Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.

Aus AW-Wiki

Seit November 2019 werden die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und das Ahrtal mit diesem Logo beworben.
Seit Mai 2018 befindet sich die Tourist-Information Bad Neuenahr im Pavillon am Kurpark
Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium zeichnete den Ahrtal-Tourismus e.V. im September 2011 mit der Stufe II des Siegels "ServiceQualität Deutschland" aus: Ahrtal-Tourismus-Geschäftsführer Andreas Wittpohl (2.v.r.) mit Juliana Jung vom Wirtschaftsministerium. Weitere Gratulanten von rechts: Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA-Landesverbands Rheinland-Pfalz, der Stadt-Beigeordnete Rudi Frick und Werner Klöckner, Aufsichtsratsvorsitzender der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH.
Der Ahrtal-Tourismus e.V. bietet regelmäßig eine entschleunigte Stadtführung mit dem Titel „Bad Neuenahr mit Muße“ an.
Nachtwächterführung mit Helmut Schuld durch Ahrweiler
Hinweisschild an der Tourist-Info in Bad Neuenahr.
Dieses ehemalige Logo des Ahrtal-Tourismus wurde im November 2019 von einem neuen Logo abgelöst.
Bis Mai 2018 war das alte Rathaus Sitz der Tourist-Information Bad Neuenahr.
Maskottchen Ahrvin (v.l.), Matthias Schmauder-Werner, Christian Lindner, Christian Senk und Jörn Kampmann freuen sich über die Partnerschaft, die Landesgartenschau 2022 gGmbH Bad Neuenahr-Ahrweiler und Ahrtal-Tourismus im Frühling 2020 beschlossen haben.

Der Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. unterhält zwei Tourist-Informationen, hat als Dienstleister einen Personalkostenanteil von 45 Prozent, investiert 42,4 Prozent seines Etats (2012: 554.000 Euro) in den Bereich Marketing, Verkaufsförderung und Veranstaltungen und erwirtschaftet dabei 45 Prozent seines Budgets selbst.[1]


Anschriften

1. Tourist-Information Bad Neuenahr

2. Tourist-Information Ahrweiler

Kontakt

Mitgliederzahl

November 2008: 393

Vorstand

Maternus Fiedler

Arbeitskreise

Geschäftsführung

Geschäftsführer: Andreas Wittpohl (bis 2019)

stellvertretender Geschäftsführer, Leiter Marketing/Events und Verantwortlicher für den Bereich Weinwirtschaft: Oliver Piel (bis 2020)

(Ehemalige) Mitarbeiter

Tanja Huth (ab 1. Oktober 2014 Assistentin des Geschäftsführers), Elisabeth Prange (13 Jahre bis September 2014 Assistentin des Geschäftsführers), Dörte Dörfer (bis Oktober 2019), Maximilian Scholl, Michelle Harrichhausen (Digitalisierung, Social Media und Online-Marketing)[2], Jutta Steinert, Meike Carll, Anne Lanzerath, Stefanie Ley, Heinz Schönewald

Veranstaltungen

RosenMond

Gründung und Entwicklung

Der Verein wurde im Winter 2004 als Nachfolger des Kur- und Verkehrsvereins Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. (KVV) gegründet.

Zum 1. Januar 2011 wechselt die Gebietsweinwerbung Ahr e.V. mit zwei Mitarbeiterinnen von der Ahr Rhein Eifel Tourismus & Service GmbH zum Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V..[3]

Am 9. März 2011 besiegelten die sechs Anrainerkommunen der Ahr ihre Kooperation mit dem Ahrtal-Tourismus. Der Kooperationsvertrag wurde von den Bürgermeistern von Blankenheim, Sinzig, Bad Neuenahr-Ahrweiler, der Gemeinde Grafschaft, der Verbandsgemeinde Altenahr und der Verbandsgemeinde Adenau sowie von Maternus Fiedler, Vorsitzender des Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler, im AhrWeinForum in Ahrweiler unterzeichnet. "Damit sind wir an einem Punkt angelangt, den wir vor 30 Jahren hätten erreichen sollen", sagte Fiedler: "Das Ahrtal war schon immer eine touristische Einheit."

