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5. Landesgartenschau Rheinland-Pfalz 2022

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Am Dienstag, 20. September 2016, gab die rheinland-pfälzische Landesregierung ihre Entscheidung bekannt, dass die Landesgartenschau im Jahr 2022 in Bad Neuenahr-Ahrweiler veranstaltet wird. Die Kreisstadt des Landkreises Ahrweiler hatte sich im Vorfeld zum dritten Mal um die Ausrichtung einer Landesgartenschau beworben. Am Montag, 30. November 2015, hatte der Stadtrat Bad Neuenahr-Ahrweiler der Stadtverwaltung Bad Neuenahr-Ahrweiler den Auftrag erteilt, die notwendigen Unterlagen für eine Bewerbung um die Ausrichtung im Jahr 2022 zu erstellen. Zu den Interessenten gehörten zu diesem Zeitpunkt auch Betzdorf, Kirchen und Wissen im Westerwald, die über eine gemeinsame Bewerbung nachdachten, sowie Bitburg, Neuwied und Neustadt an der Weinstraße. Detlev Koch, Erster Beigeordneter der Kreisstadt, sagte, Bad Neuenahr-Ahrweiler werde „eine standort- und marketingorientierte Bewerbung auf den Weg zu bringen, die die Nutzung der bereits umfangreich vorhandenen städtischen Grün- und Tourismusstrukturen in den Vordergrund rückt.“ Ein solches Konzept werde deutlich kostengünstiger sein, als „eine komplett neue Gartenschauplanung auf der Grünen Wiese.“[1]


Das Motto der Laga 2022 in Bad Neuenahr-Ahrweiler lautet: „Das blühende Leben“.
4,3 Millionen Euro will die Stadt im Vorfeld der Laga in den Kurpark und in den Dahliengarten investieren.
Eine halbe Million Euro soll für die Sanierung der Wallanlagen und des Ahrtors in Ahrweiler aufgewendet werden.
Auf Einladung von Bürgermeister Guido Orthen wurde am 21. September 2016 hinter dem Rathaus die Entscheidung der Landesregierung für Bad Neuenahr-Ahrweiler als Laga-Austragungsort gefeiert.

Chronik

2003 bewarb sich Bad Neuenahr-Ahrweiler - gemeinsam mit Sinzig - erstmals um die Ausrichtung der Landesgartenschau - für das Jahr 2008. Die gesamte Ahr zwischen der Mündung oberhalb von Kripp und Bad Neuenahr sollte zum Gartenschaugelände gehören. Der Zuschlag ging damals jedoch an Bingen.

2013 und 2014 bewarb sich die Kreisstadt um die Ausrichtung der Landesgartenschau im Jahr 2018, die jedoch nicht stattfindet, weil der rheinland-pfälzische Landtag die Schuldenbremse beschlossen und sich für das Jahr 2022 als nächsten Termin entschieden hatte.

