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Junggesellen-Schützen-Gesellschaft "St. Lambertus" Lantershofen

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Die Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen e.V. ist eine Schützenbruderschaft mit Sitz in Lantershofen, deren Wurzeln bis in das Jahr 1492 zurückdatiert werden können. Sie steht unter dem Patronat des St. Lambertus von Lüttich. Die ausschließlich männlichen Mitglieder der Gesellschaft müssen in Lantershofen leben, mindestens das 17. Lebensjahr vollendet haben und unverheiratet sein sowie sich eines unbescholtenen Rufes erfreuen. Dem Verein kommt eine zentrale Funktion für den Erhalt von Brauchtum und Tradition innerhalb des Ortes zu.


Fanfarenbläser bei der Kirmes 1957
Entwicklung der Mitgliederzahl

Kontakt

E-Mail info@jsg-lantershofen.de

Chronik

Die Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen hat zwei Wurzeln, in deren Tradition sie sich sieht. Zum einen sind dies die Schützenbruderschaften wie sie im späten Mittelalter als eine Art Bürgerwehr entstanden. Die erste urkundliche Erwähnung eines Lantershofener Schützenwesens, auf dessen Tradition sich die Gesellschaft heute beruft, stammt aus dem Jahr 1492, als Schützen aus Lantershofen die Fronleichnamsprozession in Ahrweiler begleiteten.[1] Zum anderen besteht in den gegen Ende der frühen Neuzeit entstehenden Junggesellenvereinen ein unmittelbarer Vorläufer der heutigen Junggesellen-Schützengesellschaft. Ein erster Hinweis auf diese Wurzel stammt aus dem Jahr 1835, aus dem eine Auflistung von drei neuaufgenommenen Mitgliedern des Lantershofener Junggesellenvereins überliefert ist..[2] Ebenfalls aus dem Jahr 1835 stammt eine Reihe von Statuten, in denen die Mitglieder des Junggesellenvereins dazu angehalten werden „treu die alten Sitten und Gebräuche zu bewahren und auszuüben“.[3] Damals stellten die alljährliche Versteigerung von Mailehen und das sogenannte „Jüra holen“ die wichtigsten Betätigungsfelder des Vereins dar.[4] Die Tradition des „Jüra holens“, bei der auf Hochzeiten eines Lantershofener Mädchens mit einem nicht aus dem Ort stammenden Bräutigam dieser den Vertretern der Gesellschaft eine Spende, die Jüra, übergibt, wird auch heute noch fortgeführt.

1879 wurde eine Gesellschaftsfahne mit einem Porträt des Heiligen Lambert von Lüttich geweiht,[5] welche die Gesellschaft bis 1967 verwendete und die bis heute erhalten ist. Die große Bedeutung, die der christliche Glaube für die Mitglieder des Junggesellenvereins hatte, wird auch darin deutlich, dass der Verein 1882 anlässlich der Errichtung einer neuen Kapelle in Lantershofen die Kanzel stiftete.[6] Ab 1898 verlor der Verein durch den Bau des Lantershofener Winzervereinsgebäudes seine wichtigste Einnahmequelle, die Ausrichtung der Tanzveranstaltungen an den Kirmestagen, da diese seitdem vom Winzerverein durchgeführt wurden. Das Vereinsleben kam in der Folge nahezu zum Erliegen.[7] Im Jahr 1910 feierte der Verein noch das 75. Jubiläum der Statuten von 1835[8] ehe er seine Aktivitäten 1914 mit dem Ausbruch des 1. Weltkrieges und der Einberufung der Mehrzahl seiner Mitglieder gänzlich einstellte. Bis 1918 fielen 16 der Vereinsmitglieder dem Krieg zum Opfer,[9] jedoch wurde schon 1919 das Vereinsleben wieder reaktiviert und eine Schwenkfahne für Fähndelschwenk-Wettbewerbe angeschafft.[10] Die folgenden Jahre waren geprägt von der regelmäßigen Abhaltung von Tanzveranstaltungen und engem Kontakt mit den Junggesellenvereinen der umliegenden Ortschaften.[11]

1927 formte sich der Lantershofener Junggesellenverein, die Tradition der Schützenbruderschaften wieder stärker betonend, in eine Junggesellen-Schützengesellschaft um. Mit der Abtretung der Ausrichtung des Kirmesmontagballs durch den Winzerverein an die Junggesellen-Schützengesellschaft stand dieser wieder eine größere Einnahmequelle zur Verfügung. Im gleichen Jahr wurde auch damit begonnen, ein Tambourcorps als vereinseigenen Spielmannszug auszubilden. Dies musste jedoch im Verborgenen erfolgen, da die Ausbildung von Tambour- und Pfeifencorps durch die alliierte Rheinlandkommission, welche die in Folge des Versailler Vertrages zeitweise besetzten Gebiete im Rheinland verwaltete, untersagt war. Der damalige Hauptmann der Gesellschaft wurde nach dem Auftreten des Tambourcorps an den Kirmesfeierlichkeiten sogar zu einer Geldstrafe in Höhe von 50 Reichsmark verurteilt, da er die Aufstellung des Tambourcorps geduldet hatte. Von einer Freiheitsstrafe wurde nur in Anbetracht seiner Jugend abgesehen.[12] Die Umstrukturierungsmaßnahmen innerhalb der Gesellschaft fanden 1928 ihren Abschluss und die damals geschaffene Form und Gliederung der Gesellschaft sowie der Ablauf der Kirmesfeierlichkeiten sind seitdem nahezu unverändert.[13] Im selben Jahr veranstaltete die Gesellschaft trotz eines kurzfristig ergangenen Verbotes durch die alliierte Rheinlandkommission das erste Schützenfest.[14]