Anlass zum Beitritt der Kommunen zum Ahrtal-Tourimus e.V. war die Auflösung der kreisweiten Tourismusorganisation Ahr Rhein Eifel Tourismus & Service GmbH (TSG), die bis dahin den Kreis Ahrweiler in der Rheinland-Pfalz-Tourismus GmbH (RPT) als Gesellschafter vertreten hatte. Seit der Kooperation wird die Ahr als eine von zehn Tourismusregionen vom Ahrtal-Tourismus repräsentiert, der anstelle der TSG in der RPT Gesellschafterstatus erhält. Damit wurde sichergestellt, dass auch das Ahrtal von deren hohen Marketing- und Vertriebskraft profitiert.

Als Kooperationspartner der Kommunen wird der Ahrtal-Tourismus das operative Geschäft für die Tourismusregion Ahr führen und beispielsweise den Ahrsteig vermarkten. "Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, die Ahr von der Quelle bis zur Mündung vermarkten zu können", betonte Fiedler.[4]

Nach Informationen des General-Anzeigers (GA) gab es im Rathaus der Kreisstadt die Überlegung, den jährlich an den Ahrtal-Tourismus gezahlten Zuschussbetrag von 550.000 Euro um 200.000 zu kürzen. Das berichtete der GA am 29. November 2011. Die Budgetplanung der Touristiker sehe für den kommenden Haushalt 2013 aber noch den vollen Zuschuss der Stadt vor. Auch im Etatentwurf der Stadt sei der Zuschuss noch in voller Höhe enthalten. Ob der Stadtrat für eine Kürzung des Betrages stimmen wird, solle davon abhängen, ob zusätzliche Einnahmequellen aus dem Fremdenverkehrsgeschäft generiert werden können, die eine Beibehaltung des derzeitigen Zuschusses finanziell möglich machen.

Kreisstadt-Bürgermeister Guido Orthen jedoch sicherte bei einer Mitgliederversammlung des Ahrtal-Tourismus e.V. am Donnerstag, 29. November 2012, zu, dass die Stadt in ihrem Etatentwurf 2013 wie in den Vorjahren 554.000 für den Ahrtal-Tourismus e.V. vorsieht - „denn wir schätzen ihre Arbeit und die Arbeit unserer Tourismusorganisation“, ergänzte der Bürgermeister. Mit Einnahmen in Höhe von einer Million Euro rechnet Orthen durch die Ende Oktober 2012 vollzogenen Neufassung des Fremdenverkehrsbeitrages. Doch dieses reiche trotz aller Konsolidierungsbemühungen nicht für einen Haushaltsausgleich. Die Lösung könne daher ein Kurbeitrag sein. Diese Kurtaxe könne jedoch nur im Heilbad erhoben werden. Damit das in der gesamten Kreisstadt möglich sei, dafür liefen derzeit Gespräche zwischen Stadt, Städte- und Gemeindebund und der Landesregierung. Denn dafür müsse das Kommunalabgabengesetz geändert werden. Orthen rechnet mit der Einführung eines Kurbeitrages ab 2014. Der Kompromiss für 2013 sei, dass die Beherbergungsbetriebe pro nicht beruflicher Übernachtung von Gästen ab dem 16. Lebensjahr einen Euro an die Stadt zahlen. Maternus Fiedler, Vorsitzender des Ahrtal-Tourismus, begrüßte die Tourismusabgabe für 2013. Er ging davon aus, dass „über dieses neue Instrument 200 000 Euro eingenommen werden“. Wichtig für Kurdirektor Gerd Zimmermann: „Bis Ende 2013 muss gemeinsam mit der Stadt eine Lösung für einen wirtschaftlich tragbaren Kurbetrieb in Bad Neuenahr gefunden werden.“ Es gehe um den Erhalt des Titels „Bad“.[5]