Laga 2022: Die Würfel fallen für Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler wird Standort der 5. rheinland-pfälzischen Landesgartenschau im Jahr 2022. Das gaben Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing nach einem entsprechenden Beschluss des Ministerrats am Dienstagnachmittag, 20. September 2016, im Rahmen einer Pressekonferenz in der Staatskanzlei in Mainz bekannt. „Wir freuen uns auf die Landesgartenschau 2022 in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Entscheidung ist dem Ministerrat nicht leichtgefallen. Alle vier Bewerberstädte waren als Standort für die Landesgartenschau grundsätzlich geeignet und haben stimmige, teils sehr unterschiedliche Konzepte vorgelegt“, sagten Ministerpräsidentin Dreyer und Wirtschaftsminister Wissing. Das Konzept von Bad Neuenahr-Ahrweiler sehe vor, den Strukturwandel vom Kur- und Heilbad zu einem zeitgemäßen Gesundheits- und Erholungsstandort auch im Stadtbild nachzuvollziehen. Punktuelle städtebauliche Maßnahmen mit dem Schwerpunkt Familien- und Mehrgenerationenwohnen, inklusive Wohnformen sowie die teilweise Neugestaltung des Freiraums sollten die touristische Attraktivität unterstreichen. Mit verhältnismäßig geringem Mitteleinsatz könne die Attraktivität von Bad Neuenahr-Ahrweiler deutlich gesteigert und ein Impuls für die ganze Region gesetzt werden. Der Ministerrat beauftragte die beteiligten Ministerien (Wirtschaft, Innen, Umwelt und Finanzen) sowie die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, ein tragfähiges Finanzierungskonzept zu entwickeln und bis Jahresende vorzulegen. Das Bewerbungsverfahren zur Ausrichtung der fünften rheinland-pfälzischen Landesgartenschau im Jahr 2022 wurde auf Grundlage eines umfangreich überarbeiteten Konzeptes zur Planung und Durchführung von Landesgartenschauen realisiert. Dabei wurden erstmals ein Bewertungsbeirat, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern von elf verschiedenen Institutionen und Organisationen, sowie eine Auswahlkommission, bestehend aus den Staatssekretären der für eine Förderung in Frage kommenden Ressorts (MdI, FM, MUEEF und MWVLW), unter Vorsitz des MWVLW eingesetzt.[2]

Guido Orthen, Bürgermeister von Bad Neuenahr-Ahrweiler, sagte am 21. September 2016, nach Bekanntgabe der Entscheidung der Landesregierung für die Kreisstadt als Austragungsort der Laga 2022, die Entscheidung des Landes habe er mit „großer Begeisterung und mit großem Stolz aufgenommen“. Bad Neuenahr-Ahrweiler habe sich in einen sportlichen Wettkampf mit drei gleichwertigen Mitbewerbern begeben und gewonnen. Orthen weiter: „Damit werden wir in den nächsten Jahren für Bad Neuenahr-Ahrweiler und die ganze Region wichtige Impulse setzen und nachhaltige Strukturen schaffen können.“ Der Zuschlag sei nicht nur das Ergebnis der Arbeit des Stadtrates und der Verwaltung, vielmehr sei es Ausdruck eines gemeinschaftlichen Wollens aller Bürger. Bad Neuenahr-Ahrweiler habe während der Bewerbung eindrucksvoll demonstriert, dass Bürger, Wirtschaft, Vereine, Politik und Verwaltung zusammenstehen können. Die Kreisstadt wolle das Bundesland Rheinland-Pfalz im Jahr 2022 in all seinen Facetten vertreten: von der Südpfalz bis zum Westerwald, von der Eifel bis nach Rheinhessen. „Wir wollen Brücken bauen, nicht zuletzt, weil wir als Tourismus-Destination Anziehungspunkt für die Benelux-Staaten und die Metropolregionen Rhein-Main und insbesondere Rhein-Ruhr sind“, so Orthen weiter. Eine Gartenschau im 21. Jahrhundert müsse klimaneutral sein. „Zur Kompensation der klimaschädlichen Auswirkungen der Landesgartenschau werden wir mit zahlreichen Maßnahmen diese Auswirkungen bereits im Vorfeld überkompensieren“, so Orthen. Fern- und Nahwärmenetze, Solarthermie oder auch die Modernisierung der Verbraucher von elektrischer Energie seien nur einige Beispiele dieser nachhaltigen Maßnahmen, die sich zum Teil bereits in der Umsetzung befänden. Orthen sah in der Landesgartenschau eine einmalige Gelegenheit, die Stadtentwicklung voranzubringen: „Städtebau ist für uns zugleich ein wesentliches Moment und eine wesentliche Antwort auf die Herausforderungen der demografischen Entwicklung. In einer wachsenden Mittelstadt, die demografisch ihrer Zeit voraus ist, geben wir mit unserer Bewerbung auch eine Antwort für die Zukunft einer älter werdenden Gesellschaft.“[3]