Anderthalb Monate nachdem die Gesellschaft im Juli 1935 in einer großen Festveranstaltung das 100-jährige Jubiläum der Statuten von 1835 gefeiert hatte, begann sie unter administrativen Druck der nationalsozialistischen Verwaltung zu geraten. Im Vorfeld des Schützenfestes im September 1935 wurde der Gesellschaft verboten, mit ihrer Gesellschaftsfahne aufzuziehen, da diese die christliche Tradition des Schützenwesens betonte und somit nicht mit der NS-Ideologie zu vereinbaren war. Um nicht gezwungen zu werden, mit einer Hakenkreuzfahne aufzuziehen, entschied die Gesellschaft, den Posten des Fähnrichs der Tragfahne vakant zu lassen.

1937 wurde die Gesellschaft aufgefordert, sich in einen NS-Schießsportverein umzuwandeln, und als sich der Vorstand weigerte, dieser Anordnung nachzukommen, wurde der Gesellschaft verboten, ihre Mitgliederversammlung im April 1938 durchzuführen. Um weiteren Repressalien zu entgehen, beschloss man, die Gesellschaft bis auf weiteres ruhen zu lassen.[15] Auch während des Zweiten Weltkrieges fand eine ganze Reihe von Mitgliedern der Gesellschaft den Tod, darunter auch der Fähnrich der Schwenkfahne, der Schriftführer und der Kassierer des letzten Vorstands vor dem Krieg.[16]

Bereits 1947 wurde die Gesellschaft wieder ins Leben gerufen.[17] Aufgrund der Anordnungen der Besatzungsbehörden durfte im September zunächst noch kein klassisches Königsvogelschießen veranstaltet werden, weshalb die Schützenkönige der Jahre 1947 und 1948 durch ein Speerwerfen auf ein Glasvögelchen im Saal des Lantershofener Winzervereinsgebäudes ermittelt wurden. In den Jahren 1949 und 1950 erfolgte das Königsvogelschießen dann mittels einer Armbrust, bevor seit 1951 wieder mit Gewehren, zunächst Floberts, geschossen werden durfte.[18]

Bei der Mitgliederversammlung im April/Mai 2013 wurden Hauptmann und Vorsitzender Dominik Knieps, sein Stellvertreter Robin Grießel (1. Offizier), Thorsten Klein (2. Offizier), Stefan Dünker (Tragfähnrich), Matthias Schopp (Schwenkfähnrich) und Marco Böhm (Kassierer) für das Geschäftsjahr 2013/14 in ihren Ämtern bestätigt. In der Wahl um das Amt des Tambourmajors setzte sich Marco Schmidt gegen Amtsinhaber Benedikt Fabritius durch. Johannes Schütz wurde zum Nachfolger des nicht mehr als Schriftführer kandidierenden Johannes Kappen gewählt.[19]

Da Dominik Knieps im September 2013 König der Junggesellen-Schützen wurde, war eine außerordentliche Generalversammlung von Nöten. Auf dieser wurde Robin Grießel zum Hauptmann und Vorsitzenden gewählt, dessen bisherigen Posten des 1. Offiziers wurde damit frei und Stefan Dünker, welcher zuvor auch für den Posten des Hauptmanns kandidierte, wurde als neuer Stellvertreter gewählt, wodurch der Posten des Tragfähnrichs frei wurde und Benedikt Fabritius konnte diesen per Wahl einnehmen.[20]

Bei der Generalversammlung der Lantershofener Junggesellen, die traditionell am Vorabend des 1. Mai 2015 stattfand, stellte Schriftführer Benedikt Queckenberg, zugleich amtierender Schützenkönig der Gesellschaft, in seinem Rückblick auf das Jahr 2014 die vereinseigenen Veranstaltungen wie Maubichfest und Lambertuskirmes sowie die gemeinsam mit den Musikfreunden ausgerichteten Karnevalsveranstaltungen heraus. Bis auf den durch den jährlichen Königsschuss im September feststehenden Schützenkönig werden bei den Lantershofener Junggesellen-Schützen alle Vorstandsposten in jedem Jahr neu vergeben. So wurden am 30. April 2015 Hauptmann Robin Grießel, der 1. Offizier Stefan Dünker, der 2. Offizier Johannes Schütz, Schwenkfähnrich Markus Fabritius, Tambourmajor Lars Henscheid und Schriftführer Benedikt Queckenberg in ihren Ämtern bestätigt. Marco Böhm gab das Amt des Kassierers an Sven Krämer ab, dafür wurde Böhm neuer Fähnrich der Tragfahne. Patrick Palm und Dominik Knieps wurden zu Kassenprüfern gewählt, zu Fähnrichsbegleitern der Fahnen wählte die Versammlung Justin Waldecker, Sebastian Glees, Matthias Schopp und Clemens Queckenberg.[21]

Bei der Generalversammlung im Mai 2017 in der St.-Lambertus-Hütte wurden Simon Goldbach und Johannes Münch als Neumitglieder des zu dieser Zeit 70 Mitglieder zählenden Vereins vorgestellt. Dann wurde ein neuer Vorstand gewählt: König Robin Grießel, Hauptmann Johannes Schütz, Offizier Justin Waldecker, Offizier Christian Herz, Fähnrich der Tragfahne Maurice Ley, Fähnrich der Schwenkfahne Markus Fabritius, Tambourmajor Nils Henscheid, Schriftführer Tim Ley und Kassierer Clemens Queckenberg. Zu Begleitern der Tragfahne wurden Matthias Schopp und Clemens Queckenberg gewählt. Die Begleitung der Schwenkfahne übernahmen Severin Bender und Joel Waldecker. Kassenprüfer wurden der ehemalige Erste Offizier und Fähnrich der Tragfahne Stefan Dünker sowie Matthias Schopp.[22]

Die Gesellschaft heute

Die Gesellschaft übt heute eine zentrale Funktion im örtlichen Vereinsleben aus. Neben Schützenfest, Kirmes und Maubichfest, deren Hauptausrichter die Junggesellenschützen sind, beteiligen sie sich auch an der Durchführung des Karnevals, des St. Martinsfestes, der Fronleichnamsprozession, dem Maianspielen und dem Adventsmärktchen. Außerdem stellen die Junggesellen den Maibaum auf dem Kirchenvorplatz jedes Jahr von Hand auf und gestalten zahlreiche weitere, unregelmäßig stattfindende Veranstaltungen innerhalb des Ortes maßgeblich mit.

Ihre Hauptaufgaben, wie sie sie in ihrer Satzung definiert hat, sieht die Gesellschaft darin:

  1. echte Kameradschaft zu pflegen,
  2. Liebe und Treue zum Heimatort Lantershofen zu erhalten und zu fördern,
  3. das Schützenfest und die Kirmestage in althergebrachter Weise zu feiern,
  4. Denkmalschutz zu üben,
  5. die Marsch- und Volksmusik zu pflegen und
  6. das musikalische Verständnis zu wecken, zu fördern und zu erhalten.

Die Organe der Gesellschaft

Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung, zu der alle Mitglieder der Gesellschaft eingeladen sind, tritt mindestens einmal im Jahr zusammen. Die ordentliche Mitgliederversammlung erfolgt stets am 30. April. Sie ist das höchste Entscheidungsorgan der Gesellschaft, und ihre wichtigste Aufgabe besteht darin, durch Wahl Vorstand, Fahnenbegleiter und die Kassenprüfer zu bestimmen. Eine Besonderheit bei den Lantershofener Junggesellenschützen besteht darin, dass die Mitgliederversammlung nur beschlussfähig ist, wenn mindestens die Hälfte der aktiven Vereinsmitglieder erschienen ist.

Vorstand

Die laufenden Geschäfte der Gesellschaft werden durch den Vorstand geführt. Diesem gehören neun Posten an:

  • König
  • Hauptmann
  • 1. Offizier
  • 2. Offizier
  • Fähnrich der Tragfahne
  • Fähnrich der Schwenkfahne
  • Tambourmajor
  • Schriftführer
  • Kassierer

Der amtierende Schützenkönig ist automatisch Mitglied im Vorstand und wird als einziger nicht durch Wahl bestimmt. Alle übrigen Posten werden von den Mitgliedern der Gesellschaft auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 30. April des Jahres für die Dauer von einem Jahr gewählt. Scheidet ein gewähltes Vorstandsmitglied im Laufe des Jahres aus seinem Amt aus, wird der Posten vom Vorstand kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung neu besetzt. Eine Ausnahme stellt hierbei der Posten des Hauptmanns dar, welcher nach seinem Ausscheiden nur durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung neu besetzt werden darf. Die Posten des Schriftführers und Kassierers dürfen in Ausnahmefällen auch von anderen Vorstandsmitgliedern mit übernommen werden.

Gliederung und Uniformierung der Gesellschaft

Die Gesellschaft ist in verschiedene Züge untergliedert. Die Mitgliedschaft in einem dieser Züge ist jedoch im Gegensatz zu den meisten Schützenbruderschaften nicht bindend und die einzelnen Züge stellen keine Einzelvereine dar, wodurch es zu einer regen Fluktuation der Mitglieder dieser Züge untereinander kommt. Es existieren vier Züge:

Tambourcorps

Das Tambourcorps ist der Spielmannszug der Gesellschaft. Es wird geleitet von einem Tambourmajor, den die Mitglieder der Gesellschaft in einer jährlichen Wahl bestimmen. Zu den im Tambourcorps verwendeten Instrumenten zählen Lyra, Spielmannsflöte, Spielmannstrommel, Fanfare, Pauke und Becken. Eine Besonderheit dieses Zuges besteht darin, dass ihm auch Nicht-Mitglieder der Gesellschaft angehören dürfen, sofern sie männlich sind, in Lantershofen leben und mindestens das 12. Lebensjahr vollendet haben. Die Mitgliedschaft im Tambourcorps stellt für viele den Einstieg in das Vereinsleben dar. Die Uniform der Spielleute besteht aus einer grünen Uniformjacke mit grün-weißen Schwalbennestern, einer grünen Kappe mit schwarzem Schirm, einem weißen Hemd mit grüner Krawatte, weißer Schützenhose und schwarzen Lederschuhen. Der Tambourmajor trägt einen zweireihigen, grünen Waffenrock] mit grün-weißen Schwalbennestern, eine rot-weiße Schärpe, eine grüne Kappe mit schwarzem Schirm und aufgesetztem rot-weißen Federbusch, weiße Lederhandschuhe, eine weiße Schützenhose und schwarze Lederschuhe. Außerdem führt er einen Tambourmajorsstab.

Königsglied

Das Königsglied besteht innerhalb des Jahres nur aus drei Personen, dem Schützenkönig und seinen beiden Begleitern. Der Schützenkönig wird jährlich im Rahmen des Lantershofener Schützenfestes mittels eines Wettschießens unter den Gesellschaftsmitgliedern ermittelt. Seine beiden Begleiter kann der Schützenkönig frei aus allen Mitgliedern der Gesellschaft wählen, es ist jedoch üblich, dass er den Schützenkönig des Vorjahres zu einem seiner Begleiter bestimmt. Eine Erweiterung erfährt das Königsglied nur an den Tagen der St. Lambertus-Kirmes, indem sich ihm die Jubiläumskönige der Gesellschaft von vor 25, 50 und 60 Jahren, die Mitglieder der Bürgervereinigung Lantershofen e.V. sowie eine Reihe von Ehrengästen anschließen. Die Mitglieder des Königsgliedes tragen einen schwarzen Anzug, schwarze Lederschuhe, ein weißes Hemd mit silberner Krawatte, weiße Stoffhandschuhe und einen schwarzen Zylinder. Der König führt als Amtszeichen ein hölzernes Zepter mit Silberbeschlägen, an einer Kette den silbernen Königsschild und die Königskette, an welcher die von den letzten 25 Schützenkönigen gestifteten Silberschilde befestigt sind. Die Jubiläumskönige tragen als Amtszeichen ebenfalls Zepter und Königsketten, an denen die älteren gestifteten Silberschilde befestigt sind.

Fahnengruppe

Die Mitglieder der Fahnengruppe werden durch jährliche Wahl von den Mitgliedern der Gesellschaft bestimmt. Geleitet wird sie vom 1. Offizier der Gesellschaft. Ihr gehören der Fähnrich der Tragfahne und der Fähnrich der Schwenkfahne, jeweils mit zwei Begleitern an. Die Uniformen des 1. Offiziers, des Fähnrichs der Tragfahne und seiner Begleiter bestehen aus einem zweireihigen, grünen Waffenrock, einer rot-weißen Schärpe, weißen Stoffhandschuhen, einer weißen Schützenhose, schwarzen Lederschuhen und einer grünen Kappe mit schwarzem Schirm und aufgesetztem Federbusch. Die Federbüsche des 1. Offiziers und des Fähnrichs der Tragfahne sind rot-weiß, die der Begleiter des Fähnrichs der Tragfahne grün-weiß gefärbt. An der Kappe des 1. Offiziers ist eine Kokarde befestigt. Der 1. Offizier trägt zudem einen Löwenkopfsäbel, die Begleiter des Tragfähnrichs tragen Reitersäbel. Der Fähnrich der Tragfahne führt die Gesellschaftsfahne mit sich. Die Uniformen des Fähnrichs der Schwenkfahne und seiner Begleiter besteht aus einer grünen Attila, einer rot-weißen Schärpe, einer grünen Junkermütze mit weißem Federschmuck, weißen Stoffhandschuhen, einer weißen Schützenhose und schwarzen Lederschuhen. Die Begleiter des Fähnrichs der Schwenkfahne tragen Reitersäbel, während der Schwenkfähnrich die Schwenkfahne der Gesellschaft mit sich führt.