Im März 2011 erhielt der Tourismus im Ahrtal eine neue Struktur. Sie wurde mit einem Kooperationsvertrag besiegelt, den die Bürgermeister der Verbandsgemeinde Altenahr, der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und der Stadt Sinzig sowie der Gemeinde Grafschaft, der Verbandsgemeinde Adenau und Blankenheim und die Vorsitzenden des Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. unterschrieben. Dieser Vertrag sie die Vermarktung der beteiligten Kommunen als Einheit vor. Wichtig war den Bürgermeistern dabei auch, für die Zukunft zu garantieren, dass das Ahrtal als Region und Gesellschafter der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) existiert und somit auch von deren Marketing- und Vertriebskraft profitiert.

Im Februar 2016 wurde in Adenau eine neue Kooperationsvereinbarung unterschrieben, die vorsieht, dass der Verein Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. als Kooperationspartner der Kommunen weiterhin das operative Geschäft für die übergeordnete Tourismus-Region Ahrtal ausführt und weiterhin den kompletten Verlauf der Ahr von der Quelle in Blankenheim bis zur Mündung oberhalb von Kripp in den Rhein vermarktet. „Die vergangenen fünf Jahre haben gezeigt, dass das Ahrtal im Rahmen dieser Kooperation effizienter vermarktet wird als jemals zuvor“, sagte Andreas Wittpohl, Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus e.V. Insbesondere von Reiseveranstaltern und -journalisten, TV- und Radio-Sendern sowie Gästen und Kunden werde das Ahrtal besser wahrgenommen, aber auch die Bürger wurden und werden stärker für die Notwendigkeit eines qualitätsorientierten Tourismus sensibilisiert, was auch durch das Magazin Der Ahrtaler erreicht werde. Weitere Ergebnisse der Kooperation seien zum Beispiel die Vermarktung des Ahrsteigs und der weiteren Wander- und Radwanderangebote. So sei auch erreicht werden, dass das Ahrtal zur rheinland-pfälzischen Modellregion für barrierefreien Tourismus auserkoren wurde, sagte Wittpohl.[6]

Bei einer Mitgliederversammlung am 22. März 2018 im Gartensaal des Steigenberger Kurhotels in Bad Neuenahr wurde der zu dieser Zeit 35-jährige Bad Neuenahrer Hotel-Betriebswirt Christian Lindner für die Wahlperiode 2018-2021 einstimmig zum Vorsitzenden gewählt – als Nachfolger von Maternus Fiedler (65), der den Ahrtal-Tourismus 14 Jahre lang führte. Peter Kriechel aus Ahrweiler wurde von den 52 Wahlberechtigten zum neuen Vertreter der Weinwirtschaft gewählt. Diese Funktion hatte bis dahin Marc Adeneuer inne. Zu Vertretern des Gastgewerbes wurden Denis Hüttig, Ute Körtgen und Maternus Fiedler gewählt, zum Vertreter von Gewerbe und Einzelhandel Henrik Geschier, als Vertreter der Kliniken und Sanatorien Gerhard Kreuter sowie Michael Berbig als Vertreter der Ärzteschaft. Geborene Vorstandsmitglieder sind Guido Orthen als Bürgermeister der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, Sandra Berns für die Spielbank Bad Neuenahr sowie Andreas Wittpohl als Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus. Als wichtigste Aufgaben für die nächsten Jahre definierte der neue Vorsitzende Christian Lindner die Vorbereitung und Durchführung der 5. Landesgartenschau Rheinland-Pfalz 2022 in Bad Neuenahr-Ahrweiler, die Digitalisierung des Tourismusgewerbes und die „Verjüngung des Publikums.“. Mit der Landesgartenschau werde der „Grundstein für die nächsten 30 Jahre“ von Bad Neuenahr-Ahrweiler gelegt, sagte Lindner – „für uns – und für die nächste Generation.“ Andreas Wittpohl sagte, die Zahl der Hotelübernachtungen sei im Jahr 2017 in Bad Neuenahr-Ahrweiler im Vergleich zum Vorjahr zwar um 2,5 Prozent gestiegen, die Gesamtzahl der Übernachtungen jedoch gesunken. Die Rückgänge erklären sich insbesondere aus weniger Patientenübernachtungen in den Rehakliniken. Außerdem seien 35 Kleinanbieter vom Markt verschwunden.[7]

