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Kreissparkasse Ahrweiler

Erinnerungsstätte Lager „Rebstock“ (Marienthal)

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Eröffnungsfeier am 9. November 2017
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Ehrengast der Eröffnungsfeier am 9. November 2017 war der aus den Niederlanden stammende Arie van Houwelingen. Der inzwischen 93-Jährige musste 1944 als Zwangsarbeiter in dem Lager Schienen verlegen.
Die 94-jährige Gertrud Schneck (rechts) aus Heimersheim nahm als Zeitzeugin an der Feier zur Übergabe der Gedenkstätte zur Erinnerung an die Opfer des Lagers „Rebstock“ am Donnerstag, 9. November 2017, in Marienthal teil.
Wolfgang Gückelhorn, Initiator der Gedenkstätte, und Dr. Irene Nehls von der Landeszentrale für politische Bildung im Mai 2017, kurz vor Fertigstellung der Gedenkstätte, auf dem Gelände in Marienthal
Andreas Schmickler (v.l.) und Wolfgang Gückelhorn während der Montage des Info-Pavillons

Die Erinnerungsstätte Lager „Rebstock“ oberhalb von Marienthal wurde am 9. November 2017 feierlich übergeben – auf dem 12.000 Quadratmeter großen Gelände zwischen den Portalen des ehemaligen Kuxberg- und Trotzenberg-Tunnels, über das früher der Bahndamm verlief und das sowohl die Gemeinde Grafschaft als auch die Verbandsgemeinde Altenahr und die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler tangiert. Alle drei Kommunen und der Landkreis Ahrweiler sowie Firmen und private Spender beteiligten sich an den Kosten für das Projekt – insgesamt 25.000 Euro. Die Gedenkstätte soll die Erinnerung an die Opfer wachhalten und der Mahnung dienen. Sie will aber auch über die Verflechtungen von Rüstungsindustrie, Militär, SS, Konzentrationslagern und Zwangsarbeit im NS-Staat aufklären. In den Montagewerkstätten in den ehemaligen Eisenbahntunneln in Marienthal und Dernau mussten insgesamt etwa 1500 Arbeitssklaven aus acht Nationen leiden. Der wegen großer Erdbewegungen in den vergangenen Jahrzehnten heute nicht mehr erkennbare Bahndamm zwischen den beiden Tunnelportalen wird heute durch eine Allee aus 16 Obstbäumen angedeutet. Vor diesen Bäumen wurden Tafeln mit den Namen und Schicksalen einzelner Lagerinsassen angebracht. Dazu gehörten auch Menschen aus dem Kreis Ahrweiler, die das Arbeitsamt Ahrweiler zwischen 1943 und 1945 zur Rüstungsarbeit dienstverpflichtete. Im Zentrum der Anlage steht ein Pavillon mit sechs Informationstafeln zur Geschichte des Lagers, in dem Bodenanlagen für die V2-Raketen montiert wurden. Außerdem wurde ein kleiner Parkplatz angelegt, von dem ein kurzer Stichweg zum Infopavillon führt.


Standort

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Chronik

Dass das Lager „Rebstock“ als KZ-Außenstelle überhaupt wieder ins Bewusstsein kam, ist auch dem Verein „Frankensiedlung Nithrindorp“ zu verdanken. Der nämlich hatte 2013 ein Auge auf das Gelände im Bereich des ehemaligen Regierungsbunkers geworfen. Als der Verein angesichts der historischen Bedeutung des Ortes sein Ansinnen aufgab, dort seine Frankensiedlung zu bauen, begann eine Diskussion um den künftigen Umgang mit dem Grundstück. Die Idee einer Gedenkstätte wurde geboren.

Nachdem Wolfgang Gückelhorn, ein Militärhistoriker aus Bad Breisig, und Klaus Liewald vom Bürgerverein Synagoge Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. im Jahr 2015 in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung den Anstoß zum Bau der Gedenkstätte gegeben hatte, bildete sich eine Initiativgruppe. Neben Gückelhorn engagierten sich in dieser Gruppe auch Klaus Liewald, Vorsitzender des Bürgervereins Synagoge Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Heike Wernz-Kaiser aus Burgbrohl, Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Bad Neuenahr-Ahrweiler, Heike Hollunder, Leiterin der Dokumentationsstätte Regierungsbunker, Andreas Schmickler aus Kirchdaun, Grafikdesigner und Sprecher der Gruppe „Denkmalpflege“ der BUND-Kreisgruppe Ahrweiler, sowie Norbert Henseler aus Dernau und Günter Mönch aus Grafschaft-Esch.

Als Standort für die Gedenkstätte wurde der Taleinschnitt oberhalb von Marienthal diskutiert, jene Fläche, für die sich zeitweise der Verein "Frankensiedlung Nithrindorp" interessierte.[1]

Der Sozial- und Kulturausschuss der Gemeinde Grafschaft hat das Projekt im September 2016 befürwortet. Dem waren bereits „Runde Tische“ zum Thema sowie mehrere Treffen der Initiativgruppe vorangegangen.[2]

Mitglieder der Initiativgruppe für die Gedenkstätte räumten am 21. Februar 2017 mit Motorsensen und -sägen das Areal vor dem Eingang zum früheren Regierungsbunker in Marienthal. Ziel des Arbeitseinsatzes war es, eine freie Sichtachse zwischen den beiden Tunnel-Eingängen zu schaffen.

Der Bauhof der Gemeinde Grafschaft werde rechts und links der Achse jeweils sechs Obstbäume pflanzen, berichtete die Rhein-Zeitung (RZ) am Tag nach dem Arbeitseinsatz. Die dadurch entstehende Allee solle die zwölf Herkunftsländer der Zwangsarbeiter symbolisieren. An dem Arbeitseinsatz nahmen der Archäologe Michael Mohr und zwei junge Mitarbeiter von der GDKE in Koblenz teil.[3]

Nach zahlreichen Gesprächen und Verhandlungen mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) entscheid sich der Bund dazu, die Nutzung des Areals dem Bürgerverein Synagoge Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. zu überlassen. Die Bima bleibt Eigentümerin des Grundstückes und der Tunnelbauwerke. Der Bürgerverein Synagoge Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. bat die Gemeinde Grafschaft, die regelmäßige Pflege der Erinnerungsstätte zu übernehmen und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Im Frühling 2017 pflanzten Mitglieder der Initiativgruppe mit Hilfe des Bauhofes der Gemeinde Grafschaft die Baumallee.[4]

Am 21. September 2017 wurde das Stahlgerüst für den Info-Pavillon aufgestellt. Am Donnerstag, 9. November, um 11 Uhr wird die Erinnerungsstätte eröffnet. Ehrengäste der Veranstaltung waren zwei Zeitzeugen:

  • Gertrud Schneck, Bad Neuenahr, dienstverpflichtete Arbeiterin,
  • Arie van Houwelingen, NL-Ouddorp, Zwangsarbeiter aus Kamp Amersfoort. Der Niederländer wurde 1944 zunächst auf dem Gelände des Luftwaffenübungsplatzes Ahrbrück gefangen gehalten, bevor er in das Barackenlager auf dem Bahndamm zwischen Dernau und Rech verlegt worden ist. Die Zeit, die der inzwischen 94-Jährige im Ahrtal verbrachte, ist eines von mehreren Gefangenenschicksalen, die an der Gedenkstätte in Marienthal beispielhaft dokumentiert werden.

Eingeladen war auch Karl-Heinz Schnitzler aus Bad Neuenahr, der damals als Elektrolehrling im Ausbau arbeitete und dessen Erlebnisse an einem der Alleebäume dargestellt werden.

Eröffnung

Mit einem Festakt auf dem Gelände wurde die Gedenkstätte am Donnerstag, 9. November 2017, eröffnet. Zu den etwa 100 Gästen gehörten zwei Zeitzeugen:

  • der 93-jährige Arie van Houwelingen aus dem niederländischen Ouddorp, der 1944 als Zwangsarbeiter im Lager „Rebstock“ Schienen für eine Schmalspur-Eisenbahn verlegen musste, und
  • die 94-jährige Gertrud Schneck aus Heimersheim, die als junge Frau vom Reichsarbeitsamt zum Dienst im Lager zwangsverpflichtet wurde.