Infanteriegruppe

Die Infanteriegruppe wird geleitet durch den 2. Offizier des Vereins, welchen die Gesellschaftsmitglieder durch jährliche Wahl bestimmen. Die Angehörigen dieses Zuges werden auch „Mösche“ (Spatzen) genannt. Die Mitgliedschaft in der Infanteriegruppe, welche außerhalb der Kirmesfeierlichkeiten keine offizielle Funktion ausübt, wählen die Junggesellenschützen häufig gegen Ende ihres Vereinslebens. Die Infanteristen tragen ein weißes Hemd mit grüner Krawatte, ein schwarzes Jackett, eine grüne Kappe mit schwarzem Schirm, eine weiße Schützenhose und schwarze Lederschuhe. Sie sind mit Holzgewehren „bewaffnet“ auf deren Mündung Blumen aufgepflanzt werden. Die Uniform des 2. Offiziers entspricht grundsätzlich der des 1. Offiziers.

Sonderstellung des Hauptmanns

Der Hauptmann ist als Vorsitzender der Gesellschaft keinem der vier Züge zuzuordnen. Seine Uniform entspricht weitestgehend denen der beiden Offiziere, er trägt jedoch einen weißen Federbusch, einen besonderen Säbel mit Portepee und als Amtszeichen an einer Kette den silbernen Hauptmannsschild.

Feste und Veranstaltungen

Die Lantershofener Junggesellen veranstaltet jährlich

Sonstiges

Satzung

Die momentan gültige Fassung der Vereinssatzung wurde am 26. Oktober 2012 in das Vereinsregister am Amtsgericht Koblenz eingetragen und ersetzt die vorherige Fassung aus dem Jahr 1983.

Die Fahnen der Gesellschaft

Die Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen besitzt fünf Fahnen:

  1. Die aktuelle Gesellschaftsfahne wird vom Fähnrich der Tragfahne geführt. Sie wurde 1967 im Auftrag der Gesellschaft von der Bonner Fahnenfabrik gefertigt und am 17. September 1967, anlässlich der Lantershofener Kirmesfeierlichkeiten durch den damaligen Pastor der Pfarrei Karweiler, Paul Solbach, geweiht.[23] Die Fahne wurde 2016 umfassend durch die Werkstatt für Textilkunst auf der Insel Nonnenwerth restauriert. Wie die meisten Fahnen von Schützenbruderschaften besitzt ihr Tuch eine kirchliche und eine weltliche Seite. Die kirchliche Seite ist im Hintergrund mit grünem Samt besetzt. Ihr zentrales Motiv stellt den Heiligen Lambert von Lüttich mit Bischofsstab, Bibel, Mitra und Nimbus dar. Links des Hauptmotives findet sich der Schriftzug: „Junggesellen-Schützengesellschaft St + Lambertus“ und darunter die Abbildung einer Armbrust. Rechts des Hauptmotives befindet sich der Schriftzug: „Lantershofen 1492-1967“ und darüber die Abbildung eines Kreuzes. Der Hintergrund der weltlichen Seite besteht aus weißem Tuch. Ihr zentrales Motiv ist das Wappen der Grafen von Blankart, welche vom späten Mittelalter bis in die frühe Neuzeit mit Burg Lantershofen, dem heutigen Sitz des interdiözesanen Studienhauses St. Lambert, einen Adelssitz innerhalb des Ortes unterhielten.[24] In einem kreisförmigen Schriftzug um das Wappen sind die Werte abgebildet, auf welche sich die Gesellschaft beruft: Religion und Tugend, Arbeitsamkeit und Fleiß, Frohsinn und Scherz, Eintracht und Liebe. Alle Darstellungen auf dem Fahnentuch sind diagonal abgebildet, da die Fahne jedoch mittels einer Koppel aufrecht getragen wird, erscheinen dem Betrachter die abgebildeten Motive aufrecht stehend. Die Fahne wird anlässlich des Lantershofener Schützenfestes und der Lantershofener Kirmes, der Fronleichnamsprozession der Pfarrei Karweiler, Hochzeiten von Hauptleuten der Gesellschaft und Beerdigungen von ehemaligen Hauptleuten und Schützenkönigen der Gesellschaft mitgeführt.
  2. Die alte Gesellschaftsfahne wird bei öffentlichen Anlässen von der Gesellschaft mit Rücksicht auf ihr Alter seit 1967 nicht mehr mitgeführt. Sie befindet sich heute in einer Glasvitrine im Saal des Lantershofener Winzervereins. Geweiht wurde die Fahne im Jahr 1879[25] und ihr Hauptmotiv stellt den Heiligen Lambert von Lüttich, auf einer Wolke stehend, mit Bischofsstab, Schwert, Mitra und Nimbus dar. Zu beiden Seiten des Heiligen befinden sich Weinranken. Der Schriftzug oberhalb des Hauptmotivs lautet: „Junggesellen-Verein 1879“ der Schriftzug unterhalb: „St. Lambertus. Lantershofen.“. In den Ecken der Fahne sind wiederum die Werte, auf welche sich die Gesellschaft beruft, abgebildet.
  3. Die aktuelle Schwenkfahne wird vom Fähnrich der Schwenkfahne geführt. Sie wurde 2016 neu angeschafft. Bis auf die Jahreszahl entspricht das Motiv dem der Vorgängerfahne.
  4. Die Vorgängerfahne wurde 1987 von der Gesellschaft angeschafft. Zentrales Bildmotiv der Fahne ist eine Ährengarbe mit davor gekreuzter Sense und Rechen. Die Umrahmung bildet ein Weinrebenkranz. Halbkreisförmig oberhalb des Hauptmotivs befindet sich der Schriftzug: „Junggesellen-Schützen“ unterhalb der Schriftzug „Lantershofen“, rechts und links die Jahreszahlen „1835“ und „1987“. In zwei gegenüberliegenden Ecken der Fahne sind Zielscheiben mit jeweils zwei dahinter gekreuzten Gewehren, in den anderen beiden Ecken je ein dreiblättriges Eichenlaub abgebildet. Fähndelschwenken führt die Gesellschaft im Rahmen des Lantershofener Schützenfestes, der Lantershofener Kirmes, des Maianspielens am 30. April, bei Hochzeiten von Vereinsmitgliedern und dorfinternen Goldhochzeiten durch.
  5. Bis 1987 verwendete die Gesellschaft eine Schwenkfahne, die ihr 1957 von den Ehrenmitgliedern der Gesellschaft gespendet worden war. Bis auf das abweichende Stiftungsjahr 1957 statt 1987 war diese Fahne in ihrer optischen Erscheinung mit der aktuellen Schwenkfahne der Gesellschaft identisch.[26]

