie die pädagogische Zusammenarbeit mit den Schulen vor Ort ausbauen und die Kommunikation mit den Vereinsmitgliedern und der Öffentlichkeit intensivieren.“ Sabine Peter sagte, der Vorstand hoffe „auf vielfältige Unterstützung seitens der Bürgerschaft, der Verwaltung und vieler anderer Träger und Institutionen.“ Auf die vorangegangenen Jahre zurückblickend, berichtete der GA:

Zu den Schwierigkeiten, die den Verein in den vergangenen Jahren begleitet haben, zählen zwei nicht gültige Sitzungen im Jahr 2018, in denen versucht wurde, den Verein aufzulösen. In der Folge kam es zu massiven Dissonanzen im Vorstand und zum Rücktritt des auf Lebenszeit gewählten Vorsitzenden Hans-Peter Kürten. Da anschließend keine Mitgliederversammlung einberufen wurde, konnten notwendige Brandschutzmaßnahmen nicht durchgeführt werden, sodass das Museum schließen musste.[7]

„Augen zu und durch“?

„Kein Blick zurück, Augen zu und durch“ - auf diese Formel brachten Olaf Goebel und Wolfgang Gückelhorn in einem Leserbrief in der Rhein-Zeitung vom 13. März 2021 das bisherige Verhalten des neuen Vereinsvorsitzenden, des Remagener Bürgermeister Björn Ingendahl, und seines Vorstands. Die beiden ehemaligen Vereinsmitglieder forderten stattdessen aber eine „Aufarbeitung des finanziellen Desasters“, das der Verein in den Jahren zuvor erlitten habe, sowie eine „dringend notwendige juristische Klärung“ wichtiger Fragen. Lediglich bei der Höhe der Stundensätze, die sich die früheren Vorstandsmitglieder Frank Cornely und Gert Scheller ohne Vorstandsbeschluss und Mitgliedervotum für ehrenamtliche Arbeiten selbst genehmigt haben, solle wohl anwaltlich nachgebohrt werden. Gückelhorn und Goebel schreiben weiter:

Dass nach Jahren des Nichtstuns beim Beseitigen der lange bekannten Brandschutzmängel die Arbeiten erst ab Januar 2020 – ohne Beratung und Beschluss im Vereinsvorstand – unter dem Druck der Schließung des Museums erfolgten, soll nun keine Konsequenzen haben. Auch die Mitgliederversammlung wurde damals nicht über das hopplahopp angenommene, zu teure Angebot im fünfstelligen Eurobereich in Kenntnis gesetzt, geschweige dieses zur Annahme vorgelegt. Durch diese Untätigkeit der beiden Vorstandsmitglieder ist mit der Schließung des Museums im April 2019 in zwei Geschäftsjahren ein Einnahmeverlust von circa 100.000 Euro entstanden.[8]

Dass der Vorstand bei der Mitgliederversammlung am 10. Oktober 2020 nicht entlastet wurde, verstehen die beiden Leserbrief-Autoren als „zwingenden Auftrag für den neuen Vorstand, die festgestellten Mängel, Unterlassungen und Schäden restlos aufzuklären.“ Dabei gehe es nämlich um nicht weniger als um die Aufklärung von Straftatbeständen der Veruntreuung oder Untreue. Der neue Vorstand mache sich nicht nur unglaubwürdig, wenn er das Fehlverhalten der ehemaligen Vorstandsmitglieder im Nachhinein deckt, er übernehme dann vielmehr auch für die Verantwortung für den Verlust einer sechsstelligen Eurosumme und eines irreparablen Imageschadens. Das Geld, um das der Verein betrogen worden sei, benötige er nämlich dringend. Denn die für eine Wiedereröffnung unabdingbaren Ausgaben würden sich auf rund 50.000 Euro belaufen. Hinzu kämen 150.000 bis 200 000 Euro für eine professionelle Überarbeitung der Ausstellung und die Modernisierung des Museums sowie mindestens 400.000 Euro für die gesamte Bausanierung der Brückentürme. Insgesamt wären das mindestens 600.000 Euro. Goebel und Gückelhorn:

Das Motto „Augen zu und durch“ wäre ein Armutszeugnis für die sehr selbstbewusst und mit neuen Ideen angetretene Damenriege um Björn Ingendahl.

Mediografie

Fußnoten

  1. Quelle: Judith Schumacher/Jan Lindner: Querelen im Brückenturm – Im Remagener Friedensmuseumsverein tobt ein Richtungsstreit – Die Auflösung steht bevor, in: Rhein-Zeitung vom 7. April 2018
  2. Quelle: „Friedensmuseum Brücke von Remagen“ soll von der Stadt übernommen werden – Im Sinne des Gründers weiterarbeiten, blick-aktuell.de vom 27. März 2018
  3. Quellen: „Friedensmuseum Brücke von Remagen“ soll von der Stadt übernommen werden – Im Sinne des Gründers weiterarbeiten, blick-aktuell.de vom 27. März 2018, Judith Schumacher/Jan Lindner: Querelen im Brückenturm – Im Remagener Friedensmuseumsverein tobt ein Richtungsstreit – Die Auflösung steht bevor, in: Rhein-Zeitung vom 7. April 2018, und Victor Francke: Stadt Remagen bietet Hilfe an: Verein Friedensmuseum Remagen steht kurz vor der Auflösung, general-anzeiger-bonn.de vom 5. April 2018
  4. Quelle: Christian Koniecki: Verein Friedensmuseum stimmt für Auflösung – Zukunft des Remagener Wahrzeichens ist unklar – Zweifel an Rechtmäßigkeit der Entscheidung, in: Rhein-Zeitung vom 14. April 2018
  5. Quelle: Victor Francke: Das Remagener Friedensmuseum soll bleiben, general-anzeiger-bonn.de vom 18. April 2018
  6. Quelle: Christian Koniecki: Museumsverein stimmt erneut für eine Auflösung – Turbulente Mitgliederversammlung offenbart tiefe Gräben im Friedensverein, in: Rhein-Zeitung vom 8. August 2018
  7. Quelle: Christoph Lüttgen: Friedensmuseum in den Brückentürmen von Remagen: Neuanfang beendet Streit beim Friedensmuseum, general-anzeiger-bonn.de, 14. Oktober 2020, siehe auch: Christian Koniecki: Friedensmuseum: Remagens Brückenverein versucht einen Neuanfang, rhein-zeitung.de, 11. Oktober 2020, Verein Friedensmuseum Brücke von Remagen: Mitgliederversammlung wählte einen neuen Vorstand - Dieser will alle Streitigkeiten beenden und Weichen für die Zukunft stellen, blick-aktuell.de, 13. Oktober 2020, und Neuer Vorstand im Verein Friedensmuseum Brücke von Remagen, 12. Oktober 2020
  8. Quelle: Olaf Goebel/Wolfgang Gückelhorn: „Neuer Vorstand muss aktiv werden“ (Leserbrief zu einem Beitrag aus der Rhein-Zeitung vom 6. März 2021), in: Rhein-Zeitung vom 13. März 2021