Nachdem Klaus Liewald, Vorsitzender des Bürgervereins Synagoge Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. als Träger der neuen Gedenkstätte, die etwa 100 Gäste begrüßt hatte, ergriff der Hauptredner das Wort, der Mainzer Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf. Er sagte, dass die regionale Initiative um Wolfgang Gückelhorn eine „Gedenkstätte von außenpolitischer Bedeutung“ geschaffen habe. Die Gedenkstätte sei „ein internationaler Erinnerungsort“, so Wolf, der angesichts eines „Rechtsrucks in Europa“ von „fundamentaler Notwendigkeit der Erinnerungsarbeit“ sprach. „Die Notwendigkeit von Aufklärungsarbeit und Erinnerungskultur nimmt mit der Zeit nicht ab, sondern im Gegenteil: Sie gewinnt sogar an Bedeutung“, sagte Wolf. „Aktuelle Aussagen von gewählten Politikern lassen uns aufhorchen und zu Recht wachsam werden.“ Landrat Dr. Jürgen Pföhler wies darauf hin, dass es sich bei der neuen Gedenkstätte „um die bislang einzige Einrichtung dieser Art in Deutschland handelt, deren Träger nicht der Staat, sondern eine Initiative aus der Bürgerschaft ist.“

Kreisstadt-Bürgermeister Guido Orthen, der für die Verbandsgemeinde Altenahr, die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und die Gemeinde Grafschaft als beteiligte Kommunen sprach, erinnerte an das Glück, im demokratischsten und freiheitlichsten Land zu leben, das es je auf deutschem Boden gegeben habe. „Aber gerade dieser Umstand verpflichtet uns dazu, daran zu erinnern, dass Demokratie und Freiheit auch im 21. Jahrhundert keine Selbstläufer sind.“ Außerdem dankte Orthen Wolfgang Gückelhorn, Klaus Liewald und ihrem Team für die mehrjährige Forschungsarbeit zum Lager „Rebstock“, die der Eröffnung vorangegangen war, und die Übernahme der Verantwortung für die Gedenkstätte durch den Bürgerverein. Dieter Burgard, der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz, attestierte den Initiatoren auch im Namen der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten eine „herausragende bürgerschaftliche Arbeit.“

Vertreter der Generalkonsulate Ungarn (Konsulin Terézia Miskolci), Italien (Konsularischer Korrespondent Mario Argenta), Frankreich (stellvertretender Generalkonsul Franck Ristori), der Russischen Föderation (stellvertretender Generalkonsul Valery Sidorow) und der Niederlande (Generalkonsul Ton Lansink) ergriffen ebenfalls das Wort. Zu den Gästen zählten auch Berhard Kukatzki, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, und Dr. Daniel Heimes vom Landeshauptarchiv Koblenz. Mit einem Friedensgebet von Vertretern der evangelischen und der katholischen Kirche sowie der jüdischen Gemeinde Koblenz endete die Feier.[5]

„Historikerstreit“

Mit der Einweihung der Erinnerungsstätte 9. November 2017 entbrannte ein Streit zwischen zwei Hobby-Historikern: auf der einen Seite Wolfgang Gückelhorn, Initiator der Erinnerungsstätte und Autor des von der Landeszentrale für politische Bildung herausgegebenen Heftes Das Lager Rebstock 1943/44 – Rüstungsbetrieb und KZ im Ahrtal, auf der anderen Matthias Bertram, „der Gückelhorns Ausführungen über Galgen, Hinrichtungen, Zeiten und auch Zahlen anzweifelt, sich auf Zeitzeugen beruft.“[6]