Geschätze Gesamtkosten: 18,4 Millionen Euro

Die Landesgartenschau 2022 wird voraussichtlich 18,4 Millionen Euro kosten. Bad Neuenahr-Ahrweiler rechnet dabei mit einer Unterstützung durch das Land in Höhe von 11,2 Millionen Euro. Weitere Einnahmen werden aus Eintrittsgeldern (geschätzt acht Millionen Euro), Erlösen durch Werbeeinnahmen, Sponsoring, Merchandising (geschätzt 1,2 Millionen Euro), Parkgebühren (geschätzt 400.000 Euro) und durch die Verpachtung von gastronomischen Einrichtungen (geschätzt 500.000 Euro) erwartet. Eine Finanzierung über Kredite will die Stadt allerdings vermeiden. Für die Laga sind Investitionen in nahezu sämtliche Parks und Grünflächen der Kreisstadt geplant – 3,4 Millionen Euro in den Kaiser-Wilhelm-Park Bad Neuenahr, 2,8 Millionen in den Lenné-Park Bad Neuenahr, 4,3 Millionen Euro in den Kurpark Bad Neuenahr und in den Dahliengarten. Rund 1,15 Millionen Euro sollen in neue Fuß- und Radwegeverbindungen investiert werden, eine Million Euro will sich die Stadt die Sanierung von Alleen und der Ahr-Promenade Bad Neuenahr kosten lassen. 400.000 Euro sollen in einen Skate- und Jugendpark, 800.000 Euro in einen Sport- Spiel- und Freizeitpark in Ahrweiler investiert werden. Eine halbe Million Euro soll für die Sanierung der Wallanlagen in Ahrweiler und des Ahrtors aufgewendet werden. Darüber hinaus sollen Themengärten entstehen – „Lern- und Entdeckergärten“, „Gärten der Genüsse“, Obst- und „heilende“ Gärten sowie gärtnerische Hallenschauen. Für junge Laga-Besucher sind Wasserspielplatz oder auch ein Kletterpark an der Ahr geplant. Darüber hinaus soll ein Verkehrskonzept auswärtige Besucher vernünftig an das Gartenschaugelände lotsen und ausreichende Pkw- und Busparkplätze vorsehen. Im Bereich des Krankenhauses "Maria Hilf" Bad Neuenahr soll ein Parkdeck mit 500 Stellplätzen gebaut werden. Ein weiteres Parkhaus wird in Ahrweiler gebaut, nur wenige Meter von der Ahr entfernt. Eine Hop-on/Hop-off-Buslinie soll die einzelnen Ausstellungsbereiche innerhalb der Stadt miteinander verbinden. Elektrobusse sollen dazu in einer Endlosschleife die gesamte Innenstadt bedienen. Nach dem Ende der Laga soll diese Buslinie als Stadtbuslinie erhalten bleiben. Zur Vorbereitung und Durchführung der Laga 2022 gründet die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler mit der Projektgesellschaft Landesgartenschau Rheinland-Pfalz mbH eine Durchführungsgesellschaft.[4]

Ahrtalbrücke soll illuminiert werden

Mitte November 2016 stellte Bürgermeister Guido Orthen auf Einladung der Bad Neuenahrer CDU die Pläne für die Landesgartenschau (LaGa) vor, zu der 800.000 Besucher erwartet würden. So solle die Ahrtalbrücke „illuminiert werden, damit dem Besucher schon von der Ferne deutlich wird, dass er nun die Stadt betritt, die sich den Slogan „gesunde Stadt, gesundes Leben“ auf die Fahne geschrieben hat“, wie der General-Anzeiger (GA) berichtete. Zu den Plänen für die LaGa hieß es im GA weiter:

Ein neues Hotel neben dem Bad Neuenahrer Bahnhof, ein weiterer Bahnhaltepunkt zwischen Bad Neuenahr und Ahrweiler in Höhe der Weinbergstraße, ein Scaterpark für Jugendliche, eine neue Brücke über die Ahr, ein neues Hotel in der Nähe des Kurparks, Parkdecks am Apollinarisstadion, am Krankenhaus und in Ahrweiler, ein begehbares Ahrtor, Gärten der Vielfalt, „schwebende und heilende Gärten“, Lern- und Entdeckergärten, ein ständig durch die Stadt fahrender elektrischer Shuttlebus, eine Grundschule, in der man auch wohnen kann: Was die Stadt an der Ahr zur Landesgartenschau so alles vorhat, würde nicht nur zukunftsweisend sein und aufwertend, sondern nachhaltige Impulse freisetzen, von der künftige Generationen noch profitieren würden.[5]

Weiter schwebe den LaGa-Planern vor, „gleich am ohnehin bis dahin völlig neu gestalteten Kreuzungsbereich der Nordzufahrt in Höhe des Gummiwegs und des Apollinarisstadions ein großes Parkdeck zu bauen.“ Auf der Fläche des Max-Maier-Parks sei ein Inklusionshotel geplant. Am LaGa-Entré am Apollinaris-Stadion sollen, so Orten, „Willkommens-Gärten“ angelegt werden. Von dort aus werde der Weg zu „Gärten der Vielfalt“ im Kaiser-Wilhelm-Park führen. Dort solle auch eine barrierefreie Ahr-Brücke gebaut werden. Eine Furt mit hochgelegten Steinen solle es aber auch möglich machen, durch die Ahr zu waten. Auf dem obersten Deck des City-Parkhauses an der Spielbank sollen „schwebende Gärten“ entstehen. Im Kurpark sei das Anlegen von „heilenden Gärten“ geplant. Am Rand des Parks, im Bereich [[Oberstraße/Hochstraße]], werde ein weiteres Hotel gebaut. Staunen bei den Zuhörern rief Orthen auch mit den Plänen für die Zukunft der Grundschule hervor. Der GA berichtete:

Einmalig in Deutschland wäre ein weiteres Projekt, das den Stadtplanern in Bad Neuenahr vorschwebt: eine neue Grundschule, in der man auch wohnen kann. Die bisherige Schule in der Innenstadt ist stark sanierungsbedürftig und einfach zu klein. Ein Neubau ist anvisiert. Orthen: „Denkbar ist, einen Bau zu errichten, der multifunktional genutzt werden kann. Unten Schule, oben stadtnah wohnen.“

Ein weiteres Parkhaus soll am Alten Wasserwerk gebaut werden. Von dort aus sollen die „Lern- und Entdeckergärten“ bequem zu erreichen sein, die sich bis zur St. Pius-Brücke erstrecken sollen. Dort sei der Bau eines weiteren Parkdecks geplant. Gleich gegenüber, in Bachem, seien Obstgärten geplant. Weitere Parkplätze sollen, so Orthen, rund um die Stadtmauer von Ahrweiler entstehen. Um den Blick auf die Mauern nicht zu stören, sollen diese Stellplätze tiefer ins Erdreich gelegt werden. Orthen rechnete mit Gesamtkosten für die LaGa in Höhe von 18,5 Millionen Euro. Hinzu kämen Ausgabe für städtebauliche Maßnahmen. Bund und Land würden sich mit voraussichtlich elf Millionen Euro beteiligen. 6,4 Millionen Euro sollen die Eintrittsgelder einbringen. Zudem sei mit Einnahmen aus Standgebühren, Vermietungen, Verpachtungen und Sponsoring zu rechnen. Völlig offen sei noch, ob Teile des LaGa-Geländes eingezäunt werden.