Bis 1957 verwendete die Gesellschaft eine Schwenkfahne, die sie 1919 erworben hatte.[27] Der Verbleib dieser Fahne ist ungeklärt.

Verbindung zur Bürgervereinigung Lantershofen

Der Ursprung der Bürgervereinigung Lantershofen e.V. liegt im Königsglied der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen. Bis in die frühen 1950er Jahre schlossen sich die durch Heirat aus der Gesellschaft ausgeschiedenen Mitglieder an den Kirmestagen als sogenannte Ehrenmitglieder dem Königsglied an. Da aufgrund der Mitgliederentwicklung der Gesellschaft die Anzahl der Ehrenmitglieder stark anstieg, stieg damit auch die finanzielle Belastung für den Schützenkönig, der für ihre Bewirtung am Kirmesmontag aufkam. Aus diesem Grund entschlossen sich die Ehrenmitglieder, den Schützenkönig hierbei finanziell zu unterstützen. Diese Gruppe entwickelte mit der Zeit eine feste Vereinsstruktur und wurde zur Bürgervereinigung Lantershofen. Die zentrale Aufgabe dieses Vereins besteht nach wie vor in der Unterstützung der Arbeit der Lantershofener Junggesellenschützen.

Verbindung zum Ahrweiler Schützenwesen

Die Lantershofener Junggesellen-Schützen unterhalten traditionell besonders enge Beziehungen zur Sankt Laurentius Junggesellen-Schützengesellschaft Ahrweiler 1612 e.V., zur St. Sebastianus Bürgerschützengesellschaft Ahrweiler e.V. und zur Aloisius-Jugend Ahrweiler von 1813 e.V.. Die Junggesellenschützen aus Lantershofen und Ahrweiler bezeichnen sich gegenseitig sogar als Brudergesellschaften. Die Vorstandsmitglieder der Lantershofener Junggesellenschützen nehmen als Ehrengäste am Ahrweiler Patronatsfest, Schützenfest und den Festkommersen teil, die Ahrweiler Vorstände am Lantershofener Schützenfest und der Kirmes. Zwischen den Lantershofener und Ahrweiler Junggesellenschützen wird zudem jährlich am Lantershofener Schützenfest ein Wettschießen veranstaltet.

Liste der Schützenkönige

1928 Franz Mombauer 1956 Heinz Dünker 1976 Franz-Peter Efferz 1996 Markus Gansewig 2016 Robin Grießel
1929 Christoph Dünker 1957 Heinz Ley 1977 Karl-Josef Scholl 1997 Werner Braun 2017 Benedikt Fabritius
1930 Jakob Krämer 1958 Josef Drodten 1978 Thomas Schaaf 1998 Karl-Heinz Schweinheim
1931 Toni Fuchs 1959 Walter Mombauer 1979 Erich Althammer 1999 Markus Jüris
1932 Alois Krupp 1960 Herbert Wronka 1980 Klaus-Peter Efferz 2000 Gregor Winand
1933 Adolf Langen 1961 Richard Fuchs 1981 Helmut Kappen 2001 Jörg Bender
1934 Richard Klaes 1962 Hans Rick 1982 Karl-Heinz Ley 2002 Tibor Bender
1935 Josef Görres 1963 Norbert Muth 1983 Hans-Peter Steinborn 2003 Mario Fuchs
1936 Peter Münch 1964 Erich Klaes 1984 Rolf Franzen 2004 Christian Althammer
1937 Lorenz Schneider 1965 Hans-Walter Bender 1985 Werner Assenmacher 2005 Bernd Knieps
-keine Schützenkönige- 1966 Otto Krämer 1986 Leo Krämer 2006 Frank Wieners
1947 Heinz Bach 1967 Wilfried Winand 1987 Rolf Ahrend 2007 Roman Kappen
1948 Herbert Hergarten 1968 Gerhard Bertram 1988 Helmut Kuttig 2008 Thomas Hergarten
1949 Alois Franzen 1969 Bruno Winand 1989 Uli Ley 2009 Johannes Kappen
1950 Leo Kappen 1970 Günter Görgen 1990 Peter-Josef Schütz 2010 Andreas Althammer
1951l Josef Franken 1971 Heinz Schütz 1991 Thomas Granken 2011 Marco Schmidt
1952 Horst Schierack 1972 Gerhard Schaaf 1992 Uli Doll 2012 Manuel Efferz
1953 Willi Buchholz 1973 Heinz Bach 1993 Lothar Krämer 2013 Dominik Knieps
1954 Hermann-Josef Efferz 1974 Ewald Röder 1994 Stefan Fabritius 2014 Benedikt Queckenberg[28]
1955 Werner Efferz 1975 Reinhard Schütz 1995 Ralf Münch 2015 Marco Böhm

Liste der Hauptleute

1928-1950 Eduard Schütz 1984-1987 Hubert Münch 2013-2016 Robin Grießel
1950-1951 Paul Bender 1987-1988 Helmut Kuttig seit 2016 Johannes Schütz
1951-1956 Alfons Bender 1988-1990 Peter-Josef Schütz
1956-1957 Josef Franken 1990-1993 Uli Ley
1957-1966 Otto Krämer 1993-1995 Michael Huff
1966 Matti Jüris 1995-1997 Werner Braun
1966 Otto Krämer 1997-1999 Markus Jüris
1966-1969 Bruno Winand 1999-2001 Jörg Bender
1969-1975 Reinhard Schütz 2001-2005 Bernd Knieps
1975-1979 Erich Althammer 2005-2008 Mario Fuchs
1979-1981 Heinz Schütz 2008-2010 Andreas Althammer
1981-1984 Rolf Franzen 2010-2013 Dominik Knieps

Quellen

  • Buch der Könige der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen.
  • Jahresberichte der Schriftführer der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen.
  • Jürabuch der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen.
  • Protokolle der Mitgliederversammlungen der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen.
  • Vorstandsbuch der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen.