Erster Höhepunkt der Auseinandersetzung war ein vom Bürgerverein Synagoge Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., dem Träger der Erinnerungsstätte, initiierter „Faktencheck“ im Januar 2018 in der ehemaligen Synagoge Ahrweiler, der von Dieter Burgard, Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft der NS-Gedenkstätten in Rheinland-Pfalz, moderiert wurde. Burgard riet Bertram damals, seine Sicht der Dinge in einem Buch zusammenzufassen. Tatsächlich veröffentlichte Bertram im Frühsommer 2018 das Bändchen Untertageverlagerung Geheimkommando 'Rebstock' – Menschen und Fakten, Erinnerungskultur in Deutschland (154 Seiten, 9,90 Euro, ISBN 978-3-95631-656-2). Die Landeszentrale kündigte wenig später an, sie werde bei einem ausgewiesenen Historiker eine umfassende geschichtswissenschaftliche Studie über das Lager Rebstock in Auftrag geben.

Im April 2018 erschien der von Matthias Bertram im Eigenverlag veröffentlichte Band Untertageverlagerung Geheimkommando 'Rebstock' – Menschen und Fakten, Erinnerungskultur in Deutschland (154 Seiten, 9,90 Euro, ISBN 978-3-95631-656-2).

Im Juli 2018 zog die Landeszentrale für politische Bildung in Mainz ihr 2016 herausgegebenes und von Wolfgang Gückelhorn verfasstes Heft Das Lager Rebstock 1943/44 – Rüstungsbetrieb und KZ im Ahrtal zurück. Als Gründe für die Rückrufaktion führte Uwe Bader, Leiter der Landeszentrale, inhaltliche Fehler und methodische Mängel an. Gleiches gelte für die entsprechende Internetseite, die von den Mainzern aus dem Netz genommen wurde. Uwe Bader erklärte dem General-Anzeiger auf Nachfrage:

Bei den eigenen Nachforschungen, die aufgrund von Hinweisen durch den Buchautor Matthias Bertram erfolgten, wurde festgestellt, dass der Stopp des Blattes zum Land vor allem auf Grund von methodischen Mängeln notwendig ist. Umformulierungen von Zitaten aus Primärquellen und nicht zweifelsfrei belegbare Schlussfolgerungen sind Gründe dafür, dass eine Korrekturfassung nicht sinnvoll wäre. Durch den Sprachfluss und Aussagen des Autors, alles sei belegt, wurde dies nicht rechtzeitig erkannt.[7]

Die Landeszentrale anerkenne aber die Arbeit von Wolfgang Gückelhorn, die durch „großes Detailwissen, umfangreiche Quellenrecherchen in Archiven und durch die Nutzung zahlreicher Primärquellen“ geprägt sei. In einer Pressemitteilung räumt die Landeszentrale dennoch ein:

Einige methodisch-handwerkliche Fehler des mit der Schrift beauftragten Autors wie unkorrekt wiedergegebene oder sprachlich veränderte Zitate und eine bislang wissenschaftlich nicht belegbare Interpretation der Quellen und der Forschungsliteratur bei der Frage, ob im Lager Rebstock bewusst und regelmäßig kranke Häftlinge getötet wurden, führen dazu, das entsprechende Heft in dieser Form nicht mehr anzubieten. Die Fehler bedauert die LpB außerordentlich.[8]

Die geplante Studie werde ...

... die „Ergebnisse der Forschungen von Gückelhorn und Bertram unter die Lupe nehmen ... Sie wird dann aber auch benennen, was aufgrund der Quellenlage nicht eindeutig ist und im Dunkeln bleiben muss oder wo Bewertungen zu korrigieren sind.