Seit Mai 2018 betreiben der Ahrtal-Tourismus und die Heilbad Gesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH im Pavillon neben dem Eingang zum Kurpark an der Kurgartenstraße im Bad Neuenahr ein gemeinsames Gästeinformationszentrum. Die Tourist-Information im Alten Rathaus wurde geschlossen. Nur die Geschäftsführung des Ahrtal-Tourismus blieb in der oberen Etage des Alten Rathauses. In die Räume im Parterre zog die Ahrtal-Werke GmbH Bad Neuenahr-Ahrweiler ein. Die Tourist-Information im Blankartshof in Ahrweiler blieb bestehen.[8]

Der Vorstand des Ahrtal-Tourismus beschloss im Dezember 2018 einstimmig, dass der Verein wesentlicher Teil der neuen Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH werden soll. Diese Gesellschaft werde Tourismus, Gesundheitswesen, Ahrwein e.V., Heilbad-GmbH, die Werbegemeinschaften sowie das City-Management und die Wirtschaftsförderung von Bad Neuenahr-Ahrweiler miteinander verbinden. Geschäftsführung und Mitarbeiter würden den Ahrtal-Tourismus e.V. und seine Interessen „weiterhin als gewichtiger Part in der neuen Organisationsstruktur vertreten“, hieß es in einer E-Mail, mit der Christian Lindner, Vorsitzender des Ahrtal-Tourismus e.V., und Geschäftsführer Andreas Wittpohl die Mitglieder am 17. Dezember 2018 informierten.

