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Kreissparkasse Ahrweiler

St. Maria

Aus AW-Wiki
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Haus Marienhöhe bei Waldorf: Statue der Namensgeberin
Plastik von St. Maria, der Schutzpatronin der Adenbachhut Ahrweiler, auf der Innenseite des Adenbachtors (Ahrweiler)
In einer Nische der Friedenskapelle "Schwarze Madonna" Remagen steht eine Nachbildung der Schwarzen Madonna mit dem Kind.
Die Muttergottes mit den blühenden Lilien in der katholischen Pfarrkirche „St. Gertrud“ Barweiler ist Jahr für Jahr Wallfahrtsziel.

Keiner anderen Heiligen lassen die Christen und speziell die Katholiken mehr Hinwendung und innige Verehrung zukommen als der Gottesmutter Maria, denn sie gilt als aller Menschen Mutter, Mutter der Kirche und Vorbild im Glauben.[1] Auch im Kreis Ahrweiler wird die Mutter Jesu an zahlreichen Orten verehrt.


Sonstiges

Die Kfd Königsfeld bindet zum Fest Mariä Himmelfahrt Kräutersträuße, die dann im Gottesdienst gesegnet und an die Kirchenbesucher verteilt werden.[2]

Im Blickpunkt der Katholischen Pfarrkirche "St. Walburga" Gelsdorf steht heute das um das Jahr 1440 geschaffene Vesperbild eines unbekannten Künstlers. In dem modernen Hochaltar ist diese Pietà gut sichtbar aufgestellt. Als „Pietà“, auch „Vesperbild“, wird die Darstellung der heiligen Maria als „Mater Dolorosa“ (Schmerzensmutter) mit dem Leichnam des vom Kreuz abgenommenen Jesus Christus in ihrem Schoß bezeichnet. Die frühesten erhaltenen Darstellungen dieser Art stammen aus den ersten Jahrzehnten des 14. Jahrhunderts. Pietàs sind weit verbreitet und befinden sich als Zeichen der Marienverehrung in fast jeder Kirche. Das nach Paul Clemen um 1440 entstandene Vesperbild in der Gelsdorfer Kirche zählt damit zu den ältesten Darstellungen dieser Art. Außergewöhnlich ist auch, dass nicht nur Maria mit dem Leichnam dargestellt wird, sondern zusätzlich auch noch der Apostel Johannes.[3]

Weitere Bilder

Türkenmadonnen

Siehe auch

Mediografie

Weblinks

Fußnoten

  1. Quelle: Hildegard Ginzler: Ein Marienbildnis kehrt zurück – Gemälde wird in der Unkelbacher Pfarrkirche am Remigius-Tag neu eingesegnet', in: General-Anzeiger vom 18. September 2018
  2. Quelle: Rhein-Zeitung vom 20. April 2016
  3. Quelle: Jochen Tarrach: Schon 877 gab es in Gelsdorf ein Gotteshaus – Um 1718 wurde mit dem Bau der Pfarrkriche St. Walburga begonnen, in: Rhein-Zeitung vom 22. Juli 2016