Eine Neuauflage des Blattes zum Land werde es erst in Abstimmung des Verfassers der wissenschaftlichen Studie geben. Wichtig für die Erinnerungsstätte, an der sich auch die Kreistadt Bad Neuenahr Ahrweiler, die Gemeinde Grafschaft und die Verbandsgemeinde Altenahr beteiligt haben, sei, wie Bader dem General-Anzeiger weiter sagte:

Sollten auch an der Gedenkstätte Fehler zu korrigieren sein, wird die Landeszentrale nach Vorliegen der wissenschaftlichen Studie dem Bürgerverein Synagoge Ahrweiler bei eventuell erforderlichen Veränderungen behilflich sein.[9]

In einer E-Mail von Stefanie Hahn, Kulturbeauftragte des Wissenschaftsministeriums in Mainz, zum Lager Rebstock an Matthias Bertram hieß es: „Die Landeszentrale für politische Bildung wird mitteilen, dass das von Ihnen zu Recht bemängelte, fehlerhafte Blatt zum Land zurückgezogen wird.“[10]

Wolfgang Gückelhorn selbst sagte am Mittwoch, 11. Juli 2018, am Rande eines Informationsbesuchs der Grünen-Landtagsabgeordneten Pia Schellhammer und Katharina Binz zu den von Matthias Bertram gegen seine Arbeit erhobenen Vorwürfen, seine Angaben seien „korrekt, unverzerrt und durch Primärquellen belegt“. Lediglich beim großen Foto am Eingang des Trotzenbergtunnels gestand er eine kleine Schwindelei: Es zeigt nämlich den Eingang des gegenüber liegenden Kuxbergtunnels, dem Eingang des späteren Regierungsbunkers. Vom Trotzenbergtunnel habe kein passendes zeitrelevantes Foto vorgelegen, sodass man sich entschlossen habe, das des Kuxbergtunnels zu verwenden.[11]

Weitere Fotos

Häftlingsschicksale

Bauphase

Sonstige

Siehe auch

Fußnoten

  1. Quelle: Frieder Bluhm: Eine Stätte gegen das Vergessen – An Zwangsarbeiter im sogenannten Lager Rebstock soll würdig erinnert werden, in: Rhein-Zeitung vom 16. Juli 2016
  2. Quelle: Victor Francke: Mahnmal am "Lager Rebstock": Gedenkstätte für die Marienthaler Zwangsarbeiter, general-anzeiger-bonn.de vom 20. September 2016
  3. Quelle: Initiativgruppe Gedenkstätte schafft Platz für die „Rebstock“-Allee – Rodungsarbeiten vor dem Eingang zum früheren Regierungsbunker, in: Rhein-Zeitung vom 22. Februar 2017
  4. Quelle: Victor Francke: Grafschafter Gemeinderat hat getagt – Gedenkstätte „Rebstock“ nimmt Formen an, general-anzeiger-bonn.de vom 8. April 2017
  5. Quellen: Günther Schmitt: Gedenkstätte in Marienthal – Die Tränen der Zwangsarbeiter im Lager "Rebstock", general-anzeiger-bonn.de vom 10. November 2017, Frieder Bluhm: Ort der Erinnerung an das Grauen eröffnet – Anlage in den Weinbergen bei Marienthal ruft finstere Vergangenheit ins Gedächtnis, in: Rhein-Zeitung vom 10. November 2017
  6. Quelle: Günther Schmitt: Ehemaliges KZ im Ahrtal – Broschüre zum Lager Rebstock ist Makulatur, general-anzeiger-bonn.de vom 12. Juli 2018
  7. Quelle: Günther Schmitt: Ehemaliges KZ im Ahrtal – Broschüre zum Lager Rebstock ist Makulatur, general-anzeiger-bonn.de vom 12. Juli 2018
  8. Quelle: Günther Schmitt: Ehemaliges KZ im Ahrtal – Broschüre zum Lager Rebstock ist Makulatur, general-anzeiger-bonn.de vom 12. Juli 2018
  9. Quelle: Günther Schmitt: Ehemaliges KZ im Ahrtal – Broschüre zum Lager Rebstock ist Makulatur, general-anzeiger-bonn.de vom 12. Juli 2018
  10. Quelle: Günther Schmitt: Ehemaliges KZ im Ahrtal – Broschüre zum Lager Rebstock ist Makulatur, general-anzeiger-bonn.de vom 12. Juli 2018
  11. Quelle: Gedenkstätte Lager Rebstock: Zweifel an den Fakten, rhein-zeitung.de vom 13. Juli 2018