Erstmals nach Bekanntgabe der Zusammenlegung und der Übertragung der Einzelakteure zum 1. Januar 2019 in die Dachgesellschaft trafen sich im Februar 2019 die Mitglieder des ehemaligen Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., um die Frage nach der Zukunft des Vereins zu beantworten. Denn die Geschäftsführung der Tourismusorganisation war zum Jahresende 2018 abberufen und mitsamt Personal in die neue GmbH überführt worden. „Es macht Sinn, die Arbeits- und Finanzkräfte zu bündeln“, sagte der Vorsitzende des Ahrtal-Tourismus, Christian Lindner. Es gelte, die „Marke Ahrtal“ gemeinsam zu vermarkten. In intensiven Gesprächen mit der Stadt habe sich der Vorstand dazu entschieden, die Geschäftsführung des Vereins abzuberufen und für die 15 Fachkräfte des Ahrtal-Tourismus neue Strukturen zu schaffen. „Wir stehen geschlossen hinter dieser Idee“, sagte Lindner. Kreisstadtbürgermeister Guido Orthen ergänzte: „ Es gab viele Akteure in unterschiedlichen Branchen, eine Vernetzung und ein effektives Miteinander gab es nicht.“ Das solle mit der neuen Gesellschaft anders werden. Sie mache die Arbeit der einzelnen Akteure aus Tourismus und Einzelhandel aber nicht obsolet: „Wir werden auch in Zukunft deren fachliches Input brauchen.“ Ahrtal-Tourismus und Werbegemeinschaften wurden als „Politikberater“ in Zukunft gefragt sein. Dennoch sei das branchenübergreifende Marketing ein „Wagnis“, das Mut erfordere, wie Orthen sagte. Die Anlaufphase werde nicht leicht sein. Die Mitglieder begegnete den neuen Strukturen mit Zustimmung und Wohlwollen. So sagte Denis Hüttig (Steigenberger Hotel): „Man muss das Ganze sehen. Die gesamte Destination steht im Fokus, nicht das Einzelinteresse.“ Der Gast erwarte heute „nicht nur eine Hotel- oder Museumsleistung, sondern ein Destinationserlebnis.“ Andreas Wittpohl, bis zur Fusion Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus, seitdem Referent für Tourismus, meinte: „Mit größerer Finanzkraft und gebündelter Strategie kann die Region besser vermarktet werden.“ Er könne sich für die Zukunft beispielsweise eine zentrale Information im Thermalbadehaus Bad Neuenahr vorstellen. Dr. Gerhard Kreuter sagte, das für Bad Neuenahr so wichtige Standbein Gesundheitswirtschaft könne ebenfalls von der Arbeit der neuen Gesellschaft profitieren. Die Vertreter der Werbegemeinschaften in Ahrweiler und Bad Neuenahr schlossen sich dem an. Die ehrenamtliche Arbeit der zurückliegenden Jahre habe zu Überforderungen geführt, wie Volker Danko (Bad Neuenahr) und Henrik Geschier (Ahrweiler) sagten. Die Veranstaltungen in der Stadt könnten nun professioneller begleitet werden. Peter Kriechel betonte, dass dem Ahrwein e.V. die Eigenständigkeit wichtig ist. Der Hotelier Günther Uhl, stellvertretender Dehoga-Kreisvorsitzender, mahnte einen Marketingplan für die Landesgartenschau 2022 an: „Den erwarten wir bei der nächsten Mitgliederversammlung. Die Zeit rennt uns davon.“ Marion Wenzel, Vorsitzende des DEHOGA-Kreisverbands Ahrweiler, fragte, warum der Vorstand die Entscheidung zur Fusion im Dezember 2018 alleine getroffen und die Mitglieder des Ahrtal-Tourismus e.V. nicht in die Entscheidung eingebunden wurden. Der Vorsitzende Christian Lindner antwortete: „Der ein oder andere fühlt sich vielleicht etwas überrumpelt und nicht mitgenommen. Dafür kann ich mich nur entschuldigen. Es gab aber keinen anderen Weg.“[9]

Weitere Bilder

Siehe auch

Mediografie

Weblinks

Fußnoten

  1. Quelle: Rhein-Zeitung vom 24. November 2012
  2. Quelle: Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. — Ahrtal-Tourismus gibt Gas auf der Datenautobahn — Michelle Harrichhausen übernimmt Digitalisierung, Social Media und Online-Marketing, blick-aktuell.de vom 27. Juli 2018
  3. Quelle: Weinwerbung wechselt zum Ahrtal-Tourismus, in: www.arme-winzer.de vom 4. Oktober 2010
  4. Quelle: Frieder Bluhm: Kooperation für die Ahr als Tourismusregion besiegelt, rhein-zeitung.de vom 9. März 2011
  5. Quelle: General-Anzeiger vom 30. November 2012
  6. Quelle: Kooperation zahlt sich aus – Tourismus Verbandsgemeinden und Städte als Einheit „Ahrtal“ wahrgenommen, in: Rhein-Zeitung vom 18. Februar 2016
  7. Quelle: Günther Schmitt: Generationenwechsel: Verein Ahrtal-Tourismus hat neuen Vorsitzenden gewählt, general-anzeiger-bonn.de vom 24. März 2018
  8. Quelle: Jochen Tarrach: Touristiker jetzt unter einem Dach vereint – Keine Parallelstrukturen mehr: Ahrtaltourismus und Heilbadgesellschaft sind am Kurpark zusammengezogen, in: Rhein-Zeitung vom 29. Mai 2018
  9. Quellen: Beate Au: Marke Ahrtal braucht ein neues Wir-Gefühl – Zäsur in der Tourismuswerbung: Wie die Vermarktung unter einem Dach ankommt, in: Rhein-Zeitung vom 14. Februar 2019, und Victor Francke: Neue Marketing GmbH: Der Ahrtal-Tourismus geht neue Wege, general-anzeiger-bonn.de vom 14. Februar 2019