Mediografie

Weblinks

Fußnoten

  1. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 15.
    Althammer, Erich: Festschrift der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen 1492. 1928–1978, Lantershofen 1978, S. 14.
    Schütz, Peter-Josef: Der Tradition verbunden. Junggesellen-Schützengesellschaft "St. Lambertus" Lantershofen feiert 500 jähriges Jubiläum, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992,
    in: Kreisverwaltung Ahrweiler (Hg.): Heimatjahrbuch 1992 Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992, S. 123.
  2. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 25.
    Althammer, Erich: Festschrift der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen 1492. 1928–1978, Lantershofen 1978, S. 14.
    Schütz, Peter-Josef: Der Tradition verbunden. Junggesellen-Schützengesellschaft "St. Lambertus" Lantershofen feiert 500 jähriges Jubiläum, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992,
    in: Kreisverwaltung Ahrweiler (Hg.): Heimatjahrbuch 1992 Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992, S. 123.
  3. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 26.
    Schütz, Peter-Josef: Der Tradition verbunden. Junggesellen-Schützengesellschaft "St. Lambertus" Lantershofen feiert 500 jähriges Jubiläum, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992,
    in: Kreisverwaltung Ahrweiler (Hg.): Heimatjahrbuch 1992 Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992,
    in: Kreisverwaltung Ahrweiler (Hg.): Heimatjahrbuch 1992 Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992, S. 123.
  4. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 26.
    Schütz, Peter-Josef: Der Tradition verbunden. Junggesellen-Schützengesellschaft "St. Lambertus" Lantershofen feiert 500 jähriges Jubiläum, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992,
    in: Kreisverwaltung Ahrweiler (Hg.): Heimatjahrbuch 1992 Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992, S. 123.
  5. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 27.
    Althammer, Erich: Festschrift der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen 1492. 1928–1978, Lantershofen 1978, S. 14.
  6. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 21.
  7. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 27.
    Schütz, Peter-Josef: Der Tradition verbunden. Junggesellen-Schützengesellschaft "St. Lambertus" Lantershofen feiert 500 jähriges Jubiläum, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992,
    in: Kreisverwaltung Ahrweiler (Hg.): Heimatjahrbuch 1992 Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992, S. 123.
  8. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 27.
    Althammer, Erich: Festschrift der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen 1492. 1928–1978, Lantershofen 1978, S. 14.
  9. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 27.
    Schütz, Peter-Josef: Der Tradition verbunden. Junggesellen-Schützengesellschaft "St. Lambertus" Lantershofen feiert 500 jähriges Jubiläum, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992,
    in: Kreisverwaltung Ahrweiler (Hg.): Heimatjahrbuch 1992 Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992, S. 124.
  10. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 27.
    Althammer, Erich: Festschrift der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen 1492. 1928–1978, Lantershofen 1978, S. 14.
  11. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 28.
    Althammer, Erich: Festschrift der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen 1492. 1928–1978, Lantershofen 1978, S. 14.
    Schütz, Peter-Josef: Der Tradition verbunden. Junggesellen-Schützengesellschaft "St. Lambertus" Lantershofen feiert 500 jähriges Jubiläum, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992,
    in: Kreisverwaltung Ahrweiler (Hg.): Heimatjahrbuch 1992 Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992, S. 124.
  12. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 28 - 30.
    Schütz, Peter-Josef: Der Tradition verbunden. Junggesellen-Schützengesellschaft "St. Lambertus" Lantershofen feiert 500 jähriges Jubiläum, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992,
    in: Kreisverwaltung Ahrweiler (Hg.): Heimatjahrbuch 1992 Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992, S. 124.
  13. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935,
    S. 30. Althammer, Erich: Festschrift der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen 1492. 1928–1978, Lantershofen 1978, S. 15.
  14. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 30f.
  15. Althammer, Erich: Festschrift der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen 1492. 1928–1978, Lantershofen 1978, S. 17.
    Schütz, Peter-Josef: Der Tradition verbunden. Junggesellen-Schützengesellschaft "St. Lambertus" Lantershofen feiert 500 jähriges Jubiläum, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992,
    in: Kreisverwaltung Ahrweiler (Hg.): Heimatjahrbuch 1992 Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992, S. 125.
  16. Vorstandsbuch der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen.
    Althammer, Erich: Festschrift der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen 1492. 1928–1978, Lantershofen 1978, S. 28.
    Schütz, Peter-Josef: Der Tradition verbunden. Junggesellen-Schützengesellschaft "St. Lambertus" Lantershofen feiert 500 jähriges Jubiläum, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992,
    in: Kreisverwaltung Ahrweiler (Hg.): Heimatjahrbuch 1992 Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992, S. 125.
  17. Althammer, Erich: Festschrift der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen 1492. 1928–1978, Lantershofen 1978, S. 20.
    Schütz, Peter-Josef: Der Tradition verbunden. Junggesellen-Schützengesellschaft "St. Lambertus" Lantershofen feiert 500 jähriges Jubiläum, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992,
    in: Kreisverwaltung Ahrweiler (Hg.): Heimatjahrbuch 1992 Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992, S. 126.
    Dünker, Stefan: Von kleinen Unterschieden und großen Gemeinsamkeiten, in: St. Laurentius Junggesellen-Schützengesellschaft Ahrweiler e.V. (Hg.):
    1612 2012 Festschrift. 400 Jahre St. Laurentius Junggesellen-Schützengesellschaft, Ahrweiler 2012, S. 74–77, S. 74.
  18. Althammer, Erich: Festschrift der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen 1492. 1928–1978, Lantershofen 1978, S. 21.
    Schütz, Peter-Josef: Der Tradition verbunden. Junggesellen-Schützengesellschaft "St. Lambertus" Lantershofen feiert 500 jähriges Jubiläum, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992,
    in: Kreisverwaltung Ahrweiler (Hg.): Heimatjahrbuch 1992 Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1992, S. 126.
    Dünker, Stefan: Von kleinen Unterschieden und großen Gemeinsamkeiten, in: St. Laurentius Junggesellen-Schützengesellschaft Ahrweiler e.V. (Hg.):
    1612 2012 Festschrift. 400 Jahre St. Laurentius Junggesellen-Schützengesellschaft, Ahrweiler 2012, S. 74–77, S. 74 f.
  19. Quelle: General-Anzeiger vom 7. Mai 2013
  20. Quelle: http://www.jsg-lantershofen.de/neues5.htm "Junggesellen wählten neuen Hauptmann - von Stefan Dünker vom 12. September 2013
  21. Quelle: Lantershofener Junggesellen-Schützen - Kein Schütze unter 17 Jahren, general-anzeiger-bonn.de vom 4. Mai 2015
  22. Quelle: Rhein-Zeitung vom 5. Mai 2017
  23. Althammer, Erich: Festschrift der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen 1492. 1928–1978, Lantershofen 1978, S. 25.
  24. Althammer, Erich: Festschrift der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen 1492. 1928–1978, Lantershofen 1978, S. 4.
  25. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 27.
  26. Althammer, Erich: Festschrift der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen 1492. 1928–1978, Lantershofen 1978, S. 23.
  27. Schütz, Eduard: Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen. Festschrift zur Jubelfeier der Junggesellen-Schützengesellschaft, Lantershofen 1935, S. 27.
  28. Quelle: "St. Lambertus" Lantershofen: Benedikt Queckenberg ist neuer Schützenkönig, general-anzeiger-bonn.de vom 16. September 2014