Die Laga 22 werde sich von der Ahrtalbrücke östlich von Bad Neuenahr bis zum Kalvarienberg südlich von Ahrweiler an der Ahr entlangziehen, sagte Bürgermeister Guido Orthen bei einer Veranstaltung des CDU-Ortsverbands Ahrweiler am Mittwoch, 1. Februar 2017, in der Zehntscheuer. Kalvarienberg und Ahrtalbrücke würden während der Laga illuminiert. Sobald im März 2017 im Stadtrat die Durchführungsgesellschaft gegründet wurde, werde die Arbeit so richtig losgehen. Die Schau selbst werde 150 bis 180 Tage dauern. Rund 800.000 Besucher solle die Schau in die Kreisstadt locken, hatte es bei der Bewerbung geheißen. „Ich gehe davon aus, dass es eine Million werden“, sagte Orthen. Bei einer Veranstaltungsdauer von 180 Tagen würde das mehr als 5500 Gäste täglich bedeuten. Um sich die gesamte Schau anzusehen, werde ein Tag nicht reichen. Deshalb rechne er damit, dass viele Gäste ein zweites Mal nach Bad Neuenahr-Ahrweiler kommen oder sich für zwei oder mehrere Tage in Hotels oder Pensionen einmieten. Auf der Richtung Bad Neuenahr gelegenen Seite der St.-Pius-Kirche sollen Mehrgenerationen-Wohnraum und ein Kindergarten geschaffen werden. Gegenüber, neben der Pius-Wiese, seien Niedrigenergiebauten geplant. Für dieses neue Quartier sei auf dem Pius-Parkplatz der Bau eines Parkhauses vorgesehen. Auch am Bauhof der Stadt werde ein Parkhaus gebaut. Und der Obertor-Parkplatz werde durch eine Tiefgarage ergänzt. In der Nähe des Jüdischen Friedhofs an der Schützenstraße werde ein Wohnmobil-Parkplatz gebaut – aber nur für die Zeit der Laga; anschließend werde die Fläche bebaut.[6]

Gästeführer aus Ahrweiler regten im Frühling 2017 beim CDU-Ortsverband Ahrweiler, in den Brückenpfeilern im Adenbachtal eine Hängeseilbrücke einzuhängen – nach dem Vorbild der im Jahr zuvor freigegebenen Brücke „Geyerlay“ im Hunsrück. Der CDU-Vorsitzende Peter Diewald sagte, dass auf diese Weise möglicherweise ein weiteres Highlight für die Landesgartenschau geschaffen werden könne. Bei einem Ortstermin wurde ein möglicher Brückenverlauf vom Vorplatz am Tunnel hinüber über die „Schwurfinger“ zur Winzerkapelle besprochen. Ahrweiler und der Rotweinwanderweg würden so um eine Attraktion für alle Altersklassen reicher.[7]

Weitere Fotos

Laga-Feier hinter dem Rathaus am 21. September 2016

Mediografie

Weblinks

Fußnoten

  1. Quelle: Landesgartenschau 2022: Kreisstadt will die nächste Gartenschau, general-anzeiger-bonn.de vom 1. Dezember 2015
  2. Quellen: Landesgartenschau 2022 findet in Bad Neuenahr-Ahrweiler statt – Bad Neuenahr-Ahrweiler erhält den Zuschlag, blick-aktuell.de vom 20. September 2016, und Victor Francke: Entscheidung in Mainz: Landesgartenschau 2022 in Bad Neuenahr-Ahrweiler, general-anzeiger-bonn.de vom 20. September 2016
  3. Quelle: Victor Francke: Landesgartenschau in Bad Neuenahr-Ahrweiler: „Wir alle sind Laga 2022“, general-anzeiger-bonn.de vom 22. September 2016
  4. Quelle: Victor Francke: Landesgartenschau in Bad Neuenahr-Ahrweiler: „Wir alle sind Laga 2022“, general-anzeiger-bonn.de vom 22. September 2016
  5. Quelle: Victor Francke: Viele Ideen zur Landesgartenschau: Die Ahrtalbrücke soll illuminiert werden, general-anzeiger-bonn.de vom 18. November 2016
  6. Quelle: Thomas Weber: Landesgartenschau Bad Neuenahr-Ahrweiler: Das Ahrtor wird dauerhaft begehbar, general-anzeiger-bonn.de vom 3. Februar 2017
  7. Quelle: Rhein-Zeitung vom 25. April 2017