Heike Resch

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Am 7. April 2017 war Heike Krämer-Resch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast.

Heike Resch (* 7. Juni 1970) aus Bad Neuenahr-Ahrweiler wurde im Dezember 2013 zur Vorsitzenden des Kreisverbands Ahrweiler der Frauen-Union gewählt. Damit wurde sie Amtsnachfolgerin von Ingrid Näkel-Surges, die 21 Jahre lang Vorsitzende der Frauen-Union im AW-Kreis war.[1] Im Mai 2016 wurde sie zur Schriftführerin des CDU-Ortsverbandes Ahrweiler gewählt.[2]


Anschrift[Bearbeiten]

Arweg 35

53498 Bad Breisig

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Kontakt[Bearbeiten]

Vita[Bearbeiten]

Im April 2015 gründete Heike Resch das Flüchtlingsnetzwerk Kreis Ahrweiler e. V.

Heike Resch, Mutter zweier Kinder, war bis September 2015 Mitglied im Vorstand (Presse & Internet) des Arbeitskreises Unternehmerfrauen im Handwerk des Kreises Ahrweiler.

Von Mai 2010 bis Mai 2015 war sie im Vorstand (Presse & Internet) des Landesverbands Rheinland-Pfalz der Unternehmerfrauen im Handwerk.

In der Karnevalssession 2011 war sie als Heike I. Karnevalsprinzessin in Walporzheim.

Im Jahr 2011 wurde sie als Beisitzerin in den Vorstand des CDU-Ortsverbandes Ahrweiler gewählt.

Im Mai 2012 wurde sie Vorsitzende der Frauen-Union Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im Mai 2014 und im Juni 2016 ist sie in diesem Amt bestätigt worden.

Im Jahr 2013 wurde Heike Resch als Beisitzerin in den Vorstand des Kreisverbands Ahrweiler der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU gewählt.

Im Oktober 2013 wurde sie als Beisitzerin in den Vorstand des CDU-Bezirksverbandes Koblenz-Montabaur gewählt.

Bei einer Vertreterversammlung des CDU-Kreisverbands Ahrweiler am 5. November 2013 im Gemeindehaus Dernau wurde Resch auf den 27. Platz der insgesamt 46 Positionen aufweisenden Kandidatenliste für die Wahl des Kreistages Ahrweiler im Rahmen der Kommunalwahl 2014 gewählt.

Im November 2013 wurde sie als Vorsitzende des Kreisverbandes Ahrweiler der Frauen-Union gewählt.

Der CDU-Stadtverband Bad Neuenahr-Ahrweiler setzte Resch im Januar 2014 auf Platz 27 seiner Kandidatenliste für den Stadtrat Bad Neuenahr-Ahrweiler 2014.

Bei der Gründungsversammlung des Vereins "Zusammen wohnen eigenständig in Gemeinschaft" Bad Neuenahr-Ahrweiler im September 2014 im Mehrgenerationenhaus in Bad Neuenahr wurde Heike Resch zur Schriftführerin gewählt.[3]

Von Juni 2015 bis Oktober 2015 leitete sie das Team „Organisation“ des Flüchtlingsnetzwerks Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Bei der Gründungsversammlung des Flüchtlingsnetzwerk Bad Neuenahr-Ahrweiler am 9. Oktober 2015 wurde sie zur Vorsitzenden gewählt.

Bei einer Gegenstimme wurde die zu dieser Zeit 45-jährige Heike Resch im November 2015 im Amt der Vorsitzenden des Kreisverbands Ahrweiler der Frauen-Union bestätgt.[4]

Heike Resch initiierte die Gründung des am 1. Mai 2016 gegründeten Unternehmerinnen-Netzwerks Kreis Ahrweiler.

Im Mai 2016 wurde Heike Resch in den Vorstand des Bezirksverbands Koblenz-Montabaur der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU gewählt.

Am 2. Juli 2016 wurde Heike Resch als Beisitzerin in den Vorstand des Bezirksverbands Koblenz-Montabaur der Frauen-Union gewählt.

Am 4. März 2017 wurde Heike Resch als Beisitzerin in den Vorstand der Frauen-Union des Landes Rheinland-Pfalz gewählt.[5]

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte für Freitag, 7. April 2017, 140 Ehrenamtliche aus Flüchtlingsinitiativen zu sich nach Berlin ins Kanzleramt eingeladen. Es sollte ein stellvertretendes Dankeschön werden, aber auch eine Gelegenheit zur Bestandsaufnahme aus Sicht der Helfer vor Ort. Auf der großen Freitreppe im Foyer des Kanzleramts saßen die Gäste. Eine Handvoll, darunter Heike Resch, sie wurde von Merkel als VIP Gast für die Talkrunde eingeladen.

Bei der Jahreshauptversammlung des Kreisverbands Ahrweiler der Frauen-Union im November 2017 im Gasthaus „Meat & More“ in Vettelhoven wurde Heike Resch als Vorsitzende bestätigt.[6]

Ehrenamtliche Richterin, Sozialgericht Koblenz, seit 2014. Ehrenamtliche Richterin, Amtsgericht Ahrweiler, seit 2019.

Bei einer Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Bad Neuenahr-Ahrweiler am 29. Januar 2019 in der Zehntscheuer Ahrweiler im Vorfeld der Kommunalwahl 2019 wurde sie für den Stadtrat Bad Neuenahr-Ahrweiler nominiert.[7]

Geschäftsführerin im Frauen-Forum des Kreises Ahrweiler, seit 19. Februar 2019

Am 5. August 2019 übernahm Heike Resch die Betre, das Betreuung der AW-Wiki-Community und die Kassenführung für die monatlichen Treffen der Initiative AW im Netz.

Am 25. November 2021 wurde sie als Kassenwartin in den Vorstand der BUND-Kreisgruppe Ahrweiler gewählt.[8]

Seit 2022 zuständig für Communitiy-Betreuung und Marketing bei AW-Wiki.

Nachdem sie bis zum 14. Juli 2021 Mitglied der Katholischen Frauengemeinschaft „St. Laurentius“ Ahrweiler gewesen war, wurde Heike Resch im Mai 2022 in den Vorstand der Katholischen Frauengemeinschaft „St. Marien“ Niederbreisig gewählt.[9]

Seit 2. Juni 2022 ist Heike Resch Mitglied im Vorstand (Social Media und Presse) des Fördervereins Herz für die Römer-Thermen Bad Breisig.

Bei der konstituierenden Sitzung der Katholischen Frauengemeinschaft „St. Marien“ Niederbreisig am 13. Juni 2022 wurde Heike Resch zur Vorsitzenden gewählt.

Weitere Fotos[Bearbeiten]

Mediografie[Bearbeiten]

  • Beate Au: Krämer-Resch: Politisches Interesse jüngerer Frauen wecken - Die Vorsitzende der Frauen-Union in Stadt und Kreis spricht über die Herausforderungen der Zukunft, in: Rhein-Zeitung vom 1. Dezember 2014
  • Beate Au: Was nun? Heike Krämer-Resch schmeißt hin – Flüchtlingsnetzwerk vor Umbruch (Interview), in: Rhein-Zeitung vom 29. Juni 2018

Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten