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Sinzig

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Sinzig mit den Wohnplätzen Forsthaus Dachsbach, Godenhaus, Harbachsmühle, Haus Schwalbenberg, Hennes-Schneider-Haus, Hombücheler Hof, Im Berge, Schloss Ahrenthal und Schmitz Mühle ist ein Stadtteil der Stadt Sinzig im Landkreis Ahrweiler.


Stadtwappen-Mosaik auf dem Kirchplatz Sinzig.
Blick auf Sinzig vom Feltenturm aus.
Herz der Stadt: Der Kirchplatz mit Pfarrkirche „St. Peter“ und Rathaus. Davor ist der Luna-Park zu sehen.
Die Sinziger "Stadtmaure-Dresse".
Der Sinziger Zehnthof - Ansicht aus Richtung Norden.
Das Sinziger Rathaus am Kirchplatz.
Das Basalt-Kreuz an der West-Einfahrt in die Sinziger Stadtmitte steht heute unter einer Kastanie mitten auf einem Verkehrskreisel.
Amtsgericht Sinzig - Südseite aus südwestlicher Richtung fotografiert.
Ein Fragment der ehemaligen Sinziger Stadtmauer.
Das alte und das junge Sinzig - im kleinen Park an der Barbarossastraße steht eine Plastik von Erna Deisel-Jennes aus Bad Neuenahr aus dem Jahr 1962.
Das "Innenleben" der als Naturdenkmal geschützen Sinziger Linde.
Alte Ansicht von Sinzig.
historische Ansichtskarte
Blick vom Kaiserberg oberhalb von Linz über den Rhein auf Sinzig. Im Vordergrund sind das Naturschutzgebiet "Mündungsgebiet der Ahr" und die Ahr-Mündung zu sehen
Fachwerkhaus an der Eulengasse

Lage

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Sonstiges

Geschichte

Sinzig wird erstmals am 10. Juli 762 erwähnt, als König Pippin den Ort in einer Urkunde als „„Sentiacum palatium““ bezeichnet. In diesem Dokument übereignete Pippin der zum Kloster erhobenen Celle von St. Petrus in Kesseling ("Monasterium quod vocatur Casloaca") einen Teil des Waldes Mellere und unterstellte das Kloster der Benediktinerabtei Prüm.[1]

Am 16. Januar 855 schenkte der karolingische Kaiser Lothar die "Kapelle in Sinzig" mit der dortigen Pfalz dem Marienstift Karls des Großen in Aachen; es war eine Wiedergutmachung: Lothar war 842 aus Sinzig und Aachen geflohen und hatte dabei Schätze des Stifts verteilt. Diese Schenkung hat für die mittelalterliche Geschichte Sinzigs eine einmalige Bedeutung: Sinzig wurde dadurch zu einem Eckpunkt für die Reisen deutscher Könige von und nach Aachen. Für 55 Könige - insbesondere die Staufer - ist dies aus der Folgezeit belegt.

Die Urkunde, mit der Sinzig die Stadtrechte verliehen wurden, trägt das Datum 9. Oktober 1267.

In ihrer Blütezeit vom 12. bis 14. Jahrhundert war die Stadt Sinzig Sitz einer Königspfalz mit zahlreichen Aufenthalten deutscher Könige und Kaiser. Schließlich führte die Aachen-Frankfurter Heerstraße von Frankfurt – wo zahlreiche Könige gewählt worden waren – zur Krönungsstadt Aachen durch Sinzig. Kaiser Friedrich I. Barbarossa weilte – so ist es verbrieft – in den Jahren 1152, 1158 und 1174 in der Pfalz am Rhein. Aus diesem Grund nennt sich Sinzig heute auch gerne Barbarossastadt.

ehemalige Gaststätten

Weitere Bilder

Video

Mediografie

Weblinks

Ortsteile der Stadt Sinzig

Sinzig • Bad Bodendorf • Löhndorf • Westum • Franken

Fußnoten

  1. Quelle: http://www.klosterlexikon-rlp.de/eifel-ahr/kesseling-benediktinerpropstei.html klosterlexikon-rlp.de: Benediktinerpropstei, Kessling